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Fischauktionshalle
Altona-Altstadt, Hamburg
16 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Große Elbstr., Fischmarkt, 22767 Hamburg
- Kontakt:
-
040 32310420
| Nutzer-Infos |
|
16 Beiträge zum Platz "Fischauktionshalle" auf Deutsch
Ich war auch von dem Buffet sehr angetan und von der Qualität positiv überrascht, auch der Service hat gut geklappt.
Nur die Bestuhlung ging leider gar nicht. Wir saßen zu zweit an einem 14er-Tisch, der an einer Wand endete, und hatten noch Glück, dass wir als Erste ganz am Kopfende Platz nehmen konnten. Alle anderen mussten dann immer durch, was dazu führte, dass unsere Jacken ( ja, wohin damit bei engem Raum ) ständig heruntergerissen wurden.
Die Stühle ( die an sich sehr bequem waren ) waren Stuhl an Stuhl gestellt, so dass jeder ziemlich klettern musste, um auf seinen Stuhl zu kommen. Kurz: Das Sitzen war ungemütlich und so machte das Brunchen keinen Spaß. An den Gesichtern derer, die zu uns an den Tisch gesetzt wurden, sah man, dass auch hier keine Begeisterung herrschte und es gab so manche Diskussion.
Daher ziehe ich für mich das Fazit, dass ich es für den originalpreis von € 21,50 nicht noch einmal machen würde, da ich dafür tollere Möglichkeiten in Hamburg sehe zu brunchen.
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20 Beiträge
Es wurde schnell eine Reservierung umgeschrieben) Das klappte völlig stressfrei und meisterten die Angestellten so nebenbei. Sicher auch weil wir so früh dort waren.
Sonst gehen wir für ca. 15€ brunchen Dort ist jeglicher Kaffee, Tee usw. und auch ein Glas Prosecco dabei.
Alles andere wird dort sofort auch wieder aufgefüllt und das Brot und die Brötchen wirken auch frischer.
Allerdings würden wir wieder hingehen, jedoch den Bootsmann-Brunch dann testen.
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Mit Groupon-Gutschein ging´s hier heute zum Brunch - und sobald der Gutschein abgehakt und uns ein Stempel auf die Hand gedrückt worden war, ging es auf die Galerie, wo uns zu richtig lauter, richtig guter Livemusik ein gut sortiertes Buffet erwartete. Getränke wie Kaffee, Tee Kakao und Saft inklusive.
Es gab alles, was das Herz begehrt, diverse Brot- und Brötchensorten, Crossaints, Fisch, Braten, Aufschnitt, Käse, Obst, Nachtisch sowie auch die warme Schiene wie Rühr- und Spiegelei, Würstchen, Bacon, Garnelen (leider etwas trocken gebraten) und und und. Im großen und ganzen sehr lecker :)
Das gebrauchte Geschirr wurde immer sehr zügig abgeräumt von den freundlichen Servicekräften.
Für 5 Sterne reicht es leider nicht, weil ich persönlich einfach nicht gern zu fremden Leuten an einen Tisch gesetzt werde. Das lässt sich hier leider nicht vermeiden, weil es mindestens 6-Personen-Tische sind. Wie gesagt, das ist nicht ganz mein Ding, ansonsten bin cih zufrieden :)
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sieht man mal davon ab das jeder,der aufm sonntag während und nach dem fischmarkt in die fischauktionshalle geht selber schuld ist,ist die halle architektonisch gesehen ne wucht.außerdem hab ich da schon an mehreren privaten verantstaltungen teilgenommen und die atmosphäre ist toll
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nightcrawler_hh, 4 November 2011:
Slebst der eine Stern ist noch viel zu viel
Wir waren total enttäuscht!
Wir hatten Besuch aus Süddeutschland und wollten unseren Gästen mal eine aussergewöhnliche Location zeigen.
So buchten wir schon Wochen vorher per Internet.
Am frühen Sonntagmorgen machten wir uns auf den Weg zum Fischmarkt. Bisl an den ständen vorbeischländern und als Krönung das Bootsmann- Brunch in der Fischauktionshalle.
Pünktlich um 9 Uhr standen wir an der Treppe und warteten auf Einlass.
Nach dem wir den Stempel auf die Hand gedrückt bekamen, sollten wir uns einfach einen Tisch suchen. Der reservierte Tisch war nämlich schon besetzt. Häh wäh?
Wir fanden tatsächlich noch einen Platz für 6 Personen, der nicht reserviert war.
