Ein mir vollkommen unverständlicher Beitrag. Das mit dem Wein kann ich gut nachvollziehen, aber das Leitungswasser? Worüber sich Leute pikieren können. Aber es zeigt deutlich, dass die größte Schwäche des Peterskellers seine z.T. elitäre Kundschaft ist.
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St. Peter Stiftskeller - das Restaurant
Salzburg
28 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
St. Peter Bezirk 1/4, 5010 Salzburg
- Kontakt:
-
+4366-2841 2680
E-Mail schreiben
St. Peter Stiftskeller - Das Restaurant
www.stpeter-stiftskeller.at
- Geöffnet:
-
11:30 - 24:00 Uhr
Küche bis 22:00 Uhr
24. Dezember 2012 ganztags geschlossen -
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27 Beiträge zum Platz "St. Peter Stiftskeller - das Restaurant" auf Deutsch
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Beim Peterskeller stimmt zwar das Essen, nicht aber das Preis-Leistungsverhältnis.
Insbesondere die Getränkepreise dürfte man schon als unverschämt bezeichnen.
Das 0,33l Stiegl Bier für 3,95 Euro (da wird das Oktoberfest wieder billig) und die Johannisbeerschorle 0,4l für 5,95 Euro grenzen schon fast an Wucher.
Das Essen zwar sehr gut, aber auch hier war das Kalbshaxerl für 26 Euro nur 3 !! Bissen Fleisch. Satt wird man hier nur wenn man dieses Gericht im Rahmen eines 5 Gänge Menus nimmt. Dann darf ich es aber nicht als Hauptgericht auf eine normale Speisekarte setzen.
Danach noch in der Gruppe 6 Salzburger Nockerl für schlappe 26,40 Euro. Wenn man sich den Wareneinsatz überlegt wird einem schwindelig.
Die Stube war so gut wie leer, die übrigen Gäste ausschließlich Touristen.
Fazit: Das Essen zwar gu,t aber gut ist es auch woanderst. Die Preise absolut nicht gerechtfertigt.
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Bei einem Tagesausflug nach Salzburg sind wir mittags in dieses herrliche Restaurant eingekehrt und nahmen draußen Platz. Alles war wunderschön dekoriert und bis ins Detail abgestimmt. Das Servicepersonal bediente uns zuvorkommend und zügig, die Speisen waren qualitativ und geschmacklich auf hohem Niveau, sodass wir unsere Mittagspause sogleich ausdehnten. Der Stiftskeller hat wunderschöne Räumlichkeiten, unweit von den Toiletten entfernt befinden sich prunkvolle Säle, in denen man sogleich eine prächtige Feier veranstalten möchte. Und auch das urige Restaurant im Erdgeschoss lädt zum Verweilen ein.
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Hier dürfte es sich wohl um eines jener Lokale handeln, die zwar einen bombastischen optischen Auftritt hinlegen und sich dem Gehabe der Kellner nach einen schicken Anschein geben wollen, dann aber bei weitem nicht in jeder Hinsicht diesem Anspruch gerecht werden (ausser bei den Preisen, versteht sich).
Bei einem Lokal dieser Kategorie erwarte ich, dass prinzipiell jeder Sonderwunsch erfüllt werden kann, sofern er sich im Rahmen des üblichen bewegt. Es ist im St. Peter jedoch nicht möglich, z.B. heisses Wasser mit Zitrone oder einen Krug Leitungswasser zu bekommen. Genau so ist es unmöglich, ein Krügerl Bier zu kriegen, es sei denn, es ist Weissbier. Derartige Unflexibilität ist schlichtweg unglaublich bei einem Laden mit (zumindest nach aussen hin) so hohem Anspruch.
