Verklagen, das ist unter aller Würde, so etwas arbeitet mit Menschen?
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Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Unterbilk, Düsseldorf
15 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Kirchfeldstraße 40, Kinderstation, 40217 Düsseldorf
- Kontakt:
-
0211 919 0
| Nutzer-Infos |
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Pestalozzistr. 3, 40878 Ratingen
Zahnheilkunde in Ratingen. Kundenzitat: "War vergangene Woche bei Herrn Dr. Ruegenberg und ich bin echt begeistert. Wusste gar nicht, dass der auch Laserbehandlung anbietet. Kann es aber nur jedem empfehlen, eine echte Alternative zum Bohrer!"
15 Beiträge zum Platz "Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf" auf Deutsch
Nicht erkannter Nasenbeinbruch mit Gehirnerschuetterung meines Kindes.
Musste regelrecht betteln damit ich ein Tütchen Schmerzmittel bekomme.
Wartezeit inkl. Röntgen 3,5 Stunden. BG-Bericht Lücken- und Fehlerhaft ausgefüllt.
Rezeption sehr unfreundlich.
Warum schliesst man nicht solche Krankenhäuser ,oder wechselt das Personal.
Wo ist das die Aufsicht für ein solches Krankenhaus, Ethik und Moral noch nicht eingeschlossen.
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PeterPan89, 23 Mai 2013:
Ich möchte zur Notfallpraxis Düsseldorf leider eine ebenfalls schlechte Bewertung mit 1 Stern abgeben wie "rheinfire 78":
Gestern Nacht musste ich wegen höllischen Nackenschmerzen in die Notfallpraxis Düsseldorf. Der dort behandelnde Arzt äußerte sich zum meinen Beschwerden so gut wie gar nicht (was wohl an dessen unüberhörbaren Sprachbarriere lag) zum anderen wurden mir ohne Erklärung diverse Spritzen schmerzhaft gespritzt und ein Rezept in die Hand gedrückt mit der knappen Aussage mir Medikament plus Halskrause in der Apotheke zu besorgen.
Als ich in der Apotheke die Halskrause holte, wurde mir gesagt, dass diese nicht auf dem Rezept vermerkt sei und ich dies doch bitte bei dem behandelnden Arzt nachfordern sollte.
Ich rief also bei der Praxis des besagten Notfall Arztes an dessen Stempel auf den div. Unterlagen angebracht war. Dort teilte man mir allen Ernstes mit, dass:
1. die Praxis überhaupt nichts damit zu tun habe
2. ich mir das Rezept bei einem anderen Arzt besorgen sollte
3. es mein Problem sei, dass ich die Halskrause ggf. ohne Rezept
mit 70 EUR bezahlen muss.
Allen Anschein nach, hat die besagte Praxis einen Vertretungsarzt für Ihren ärztlich verpflichtenden Notdienst in der Notfallpraxis Düsseldorf bezahlt um diese Lästigkeit nicht selbst durchführen zu müssen. Hiergegen ist im allg. nichts einzuwenden.
Jedoch unzumutbar ist, dass die Praxis:
1. keine Kenntnis über diesen Vertretungsarzt hat
2. obwohl dieser in Vertretung - mit deren Praxisstempel!! –
praktiziert und nicht ausreichend über Behandlung, Rezept und
Folgekosten aufklärt, sich nicht hierfür verantwortlich fühlt!
Für ähnliche Fälle möchte ich darauf Hinweisen, dass der Arzt der die Vertretung bestellt sehr wohl berufsrechtlich als auch vertragsrechtlich für diese Vertretung verantwortlich ist!
Ich kann jedem nur empfehlen, sich vor Besuch der Notfallpraxis Düsseldorf über den diensthabenden Arzt zu informieren sich ggf. zu überlegen stattdessen in die Notfallaufnahme eines Krankenhauses zu gehen.