Nachdem wir nun einen Platz hatten, machten wir uns auf an das Buffet. Kaffee war schnell in die Tassen gefüllt, doch das war es auch schon. Denn die Milch war bereits alle und Zucker gab es auch nicht.
Was die Stimmung aber zum kochen brachte, war, das es keine Teller mehr gab. Und das um 9.15 Uhr!
Wir sprachen die Kellner an und machten sie auf die fehlenden Teller aufmerksam. Jedoch fühlte sich von den Kellnern niemand verantwortlich.
So warteten wir weiterhin auf die Teller.
Da Besteck noch ausreichend vorhanden war, schnitten wir unsere Brötchen erst einmal auf Servierten auf. Der Aufschnitt von dem bereits sehr abgegrasten Buffet wurde ebenfalls erst einmal auf Servierten abgelegt.
Das bereits um 9.30 Uhr ziemlich abgefrühstückte Buffet wurde leider auch nicht nachgefüllt.
Wenigstens die Köche an dem Tresen versuchten ihr bestes und kochten Rührei, Bratkartofflen, Schinken, Würstchen usw. kamen jedoch nur spärlich hinterher.
Die beiden Sorten Braten waren ebenfalls schnell vergriffen. Was jedoch wegen der immernoch fehlenden Teller nicht sonderlich störte. Schließlich soll der Braten zu heiß gewesen sein, um ihn wie die Brötchen auf einer Servierte zu legen.
Kurz nach 10 Uhr tauchte ein Kellner endlich mit Tellern auf, die ihm förmlich aus der Hand gerissen wurden. Auch wir konnten für uns sechs Teller erbeuten.
In der Hoffnung, das inzwischen auch das Buffet nachgefüllt wurde, versuchten wir unser Glück. Tatsächlich gab es neuen Braten. Dazu gab es auch wieder Krautsalat. Auch Rührei, gebratenen Schinken, Würstchen und Bratkartoffeln gab es wieder .
Auch eine neue Käseplatte war aufgetischt.
Wurstaufschnitt, Lachs usw war jedoch nicht nachgefüllt.
So langsam es kam, so schnell war es dann auch schon wieder vorbei.
Noch während ich am Dessertbuffet stand waren beide Sorten Braten schon wieder vergriffen. Die Köchin fing auch schon an einzupacken und aufzuräumen- um kurz nach halb 11!!!
Der Bootsmann- Brunch sollte bis 12 Uhr gehen- so steht es auf der Internetseite. Da ist es mehr als traurig, wenn bereits 1,5 Stunden vor ende schon eingepackt und aufgeräumt , nicht mehr frisch gekocht und das Buffet nicht mehr nachgefüllt wird.
Ab 10.40 Uhr gab es nicht mal mehr Kaffee!
Wir wandten uns nochmals an verschiedene Kellner. Einer verwies uns an eine Tür, wo wir mal klopfen sollten, wenn wir uns beschweren wollten.
Wer jetzt erwartet, das dort jemand unsere Beschwerde annehmen würde, der täuscht sich- Hier war natürlich niemand und die Tür war verschlossen.
So verließen wir völlig enttäuscht um kurz nach 11 Uhr den Bereich des Bootsmann Brunch und suchten uns unten einen guten Platz um der sehr geilen Livemusik zuzuhören.
Die Musik war noch das beste in der Fischauktionshalle.
Wir haben auch versucht, im Nachhinein nochmal jemanden zu sprechen und auf diesen Mißstand aufmerksam zu machen. Jedoch war niemand telefonisch zu erreichen. Auf unsere Email bekamen wir auch keine Antwort.
Unser Fazit: Wer tolle Livemusik hören will, sollte sich einen guten Platz suchen und sich aus den Buden sein Frühstück zusammenstellen.
Den Brunch kann man sich sparen! Keine Leistung für viel Geld
Spart das Geld!
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Paul-Wichtig, 17 März 2013:
Ich kann dem nur wiedersprechen!!!Bei uns gab es dort noch nie Probleme !!!
Einfach die Ansprüche nicht zu hoch ansetzen !!!!
Die Fischauktionshalle am Morgen nach einer Nacht auf der Reeperbahn als Abschluß zu wählen warf bei mir mein Zeitgefühl komplett durcheinander: LiveBand und Bierstände morgens um halb Sieben. Das hatte ich die Nacht über schon genug und gute Lust am Kopfkissen zu horchen.
Wems gefällt am Schluß dort noch den Durchbrenner zu starten. Meinet wegen...
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Die Fischauktionshalle ist eine riiiieesen Location für riiiieessen Veranstaltungen. So findet hier die Radio Hamburg “Malle für Alle” Party mit aufgeschüttetem Sand statt.