Der Tafelspitz war zu kurz gekocht und die “Suppe”, in der er serviert wurde, war dem nichtvorhandenen Geschmack nach bestenfalls das Kochwasser für die Gemüsestreifen. Eine Enttäuschung zum stolzen Preis von 20 Euro. Das Ofenbrat´l (der Deppenapostroph gibt die Schreibweise in der Speisekarte wieder) kam lauwarm auf den Tisch. Zwar hat sich der Oberkellner wortreich für die nichtvorhandene Qualität der Speisen entschuldigt, aber ansonsten keinerlei Anstalten irgendeiner Kompensation gemacht.
Man kann sich dem Urteil eines anderen Kommentators hier nur anschliessen: “Touristenlokal. Qualität abhängig von der Tagesverfassung von Küche und Service. Bedingt empfehlenswert.”
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Das Restaurant ist wirklich beeindruckend, sofern man in diese Räumlichkeiten überhaupt vorgelassen wird. Wir wurden in einen Seitenraum voller Touristen abgeschoben… Leider war auch das Ambiente mehr auf rustikal ausgelegt… Den japanischen Touristen am Nachbartisch hat dies anscheinend genau so gut gefallen wie der Großfamilie aus Kentucky… woher ich weiß woher die sind… Naja… Sie haben dies Lautstark kundgetan… Die Speisekarte war übersichtlich. Doch jeder kann da etwas passendes finden. Der Service war freundlich und zuvorkommend (bedienung kam aus Sachsen). Das Essen kam überraschend schnell. Was eher davon zeugt, dass am Fliessband gearbeitet wird… Geschmack war ok. Aber auch nicht mehr… Also wir waren alle etwas enttäuscht. Ich würde nicht mehr hingehen… Leider…
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wirklich ein Must, wenn man in Salzburg is(s)t…der Garten im tiefen Feld der Burg reingehauen ist einfach ne Schau… der Hit ist, mit dem Auto eiskalt reinzufahren undim Innenhof zu parken. die Gebühr bekommt man bei Verzehr ersetzt und parkt so 100 m vom Festspielhaus umsonst… die Nockerl sind m. E. die besten von Salzburg…was will das Touriherz sonst noch???
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Wir waren zu Ostern mit italienischen Gästen, insgesamt 9 Personen im Peterskeller. Restaurantchef beeindruckend, hat uns ohne auf einen Plan zu schauen nach Nennung des Namens an unseren Tisch gebracht. Der Tisch war leider nicht ideal, irgendwie zusammengestoppelt. Bedienung sehr “deutsch”, hat sich alles gemerkt. Wein – der von uns ausgewählte Wein war nicht da und dann wurde uns vom nächsten Wein ein anderer Jahrgang gebracht, ohne dass uns das Personal darüber informiert hat.
Die Krone war aber, als einer von uns ein Glas Leitungswasser wollte – da wurden wir frech von der Bedienung informiert, sie dürfe!!! kein Leitungswasser servieren – es war nicht klärbar warum. Wir gehen ja nicht davon aus, dass das Leitungswasser im Peterskeller nicht trinkbar ist. Wenn wir uns hier in Österreich nicht bald darauf besinnen, welchen Wert unser Wasser hat, dann gute Nacht. Jedenfalls haben wir dort 700 € gelassen und der Gast hat auf der Toilette das Leitungswasser geholt! Unglaublich und für uns indiskutabel dort jemals wieder hinzugehen. So gut kann das Essen gar nicht sein – dort hatten wir nämlich wirklich nichts auszusetzen.
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Bendemann, 11 August 2011:
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edeirfle50, 14 August 2011:
Man muss nicht elitär sein, wenn man prinzipiell nur Leitungswasser trinkt. In einem Land wie Österreich mit einer derart außergewöhnlich guten Trinkwasserqualität ist das Vorenthalten desselben in einem Top-Restaurant meines Erachtens eine Todsünde! 90 % der stillen Mineralwässer schmecken nach nix und haben daher nicht einmal Trinkwasserqualität. Wir sollten uns ein Beispiel an Neuseeland nehmen. Dort ist es selbstverständlich, in jedem noch so einfachen Beisl, kostenlos gekühltes Leitungswasser trinken zu können – auch wenn man nix konsumiert – was ja hier in Österreich niemand erwartet. Grundsätzlich ist es eine Frage der Kultur eines Landes wie man mit den eigenen Resourcen verfährt und wie man seine Gäste behandelt. Schade nur, dass wir immer erst schlechte Zeiten (und damit weniger Touristen) brauchen, damit wir uns wieder der wesentlichen Dinge besinnen.
