Café Weisses Haus, Wiesbaden
- Kategorie:
- Café und Coffee Shops Wiesbaden
- Adresse:
-
Paulinenstraße 7, 65189 Wiesbaden
0611 4080780
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo - Di: geschlossen
Mi - So: 10:00 - 18:00
- Mehr Details:
-
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Backfischgasse 24, 65201 Wiesbaden
Zitat: "Wir gehen sehr gerne ins Orange, besonders an sonningen Tagen ist es im Biergarten direkt am Hafen sehr schön, und man fühlt sich gleich ein wenig wie im Urlaub wenn dann man die Boote auf dem Hafen beobachtet."
10 Beiträge zu Café Weisses Haus auf Deutsch
Als Eventlokation kann man es auch nicht mieten!!!
Trotz mehrfachem anmailen und versuchen irgendwen telefonisch zu erreichen kam keine Resonanz!
Schade!
hildchen …wer nicht will, der hat schon. Und sie wollen nicht. Dann lassen sie es lieber leerstehen. Dabei ist so ein schönes Gebäude.
3 Februar 2012
UPDATE 20. Mai 2011
Leider wird hier keine Gastronomie für die Öffentlichkeit mehr stattfinden.
Die Gäste haben sich nicht adäquat benommen. Das haben wir nun davon!
Der Besitzer überlegt, ob es für geschlossene Events vermietet wird. Bis jetzt ruht das Weisse Haus im Tiefschlaf.
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UPDATE 15.03.2010
Offensichtlich wird das weisse Haus demnächst wieder eröffnet. In der heimischen Presse wird Personal gesucht. Die alte Crew wurde wohl entlassen, kein Wunder bei der langen Winterpause.
Also Leute, denkt daran, bei Regen die Filzpantoffeln mitzubringen, damit das Parkett nicht zu Schaden kommt, die Hunde draussenzulassen und benehmt Euch entsprechend, sonst wird gleich wieder zugemacht!
Ach und nochwas: Den dicken Geldbeutel nicht vergessen!
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UPDATE 17.9.2009
Leider haben sich inzwischen auch die Preise erhöht, zwar geringfügig,aber immerhin. Tasse Kaffee jetzt 2,90(2,70) Cappucino 3,40 (3,30) und ich weiss nicht, ob die Flasche Wasser vorher auch schon 5,60 € gekostet hat. Für einen HALBEN 0,5 Liter! Das ist doch schon ziemlich heftig. Und für den Tee sind statt 3,50€ jetzt schon 4,50€ fällig!
Die Öffnungszeiten haben sich auch geändert. Jetzt Mo+Di. geschlossen und morgens jetzt ab 10.00 Uhr statt 09.00 Uhr.
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Erstbeitrag 5.9.2009
Nun hat auch Wiesbaden (nicht nur Washington) ein öffentliches „Weisses Haus“*
Zitat Homepage zur Geschichte des Weissen Hauses:
Das Weiße Haus Wiesbaden wurde 1903-1906 von der Züricher Architektengemeinschaft Pfleghard und Haefeli im Auftrag des Sektfabrikanten Friedrich Wilhelm Söhnlein und seiner Frau Emma Papst, die aus einer amerikanischen Brauereifamilie stammte, erbaut. Friedrich Wilhelm Söhnlein ließ die Villa nach Vorbild des Weißen Hauses in Washington planen, um seiner Frau ein wenig Heimatgefühl zu vermitteln.
Das ist der Hintergrund für den Namen „Weißes Haus“, unter dem die Villa in der Paulinenstraße bei der Wiesbadener Bevölkerung bekannt ist.
1944 veräußerte die Familie Söhnlein-Pabst das „Weiße Haus“ an die NS – Wohlfahrt.
Die Ähnlichkeit zum amerikanischen Präsidentensitz war wohl auch ein Grund dafür, dass die amerikanische Militärbehörde die Villa 1945 in Besitz nahm und bis 1990 nutzte, zuletzt als Hauptquartier des Standortes. Die Villa besaß ein Musik- und Theaterzentrum, in dem Ende der 50er Jahre auch Elvis Presley während seines Militärdienstes in Deutschland auftrat.
1995 ging die Villa in das Eigentum des Landes Hessen über und wurde von diesem auch kurzzeitig als eine der Außenstellen der Hessischen Staatskanzlei genutzt.
Hessen entschied im Jahr 2005, die Villa „Weißes Haus“ zu veräußern, die seit dieser Zeit im Privatbesitz der Familie Müller ist.