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PeterPan89, 23 Mai 2013:
Ging uns auch so, anscheinend keine Praxisstempel……
Die haben noch nicht davon gehört, das nicht nur deren Anwesenheit reicht sondern auch Arbeitsmaterial mitgebracht werden muss:-)
Kann deinen Ärger verstehen
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Bin ein wenig zwiegespalten… Es gab in unserer Familie sowohl sehr gute Behandlungen (Innere Medizin, privatversichert) und auch in der Orthopädie (GKV), normale Erlebnisse (2x Notaufnahme mit 3h Wartezeit, GKV) und einem Behandlungsfehler während der OP (“Frauenklinik” – GKV). Alles ein wenig schwer in eine Bewertung zu fassen.
Ansonsten ist das Krankenhaus recht modern und die Schwestern wirklich freundlich.
Allerdings kann ich auch den Verdacht der nicht ganz so nötigen Untersuchungen bei Privatpatienten bestätigen…
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43 Beiträge
Ich war ebenfalls einmal im EVK und war positiv überrascht, wie freundlich das Personal war. Wirklich oft wurde nach mir geguckt und das Essen war auch für Krankenhausessen wirklich hervorragend.
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22 Beiträge
ich war als Notfallpatient mit (eigentlich) sofortiger OP ins EVK eingeliefert worden, es bestand Lebensgefahr. "Leider" bin ich privatversichert und musste erst noch etliche Untersuchungen über mich ergehen lassen, obwohl schon vor meinem Eintreffen klar war, was ich hatte und was zu tun ist (durch den HA), ein Ultraschall hätte völlig ausgereicht.
Ich wollte nichts anderes als endlich schmerzfrei zu sein und ich wollte schlafen, das hatte ich seit ca 30h nicht mehr.
Das ganze zog sich hin, aber so ein CT will schließlich abbezahlt und ordentlich abgeschrieben werden.
(ich komme selber aus dem medizinischen Bereich und somit ist mir völlig klar, weswegen ich diesen Marathon überstehen musste)
Ich fand es nur furchtbar, dann als es mir immer schlechter ging, konnte mein Mann, der noch einige Formulare ausfüllen musste, gar nicht so schnell gucken, da war ich schon unter dem Messer. Ich hab ihn vor der OP nicht mehr gesehen.
Die OP selber, die Wundheilung udn Versorgung war TOP, das muss man wirklich sagen.
Aber ich lag nach der OP ca 3h auf dem FLUR!! der Station. Es gab keine Pflegebetten, das Badezimmer war so dreckig, dass ich wirklich Mitleid mit den netten Raumpflegerinnen bekam, als ich frage, ob sie vllt irgendwie mehr als 3 Minuten abzwacken könnte um unser Bad zu putzen. Meine Zimmernachbarein haben dann darauf verzichtet das Zimmer putzen zu lassen und nur noch das Bad putzen lassen, damit sie dort mehr Zeit hatten.
Die Ärzte waren sehr kompetent udn die Pflegekräfte waren es auch, jedoch zusammen waren sie alle eine Katastrophe, welch ein Machtkampf :-/
Das Essen war für meine Geschmack sehr gut.
FAZIT: Für mich, war es das erste und letzte Mal im EVK, da gibt es wesentlich nettere kleine KHs, auch in der unmittelbaren Umgebung.
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Das nenne ich mal ein Gutes Krankenhaus! Kompetente Aerzte, nettes & hilfsbereites Stationspersonal.
Top organisation gutes Essen.
ich hoffe nicht wiederkommen zu müssen, aber wenn KH dann wieder hier.
Gute Besserung
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Ich vertraue den Ärzten und dem Pflegepersonal des EVK, wie ich bereits schrieb. Neuerlich wurde dieses Vertrauen durch die Ambulanz der HNO-Klinik intensiviert:
Nach einem Hörsturz hatte ich das Gefühl, bei meinem HNO nicht richtig behandelt zu werden - außerdem hat er mir keine zwei Minuten zugehört, und die Untersuchungen waren oberflächlich bzw. wurden gar nicht durchgeführt (z.B. "Stimmgabeltest").
Welche Wohltat in der HNO-Ambulanz: Intensive Untersuchungen bzgl. des Hörvermögens, ein langes Gespräch, die richtige Medikation - und heute ist alles gut! Keine Hörbeeinträchtigung, kein Tinnitus! Vor diesen Folgen hatte ich die größte Angst.