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Bendemann, 15 August 2011:
Also 2 Sterne, weil es kein Leitungswasser gab, weil die Bedienung “deutsch” war und weil es am Essen “nichts auszusetzen” gab? Mag sein, dass die Beiträge bei der Sternvergabe verschieden gewichtet sind. Jedoch finde ich diese harte Wertung in Anbetracht der festgestellten Mängel völlig überzogen. Man kann sich immer an Details aufhängen, mehr als ein verzerrtes Bild wird man damit allerdings nicht widergeben können. Übrigens sollte man den Besuch von Restaurants komplett meiden, wenn einem das Essen dort garnicht gut genug sein kann ohne ein Glas Leitungswasser. Dann lieber Zuhause kochen und ein gutes Glas aus der Leitung einschenken. So bleiben Enttäuschungen aus.
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JoeFG, 26 August 2012:
@Bendemann
In einem Restaurant dieser Kategorie und Preisniveaus die Wünsche des Gastes zu missachten (Leitungswasser), ist für mich persönlich absolut indiskutabel
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edeirfle50, 27 August 2012:
@JoeFG, Danke, der Meinung waren wir eigentlich auch. Ergänzend möchte ich noch anmerken, dass ich mich in der Zwischenzeit bereits bei der Platzreservierung in einem Lokal telefonisch versichere, dass Leitungswasser serviert wird. In einem Land wie Österreich mit einer erstklassigen Wasserqualität (meist wesentlich besser als die verkauften Tafelwässer) ist eine Vorgangsweise wie oben beschrieben einfach letztklassig. Im übrigen haben meine Recherchen ergeben, dass wir vom Personal schlichtweg belogen wurden. Ein Cousin meines Mannes aus den USA war mit seinen Musikstudenten während einer Konzertreise auch in Salzburg und hat im Peterskeller mit seinen Studenten gegessen und bereits bei der Reservierung vereinbart, dass Leitungswasser serviert wird – es hat auch geklappt!
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Bendemann, 28 August 2012:
Ein Skandal! Vorenthaltenes Leitungswasser! Ab jetzt werden wir dieses “letztklassige” Lokal meiden und unseren Gaumen bei der nächsten Salzburger Tankstelle auf der Gästetoilette mit dem vorzüglich-erstklassigen Trinkwasser Österreichs verwöhnen.
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JoeFG, 1 September 2012:
@Bendemann
Ihren sarkastischen Kommentar können Sie sich sonst wo hin schieben!
Dieses Restaurant wird von mehreren Restaurantführern einfach ignoriert.
Ich würde Ihnen mal empfehlen, die Seite www.tripadvisor.de anzuschauen, und dort die Kommentare zu dieser “Touristenfalle” zu lesen.
1 Beitrag
Interessante und gemütliche Location im Herzen Salzburgs, und dadurch auch vom Stadtzentrum leicht zu Fuß zu erreichen.
Auf der Speisekarte ist bei der köstlichen auswahl für fast wirklich jeden was zu finden.
Bediengung ist sehr sympathisch und sehr angaschiert.
Ich muss schon sagen, wenn man nach Salzburg kommt und auch nur kurz bleibt, muss ein besuch im St. Peter Stiftskeller unbedingt sein.