Von 2006 bis 2009 sanierte und restaurierte sie die Villa aufwändig und originalgetreu. Die Fam. Müller bewohnt die oberen Stockwerke und umso mehr ist es verständlich, das das Cafè nur bis 18.00 Uhr geöffnet ist, leider. Aber wenn man privat dort wohnt, möchte man auch mal seine Ruhe haben, verständlich…
Seit 28. August ist es nun eröffnet, und ich muss sagen, es ist ein Schmuckstück geworden. Für das Ambiente volle Punktzahl!
Wir waren Samstag gegen Mittag dort, jetzt gibt es auch eine Mittagskarte, die vor der Tür auf einer Tafel angeschlagen ist. Leider wird Frühstück nur bis 11.30 Uhr angeboten. Das kam bei einer unserer Freunde nicht so gut an, da sie dort frühstücken wollte. Das ist noch einer der Schwachpunkte in der Anlaufphase. „Aussage Service: Aber es ist jetzt Mittagszeit . Vielleicht sollte man hier nachbessern und bis mind. 14.00 Uhr ausdehnen, wie gerade am Wochenende üblich. Der Gast wird es danken.
Ein Brunch am Sonntag wäre auch mal eine Überlegung wert.
Der Service ist noch ein wenig umständlich und unkoordiniert (es werden Kuchenmärkchen ausgegeben, die man aber der Bedienung geben muss, nachdem man sich etwas ausgesucht hat). Leider hatte es sich nicht rumgesprochen, das man besagtes Märkchen dem Servicepersonal geben muss, um an bestellten Kuchen zu kommen. So warteten einige auf den Kuchen, und warteten, und warteten.
Ingesamt gesehen ist es ein wunderschönes Objekt mit ebensolchen Sitzmöglichkeiten im Garten.
(Der Wintergarten ist leider den Rauchern vorbehalten, die Glücklichen).
Und by the way, alle Tische draußen und auch im „Rauchergarten“ haben interessanterweise unter dem Tisch eine Ablage für den Aschenbecher. Sehr dezent und gut gelöst.
Es gibt verschiedene Nebenräume, z. B das Musikzimmer, das Damenzimmer usw. Jedes ist für sich gestaltet. Wie unser Raum hieß, weiß ich leider nicht.
Zu der Preisdiskussion hier im Forum: Natürlich kann man hier keine „normalen“ Cafepreise ansetzen, Ambiente und Renovierung wollen bezahlt werden. Wer das außergewöhnliche sucht, wird hier fündig, und das hat nun mal seinen Preis. In Wiesbaden gibt es hochwertige Cafehäuser, die meiner Meinung nach mehr verlangen. So denke ich, ist das hier angemessen, auch wenn das Portemonaie anschließend ein paar traumatische Attacken bekommt.
Z.B. Tasse Kaffee 2,70€, Cappuchino 3,30€, Glas Riesling 0,1l 3,00€, Stück Pflaumenkuchen 3,30€, 1 halbes Brötchen belegt mit hausgebeiztem Lachs 3,50€ , Tee (gute Auswahl) in einem superstylischen Glas für 3,50€ mit Sanduhr für die Ziehzeit, super Idee.
FAZIT: Ja-ich werde wieder hingehen und auch unseren Freunden hat es rundum gut gefallen.
Diese Aussage stammt noch vom ersten Besuch, die ich so nicht mehr unterschreiben kann, zuviel hat sich seitdem verändert, leider
hildchen Tja, leider ist es immer noch geschlossen. Und von den “Events” ist immer noch nix zu hören oder zu sehen. Wenn man es sich leisten kann, wie in diesem Fall, das alles leer stehen zu lassen, naja. Wer hat, der hat.
16 November 2011
Schönes, aber etwas spießiges Ambiente, leckere, aber nicht herausragende Kuchen, bei uns sehr freundlicher Service, und wie ja schon mehrmals bemerkt, nicht gerade niedrige Preise.
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In perfekt hergerichtetem Ambiente, mit freundlicher Bedienung, mit toller Aussicht über WarmenDamm zur Marktkirche, mit gutem Kuchen und leckerem Capu: warum dann nur 3? Irre teuer: 8,10 für einen kleinen Capu und ein 44cm Schokotörtchen! Die wollen gar keine Kunden oder nur Wiesbadener Schikimicki?
Ich vermute, das Cafe wird's nicht lange geben, das sieht heftig nach Steuersparmodel für die sicher exorbitanten Renovierungskosten aus.
Also: hingehen und das Ambiente genießen, solange es geht. Da reicht eine Tasse Kaffee schon für aus.
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Tolles Ambiente, überforderter Service, überhöhte Preise.