Aufgrund der Größe kommt hier natürlich keine besonder gemütliche Atmosphäre auf, die Stimmung stimmt aber trotzdem. Die Fischauktionshalle ist - wie der Name schon verrät - eine Halle der Superlative und gehört zu Hamburg wie der Kiez und die Alster.
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Das Fährschiff der Linie 62 legt auf dem Weg von den Landungsbrücken nach Finkenwerder mehrfach an. Neben dem Museumshafen Oevelgönne ist der Altonaer Fischmarkt der wohl schönste Platz, denn man legt hier praktisch direkt an der alten Fischauktionshalle an, dort, wo früher die Schiffe den Fisch für die morgendlichen Auktionen anlieferten. Der lange Ziegelsteinbau erstreckt sich mit der Front parallel zur Wasserseite wie ein kleines Schloß am See, vom Landungsponton schreitet man über den Steg hinauf zum Portal unter eine hübschen Kuppel, auf der in der Sonne Metallverzierungen blinken. Mit den Schiffen im Rücken fühlt man sich richtig wie in einem alten Hafen…
Der Ort selbst ist ein wunderbares Dokument der ewigen Konkurrenz zwischen den eng benachbarten Städten Hamburg und Altona, wobei letzteres bis 1866 unter dänischer Hoheit stand. Auch nach der Einbeziehung ins Preußische Reich hielt die Konkurrenz der Städte an. Als Hamburg nach dem Zollanschluß ans Deutsche Reich eine Fischauktionshalle am westlichen Hafen baute, bauten die Altonaer 1886 das heute hier bestehende Gegenstück keine 200 Meter entfernt und setzten hier demonstrativ die Tradition der Fischmärkte fort, die man im 16. Jahrhundert begonnen hatte. Im 19. Jahrhundert waren Fischauktionen erforderlich geworden, da Dampfschiffe große Mengen von Fisch gleichzeitig anlieferten – und diese Mengen konnte man nicht im Einzelhandel vor Ort bewältigen sondern musste sie verteilen.
Die Altonaer waren mit ihrer Halle deutlich erfolgreicher als die Hamburger und hatten höhere Umsätze – vermutlich lag es daran, dass an der Landungsbrücke acht Fischdampfer gleichzeitig anlegen konnten, vielleicht lag es aber auch an der klassischen Architektur der Halle, die dem Vorbild der klassischen römischen Markthallen folgt - eine dreichiffige4 Basilika mit Vierungskuppel. Außerdem wurde die Halle reich ausgeschmückt, zahlreiche Bronzeverzierungen mit maritimen Motiven, Kuppeln, Bögen, Galerien, Pfeiler und farbige Glasfenster sorgten für einen ungewohnten Komfort beim Fischeinkauf.
1938 wurde Altona an Hamburg angeschlossen und die offizielle Konkurrenzsituation entfiel. Im zweiten Weltkrieg verlor die Halle zunächst alle Metallschmuckelemente, die zu Granaten eingeschmolzen wurden, dann wurde bei Angriffen 1943 die Kuppel zerstört. Nach dem Krieg richtete man alles nur behelfsmäßig her, die Auktionen wurden in den 1950ern beendet und Fischhändler hatten hier ihre Büros. Die Halle verfiel, stand schließlich leer, und wurde in den 1970ern nur durch privates Engagement vor der typischen Abrißwut der Hamburger Politiker gerettet. Nach alten Fotos und Plänen wurde die Halle in zweijähriger Bauzeit rekonstruiert und der zerstörte Bauschmuck, wie Buntglasfenster, Leuchten, Wappen und Pilaster wiederhergestellt. Zugute kam der Halle, dass die Stahlkonstruktion aus nicht rostendem, so genanntem “Buddelstahl” errichtet worden war. Dadurch war die ganze Basis nahezu vollkommen intakt geblieben.
Mittlerweile ist der Fischmarkt am Sonntag hier eine feste und institutionalisierte Einrichtung besonders für Kiezbummler, die Halle wird für Veranstaltungen aller Art genutzt, gelegentlich finden hier Talkshows des NDR statt. Als einziges Baudenkmal in Hamburg hat die Halle übrigens ein Europa-Nostra-Diplom der europäischen De-Koster-Stiftung für die Erhaltung von Kulturdenkmälern in Europa bekommen – ein trauriges Bild für Hamburg, das weiterhin gern alles abreißen möchte, das nicht genug Profit bringt…..