Im großen und ganzen die 5 Sterne absolut wert. :)
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Im Moment eines der besten Lokale weit und breit. Das Lokal seit knapp 30 Jahren kennend, habe ich einige Höhen und Tiefen miterlebt. Aber im Moment ist es Spitzengastronomie in herausragendem Ambiente. Besonders im Sommer im Innenhof-Gewölbe zu speisen, ist ein Erlebnis. Bei der Menuewahl ist wie so oft weniger Schnörkel die bessere Wahl. Bedient wird man salzburgisch, leichte Überhebichkeit ist wie bei uns in München schick. Der Prälat als weisser Hauswein ist seit 30 Jahren makellos. Die salzburger Nockerln die besten der Stadt. Ein Besuch in St. Peter vor der Haustür bringt einen in eine angemessene Stimmung. Kurzgebratenes von Rind, Kalb und Lamm sind fast schon ein "Muss". Der "Keller" macht bestimmt 50 Prozent eines gelungenen Salzburg-Besuchs aus. Die Suche nach gleichwertigen Alternativen lohnte bisher nicht. Wir hoffen auf weitere glückliche Jahre!!!
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1 Beitrag
super location, super speisen, super service!
das st.peter stiftskeller hat wirklich 5 sterne verdient!
kann ich nur jedem empfehlen.
es wäre schade salzburg zu besuchen ohne dorthin essen zu gehen!
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1 Beitrag
Wir waren zum Mozartdinner im Barocksaal des Stiftskellers St. Peter.
Die Musik und das Essen war ok. Zum Essen haben wir uns zwei Flaschen Cabernet Sauvignon aus der Karte für je rd. 38,- EUR bestellt. Auf der Rechnung stand dann leider ein Cabernet Sauvignon für je über 50,- EUR (der übrigens nicht auf der Karte war). Schaler Nachgeschmack für einen eigentlich sonst ganz netten Abend.
Mein Tipp also: Entweder den Peterskeller meiden oder den Getränkepreis vorher mit dem Kellner aushandeln.
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261 Beiträge
Ein stilvolles Restaurant, das den Gast durch seine Schönheit und Vornehmheit beeindruckt. Das Essen gehört zu meinen schönsten Erlebnissen, es war von ausgezeichneter Qualität.
Bestraft wurde ich durch die himmlischen Salzburger Nockernl, bei deren ich geprahlt hatte, eine Portion würde ich nach dem Hauptgang noch allein essen. Nur mit Hilfe von Marillenlikör und Marillenschnaps, war ich in der Lage, diese wahre Köstlichkeit zu "verputzen", denn ich wollte wirklich auf keinen Bissen verzichten.
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Wir waren letzte Woche zu zweit im Peterskeller, mit entsprechenden Erwartungen, dass man für sein Geld auch was Gutes geboten bekommt. Leider wurden wir größtenteils enttäuscht - vor allem das Service war derart unkoordiniert, dass es an Peinlichkeit grenzte.
Mein Begleiter hatte das 4-Gänge-Menü mit kalter Vorspeise bestellt, ich eine Suppe und eine Hauptspeise. Und was kam als erstes? Zwei Suppen, und zwar auch einmal eine falsche, mit einer Vehemenz auf unseren Tisch geknallt, dass wir (hatten beide gerade das Gruß-Aus-Der-Küche-Brot mit Aufstrich im Mund, weil es 2 Minuten vorher kam) nicht mal was sagen konnten. Als wir runtergeschluckt hatten, riefen wir den Chefkellner, der seinen Mitarbeiter mal sagte, dass da nichts passte. Also retour und doch mit der Vorspeise begonnen.
In der Tonart ging es weiter. Von der Suppe waren wir auch enttäuscht, und das Dessert war viel zu weihachtlich-zimtig-überwürzt. Die Hauptspeisen dagegen waren sehr gut.
Unser Resumé war, hier kommen wir nicht mehr her - manche Speisenträger bedienen hier so, wie man nicht mal seinen Mittagstisch im Wirtshaus bekommen möchte. Nicht um das Geld!