Sehr schöne Terasse. Werde noch mal mit Familie in der Woche herkommen, um den Service zu testen.
hildchen Leider, leider stimmt das. Ich hätte gerne eine Lanze dafür gebrochen. Die Preise sind Eröffnung drastisch erhöht worden und der Service ist immer noch unkoordiniert.
7 Oktober 2009
Ein echtes "Wiesbadener" Café, passt hier wirklich gut hin und ist hübsch und liebevoll restauriert. Auf der Terrasse kann man nachmittags die Sonne genießen. Eigentlich wollte ich hier vor kurzem mit einer Freundin frühstücken aber beim Blick auf die Preise haben wir uns dann doch für ein Törtchen und Kaffee entschieden. Für das günstigste Frühstück (1 Croissant, Butter, Marmelade) über 8 Euro zu verlangen finde ich schon sehr unverschämt! Aber die Törtchen sind einfach ein Traum. Auch nicht gerade günstig, aber sie sind ihren Preis wert.
Nach dem ich nun schon einiges über dieses neue Cafe gehört hatte, musste ich es mir diese Woche auch mal anschauen....
Das erste Gefühl, das sich mir beim Betreten der Anlage und der Räume aufdrängte
->.....Thomas Mann`s Zauberberg...die Atmosphäre eines Sanatorium-Cafes.
Eigentlich wollte ich ja direkt auf die Terrasse, die man von der Straße aus durch die übermannshohe Eisen-Einzäunung sieht. Aber man muß, um auf die Terrasse zu kommen, die Auffahrt hoch laufen, durch die Haus-Eingangstür, die Treppen zum Cafe hoch, durch die Caferäume, die Eisentreppe zur Terrasse runter.
Man kann die Terrasse auch nicht von der Auffahrt aus erreichen, da der Terrassenbereich zusätzlich noch durch eine „Pflanzenmauer“ abgetrennt ist. Das einzige noch verbliebene Schlupfloch durch die Pflanzenmauer wurde vorsichtshalber erst mal mit einem Eisenstuhl geschlossen.
Also schwieriges und umständliches Betreten der Terrasse, natürlich auch kein „Entkommen“ von der Terrasse....hat man hier Angst vor nicht zahlenden Gästen?, vielleicht wegen den Preisen?, eine Tasse Cappuccino 3 Euro 40, ein Stück Käse-Kuchen 3 Euro 70.
Der Käsekuchen war allerdings sehr gut. Der Cappuccino war lau warm, was vielleicht an dem seltsamen, dünnwandigen Designertässchen lag.
Ein Glas Wasser zum Espresso (Wiener Cafehaus!?) wurde nicht serviert und selbst bei Reklamation mit den Worten abgelehnt "das machen wir nicht"
Der Service war nicht der schnellste aber immerhin freundlich.
Die schweren, kaum zu bewegenden Eisenstühle auf der Terrasse sind unbequem.
Das gesamte Ambiente, besonders im Inneren, wirkt seltsam steril und kulissenhaft, es erzeugt eine leblose Atmosphäre ohne Seele.
Es ist eben nicht originär und das spürt man. Ob das unter gutem Denkmalschutz zu verstehen ist, bezweifle ich.
Als selbstverliebte Theaterkulisse für das Retro-Historismus begeisterte Wiesbadener Publikum erfüllt es aber wahrscheinlich seinen Zweck.
Als ich die eingezäunte Terrasse über das Sanatorium-Cafe wieder verlies, war ich dann doch froh entkommen zu sein.
Philipp Elph Ein Cafe, das dermaßen polarisiert wie es in diesem - negativen - und in einem sehr positiven Beitrag gleichermaßen qualifiziert beschrieben wurde, reizt mich zu einem Besuch. ich bin gespannt, wie es mir gefällt.
17 September 2009
Um ein Gefühl für diese Location zu bekommen, lohnt sich auch ein Blick auf die Internet-Seite Aktives Museum Spiegelgasse in Wiesbaden;
unter „Orte jüdischer Verfolgung in Wiesbaden“ ist hier unter anderem zu lesen:
”..... Hauptquartier der SS und der Gestapo, Paulinenstraße 7-11….....
Das Haus Nr. 7, die Söhnlein-Villa, das sogenannte „Weiße Haus“, ist ein Villenbau großen Stils, den der Sektfabrikant Söhnlein im letzten Jahrhundert erbauen ließ. Der Entwurf des Baus orientierte sich am Baustil des Weißen Hauses in Washington.
Die Villa wurde 1938 an die Reichsregierung verkauft und war während des Krieges Gestapo-Hauptquartier.”
Und so sieht es auch aus: prächtig und makaber zugleich.