Und dieses Leistungsspektrum ohne eigentlich notwendige Überweisung! Man hat sich meiner einfach nur erbarmt, weil ich so panisch war. Mit einem Hörschaden müsste ich nämlich meinen geliebten Beruf aufgeben.
Vielen Dank nochmals an das Team der HNO-Ambulanz
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103 Beiträge
Hier war ich leider auch schon. Abzuraten ist von der Notaufnahme. Die ist total überlaufen, so dass man stundenlang warten muss. Das Personal bemüht sich zwar, aber ... es dauert ewig und ist rappelvoll. Von der Toilette dort ist definitiv abzuraten.
Ansonsten ...
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Ich habe Angst vor Ärtzten, schon immer. Liegt vielleicht daran, dass mich Schwester Gertraude beim Fädenziehen nach der Blinddarmoperation geohrfeigt hat, oder dass ich die Mandeln ohne Narkose herausgenommen bekommen habe. Und ich war noch nicht mal 5. Aber hier war alles anders. Die Ärtztin merkte sofort, was mit mir los war und ging ganz behutsam mit mir um. Jeder Schritt wurde erklärt und meine Tapferkeit gelobt. Super.
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Der Chefarzt der Frauenklinik ist einfach super. Habe im EVK mein erstes Kind bekommen, sehr sehr nette Hebammen, super Ärzte und selbst der Chef kommt nachts um 4 Uhr um einen Kaiserschnitt vorzunehmen. Das 2. Kind wird auf jeden Fall auch dort zur Welt kommen. Die Elternschule ist auch sehr gut. Hier fühlt man sich einfach wohl und gut aufgehoben.
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Mir wurden die Mandeln herausoperiert. Dabei wurde zuviel von meinem Gaumenflügel weggeschnitten. Ein Horror, an dem ich bis heute leide. Wie ich später erfuhr, führte die Operation eine Anfängerin durch, die ihre ersten OP-Versuche bei mir praktizierte. Davon wurde mir natürlich vor der OP nichts erzählt. Hätte ich dies vorher gewußt, wäre ich sofort aus diesem Horrorladen geflüchtet. Ich warne jeden vor diesem Krankenhaus.
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PeterPan89, 23 Mai 2013:
Verklagen.
...die HNO Abteilung ist spitze…der Prof.Dr. med Adam Kurzeja ist ein Halbgott in weiß..(für mich eher der Vollgott)...sehr, sehr nett…sehr kompetent, einfach spitze!!..Ich möchte mich hiermit bei ihm für die tolle Betreuung meines an Kehlkopfkrebs erkrankten Vaters bedanken…die Behandlung ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber seine schnelle Handlungsweise wird hoffentlich das Schlimmste verhindert haben!!...Danke hierfür…auch die Schwestern, die Radiologie = Nettes Team…ich lag selbst vor Jahren auf der Chirurgie und muß sagen, ein empfehlenswertes KH!!!!!!!!!!
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Das Evangelische Krankenhaus in Düsseldorf, oder kurz EVK genannt, ist eine der sympathischsten Krankenherbergen in der Landeshauptstadt. Natürlich gibt es noch das St. Vinzenz Krankenhaus, das Marien-Hospital, das St. Martinus-Krankenhaus, das Universitätsklinikum und das Dominikus Krankenhaus. Aber die liegen mir nicht so sehr am Herzen. Auf der Website schreibt das EVK von sich: „Mit ihrem Bestreben, Menschen zu helfen, zu heilen und in allen Lebenslagen beizustehen, steht die einst durch Düsseldorfer Bürger ins Leben gerufene Stiftung Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf seit nunmehr über 150 Jahren im Dienste des Menschen. Was klein und bescheiden begann, hat sich zu einem der größten und modernsten Krankenhäuser entwickelt, die unsere Landeshauptstadt heute aufweisen kann. Allein im Krankenhaus selbst werden jährlich mehr als 22.000 Patienten medizinisch versorgt, weitere 25.000 Menschen in den verschiedenen Ambulanzen behandelt.“
Nun wurde ich da nicht am lebenswichtigsten Organ behandelt, auch wenn ich oben das Herz erwähnt hatte. Nein, nein. Es war viel harmloser. Ich habe wieder mal vorgelesen. Aus dem Wintermärchen „Schokobär und Marzihäschen“, das mein Düsseldorfer Freund Axel Dahm geschrieben hat. Der ist aber weit weg und von meinem Büro aus ist es nur ein Katzensprung mit den Schoko- und Marzitierchen in die Kinderabteilung des EVK. Und das Vorlesen ist Bestandteil unseres Konzepts, etwas Abwechslung in die vorweihnachtliche Klinik-Zeit zu bringen. Also war ich pünktlich im EVK.