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Das älteste Restaurant Europas ist immer ein Besuch Wert. Hier bekommt man den ganzen Tag warmes Essen. Die Räume sind vielfältig und stets hübsch geschmückt.
Service ist ausgesprochen freundlich und bemüht. Die Küche kocht regionale Speisen, und auch internationale Gerichte (wie zb Jacobsmuschel Carpaccio mit asiatischem Salat) ACHTUNG die Karte wechselt alle 6 Wochen, also regelmäßiger Besuch lohnt sich.
Momentan Wald & Wild Zeit. War gestern da - dazu ein Glaser roten und die Geschichte spüren.
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1 Beitrag
Wir waren kürzlich für ein Wochenende in Salzburg und haben von Freunden die Empfehlung bekommen, in den Stiftskeller St. Peter zu gehen. Unsere Freunde waren im vergangenen Advent dort und haben von einem sehr hübschen, stilvollen Innenhof geschwärmt, der damals weihnachtlich dekoriert war. Da wir beide große Fans österreichischer Küche sind und dafür auch gerne etwas ausgeben, schien uns das Lokal entdeckenswert. Doch unser Besuch hat uns noch mehr überwältigt!!! Die Küche war exzellent und das Personal durchwegs sehr freundlich. Zuerst waren wir etwas traurig, dass wir keinen Platz im Innenhof bekamen, doch dann hatten wir einen Tisch in einer der gemütlichen Stube. Jede davon ist sehr geschmackvoll und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet - meine Neugierde war unbändig, so hab ich eine kleine Besichtigungstour gemacht ;) Wir können allen nur einen Besuch sehr ans Herz legen und werden sicher bald wieder im Stiftskeller St. Peter einkehren! Kompliment an Wirt und Wirtin für die gute Küche und die perfekte Gastlichkeit!
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also das essen ist der hammer dort,
die kulisse sowieso,
bedienung und service auch der hammer,
die events muß man mal gesehen haben,
für weihnachtsfeiern einfach ideal sehr zu empfehlen,
hmmm also leute da müßt ihr auf alle fälle mal hin..
bis den see you im st. peter stitskeller..
:-) keep smile
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1 Beitrag
Ich war vor Kurzem im Stiftskeller St. Peter, da mein "Date" diese Location im Herzen der Salzburger Altstadt für uns ausgesucht hatte. Wir verbrachten einen sehr schönen Abend in gemütlicher Atmosphäre mit sehr gutem Essen.
Das Service Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Es hat mich positiv überrascht, dass meine Begleitung in sehr gutem Englisch beraten bzw. bedient wurde.
Das Essen war von der Vor- bis zu Nachspeise sehr gut, das Preis/Leistungsverhältnis auf jeden Fall ok. Obwohl das Lokal an einem Freitag Abend sehr gut besucht war, mussten wir weder bei den Getränken noch bei den Speisen größere Wartezeiten in Kauf nehmen.
Alles in Allem kann ich den Stiftskeller St. Peter jedem empfehlen, der einen gemütlichen Abend in stilvoller Atmosphäre im Herzen Salzburgs verbringen möchte.
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142 Beiträge
Wir waren mit einer kleiner Gruppe von Freunden zu dem Dinner mit Mozartmusik. Wohlgemerkt: nicht im Restaurant sondern in dem Theatersaal. Es war eine sehr schlechte Erfahrung. Die Musik war noch ganz ok, Das Publikum sehr gemischt. Der Service absolut unprofessionell, unfreundlich und unfähig. Essen und Getränke wurden nur so da hin geknallt.
Getränke waren total überteuert und das Essen machte den Eindruck, als käme es direkt aus der Tiefgefrierfertigpackung.
Insgesamt ein Abend zum Vergessen.
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Touristenlokal. Qualität abhängig von der Tagesverfassung von Küche und Service. Bedingt empfehlenswert. Nicht die erste Wahl für österreichische Küche in Salzburg.
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