So richtig wollten mir die französischen Törtchen nicht schmecken….
sunny55 Na ja, nach dem Krieg zogen hier 1945 die Amerikaner ein und nutzten das Gebäude erst als Clubhaus später als Hauptquartier der Rhein-Main Air-Base. 50 Jahre lang. Die Nazis hatten 1944 nurz kurz das Vergnügen über das Haus zu verfügen. Also beim nächsten Mal Kaffee schlürfen an die Amis denken und/oder an die (Sekt-)Familie Söhnlein, die das “Weisse Haus” einst erbauen liess. Und der erfolgreiche Bauunternehmer Müller, der jetzt hier mit seiner Familie eingezogen ist und das wunderschöne Cafe betreibt, ist auch ganz nett.
10 September 2009
Ja das weiße Haus,
bei einem solchen Namen muß man ja förmlich hingehen. Und wir waren da. Am Sonntag den 30. Augst. Ich hatte schon befürchtungen das es zu voll ist aber nein. Zumindetst im Innenraum bekammen wir noch einen sehr schönen Platz. Der Eingang , die Innenausstattung ist einfach wunderschön. Da hat sich ein Innenarchitekt wirklich Gedanken gemacht. Wir haben dann zwei Törtchen, zwei Kaffee “weises Haus” und ein 0,5l Selterwasser bestellt. Die Qualität der Waren war gut und nun das große “ABER”. Auch hier mussten wir feststellen, daß auf einen qualifizierten Service wenig Wert gelegt wird. Die Törtchen kamen innerhalb von Minuten. Der Kaffee hatte dann schon einiges länger gedauert (Ein Schelm wer es gerne zusammen genießen wollte) und zum Schluß dann das Selterwasser. Mit einem anstelle der zwei bestellten Gläser. Eine verunsicherte Bedienung hat dann noch mehrmals nachgefragt ob denn alles OK sei. Es tut mir leid. Ich habe mit etwas höheren Preisen kein Problem aber ich findes es fürchterlich wenn dafür ein mittelmäßiger Service geboten wird. Schlechte Aushilfen vermutlich noch schlecht bezahlt. Schade dafür nur 3 Sterne obwohl das Ambiente 5 und die Qualität des Kuchens 4 verdient hätte.
juergenfrm Ein 0,5 Wasser für 4,5€ halte ich nicht mehr für durchschnittlich aber ich gebe zu, das die anderen Preise für Wi durchschnittlich sind. Ein gelernter Kellner kann auch nach 3 Tagen schon bedienen. Es setzt sich immer mehr durch, das billige Aushilfen anstelle von gelernten Kellnern genommen werden.Sorry da erwarte ich etwas anderes. Es gibt da durchaus noch andere Lokalitäten die noch mit gelernten Kräften arbeiten.
31 August 2009
Martin Danke@Jürgen. Ich bin beruflich seit 25 Jahren unterwegs - die Qualifikation der "Gastgeber" nimmt immer weiter ab; wobei die Schuld bei den Betreibern zu suchen ist. Der Aushilfskellner ist froh einen Job zu haben. Aber Lage und Preise verpflichten nun mal. Genau wie Du gebe ich gern mal mehr für gute Qualität und Service aus - aber dafür möchte ich auch etwas erhalten. Und wenn ich ein Cafe an dieser Stelle in Wiesbaden eröffne, dann hole ich mir a) eine erfahrene Crew und b) bin ich mir bewusst, dass u.U. der Teufel los sein wird. Ich habe schon ganze Hotels mit eröffnet, dass kann sehr kontrolliert laufen. Gewusst wie. Und der Niedergang sind die Gäste, die für Chaos und hohe Preise auch noch verständnis haben :-)
13 März 2010
Das Café ist ein Traum. Man kommt in die Prunkvolle Villa und hat erstmal eine wunderbare Auswahl an französischen Törtchen. Die Räume sind sehr stilvoll eingerichtet und es erinnert an französische Schlösser. Draußen kann man schön in der Nachmittagssonne sitzen und blickt auf die Bäume des Warmen Damm.
Trotz dieses gehobenen eleganten Ambiente sind die Preis günstig und der Service sehr freundlich und schnell. Am meisten begeistert hat mich die gute Tee Auswahl. Der Tee war wirklich hochwertig und wurde schön angerichtet.
Kaffee und Kuchen gibt es woanders besseren, aber waren trotzdem gut und lecker.
Dieses Café ist so wie man es sich bei einer Stadt wie Wiesbaden vorstellt. Hat lange gefehlt und ich liebe es jetzt schon.
hildchen Wird ausprobiert, wollte sowieso hin. (Aber mit Camera) Von aussen ist es auch wunderschön anzusehen. Hat was.
31 August 2009