An diesem grauen Dezembertag schien das Drehbuch für das, was nun folgte, ein höchst skurriler Autor geschrieben zu haben. Ich machte es mir gedanklich im schönen Spielzimmer der Kinderstation bequem und freute mich auf eine intime Vorleserunde. Dass lustige Weihnachtsengel an der Decke des Zimmers lächelten, störte nicht. Im Gegenteil, ich hätte bei Pannen in meiner Vorlesekunst schnell ablenken können. Ganz einfach mit dem Satz: „Schaut mal Kinder, der eine Engel hat eine Fresse gezogen“. Dann buhlte ich vorsorglich um die Gunst einer kleinen Prinzessin aus einem fernen Land. Einige der kleinen Patienten waren schon anwesend und Verbündete zu haben konnte nicht schaden. Als die Oberschwester dann sagte: „Los Kinder, wir gehen runter in die Kapelle“, ahnte ich nichts Schlimmes. Bei vielen großen Unternehmen sagt man ja auch „Casino“ und meint „Kantine“.
Wollen Sie wissen, was die Kapelle war? Es war eine Kapelle und die war zwei Stockwerke hoch und für mindestens hundertfünfzig Personen gebaut. Eingefügt in die Etagen des modernen Krankenhausbaues. Mit Kirchenfenstern und allem Drum und Dran. Und eine Art Altar war auch da. Da die Gemeine ungeduldig wartete, blieb mit nichts anderes übrig als mich vor den Altar zu setzen. Oh Gott, jetzt bewunderte ich meinen Dorfpfarrer. Die Situation war nicht angenehm, denn Geistlicher wollte ich nie werden. Die Stimme meines Dorfpfarrers nachahmend fing ich an: „Es war einmal“. Die kleine Prinzessin aus dem fernen Land schaute in die entfernteste Ecke des Gotteshauses und ich folgte ihrem Blick auf der Suche nach rettenden Engeln. Ein kleiner Muslim aus Anatolien fragte: „Ist das eine Kirche?“ und die Oberschwester versank in friedliche Melancholie. Es war so unglaublich, dass ich eine Seite gleich zweimal vorgelesen habe. Aber das auch nur, weil ich als hilfreichen und ablenkenden Einschub einen Goldtaler in Euro umrechnen wollte. Und dann in Schweizer Franken. Und dadurch verwirrt war. Als endlich der zögerliche Applaus erschallte, dachte ich „Amen“. Aber schön war es doch. Und ich fühlte mich danach wie neu geboren.
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ottogang, 14 Dezember 2007: Für das, was Du den Kindern gebracht hast, nämlich Abwechlung in ihren Krankenhausalltag würde ich dir auch 5 Sterne geben und einenrettenden Engel dazu für alle Lebenslagen.
Eine tolle Sache. -
Vicos, 20 Dezember 2007: Ja auch von meiner Seite nochmals Danke für Dein Engagement. Ich kenne das EVK auch sehr gut, jedoch nicht durch eine schlechte Erfahrung.. eines meiner Kinder hat hier das Licht der Welt erblickt... sicherlich einer der schönsten Momente in meinem Leben. Aber es zeigt auch, wie nah Glück und Leid beisammen stehen.
Die Kapelle, dass kann ich bestätigen, hat auch mich damals fast umgehauen. Der Raum wirkt riesig und auch ich hätte es nicht vermutet, dass es so weit oben über den Dächern von Düsseldorf einen solchen Ort der Andacht gibt.
Schöner Beitrag, Danke nochmals
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