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Gossipgirl, 5 Juni 2008:
die Halle war auch ein absolutes Highlight bei meinem Hamburgtripp anfang des Jahres!
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herbert19, 18 Oktober 2008:
@ mostro
deine behauptung, dass die halle “nur durch privates engagement vor der typischen abrisswut der hamburger politiker gerettet” wurde, ist schlicht falsch und eine schallende ohrfeige für die kommunalpolitik.
die wusste sich nämlich im erhalt der altonaer fischauktionshalle über alle fraktionsgrenzen sehrwohl einig und hat bis in den senat hinein - erfolgreich - gekämpft.
das gleiche gilt übrigens auch für die sog. runde ecke vis à vis der halle. auch die hatte ja platt gemacht werden sollen … . -
mostro, 18 Oktober 2008:
@herbert19: Ich will niemanden ärgern, aber die Hamburger Politiker hatten IMMER ein Abrißwut. Welche Stadt auf dieser Welt hat denn ihren eigenen Dom abgerissen und nichts neues erbaut? Es ist ein Wunder, dass Europa da nicht hämisch lacht. Und das Winterhuder Fährhaus und der Altonaer Bahnhof und und und…
Bei der Halle kann ich das natürlich nicht aus eigener Erfahrung sagen und berufe mich nur auf die eigene recherche im Internet, die natürlich immer auf Aussagen anderer beruht. Die website der Halle selbst jedoch verweist schon darauf, dass die Politik erst von Privatmenschen überzeugt werden musste, da kann ich natürlich nur zitieren ohne den genauen Ablauf zu kennen:
“Durch das besondere Engagement des Architekten Günter Talkenberg konnte die Halle, die dem Urtyp einer römischen Markthalle, also einer dreischiffigen Basilika, entspricht, gerettet werden. Der Hamburger Senat konnte von der Erhaltungswürdigkeit überzeugt werden und bewilligte die erforderlichen 6,5 Mio. DM.” - falls das nicht richtig sein sollte, kann ich natürlich nicht diskutieren, denn ich war wie gesagt damals nicht dabei.
Einen schönen Abend wünscht:
Mostro -
herbert19, 18 Oktober 2008:
@ mostro
ich kann dir hier leider nicht antworten, weil der beitrag offenbar sofort gelöscht wird.dir auch einen schönen restabend
herbert -
herbert19, 18 Oktober 2008:
vielleicht klappts ja jetzt:
@ mostro
was mich ärgert, ist die pauschalität, mit der du glaubst urteilen zu können. darauf gehst du leider nicht ein. geschenkt … .
die website der halle … du darfst nicht alles glauben, was geschrieben steht. das gilt grundsätzlich.
zum besonderen engagement des herrn talkenberg hindert mich die schweigepflicht.
nur so viel: der eine hauptbefürworter für den abriss war die finanzbehörde und der andere der im senat, der mit beton zu tun hatte.
im übrigen hat nicht der senat, sondern die bürgerschaft die mittel in der genannten höhe bewilligt. allerdings wussten beide zu dem zeitpunkt schon, dass die bewilligten mittel nicht die waren, die erforderlich waren. gleichwohl ist in die relevante drucksache ausdrücklich reingeschrieben worden, dass nachforderungen (für bestimmte erfordernisse in der halle) ausgeschlossen sind. was senat und bürgerschaft allerdings nicht gehindert haben, weitere mittel nachzubewilligen.sorry. das war chronistenpflicht. mehr nicht.
dir auch noch einen schönen abend
herbert -
mostro, 20 Oktober 2008:
Danke fürs Informieren - wie wäre es mit einem eigenen Beitrag, der das in Deinem Sinne besser dartellt?
Gute Nacht für heut! M
Die Fischauktionshalle ist, wenn man Morgens, auf dem Fischmarkt ist, ein netter Anlaufpunkt. Im Oberen Teil ist ein echt guter Teil zum frühstücken. Für 12,90€ ist da all you can eat. Die Auswahl ist auch sehr gut. Man wird gut satt. Wer eher auf Frühshoppen steht ist der untere Teil genau das Richtige. Bierstände… Was ich eben nicht so toll finde ist, dass wenn man rein geht, erst mal an der be-, oder angefrunkenen Leuten vorbei muss und das es da sehr laut drin ist. Sonntags ist da immer Livemusik und da durch das die Musik ja auch nicht wirklich leise ist Unterhalten sich die Leute natürlich auch lauter… Dadurch steigt der Gereuschpegel halt sehr hoch. Aber es ist ganz nett da mal rein zu gucken.
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