Makassar, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, München

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Makassar - Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, München
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Beiträge zu Makassar (15)

22.03.2009

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Die Küche ist französisch-kreolisch und der Koch beherrscht sein Handwerk. Die Vorspeise war gut aber eher langweilig. Die sehr sämige Soße zu meiner Entenbrust schmeckte durchaus interessant und anders als der übliche Kleister, nur nach was? Dafür war sie tellerfüllend. Schönes Ambiente und Superservice, herzlich, sympathisch, eben französisch. Beim Trinkgeld wirds dann wieder Münchnerisch: das Wechselgeld wird einfach eingesackt.

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22.01.2009

1pxt

ich gehe sehr oft ins makassar und war bis jetzt immer sehr zufrieden. die bedienung ist sehr sehr freundlich, das lokal sehr gemütlich, und die inhaber sind sehr um ihre gäste bemüht. das publikum im makassar ist sehr angenehm und gemischten alters. ich war bis jetzt von der küche sehr begeistert, auch freunde und gäste, die uns begleitet haben waren von dem lokal und den speisen sehr angetan. ich kenne viele lokale in münchen, aber es ist nicht einfach etwas vergleichbares zu finden. ein besuch lohnt sich.

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28.12.2008

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Ich war mehrfach im Makassar. Das M gibt sich gerne den Anschein Szenelokal zu sein und ist es gewissermassen auch. Im Grunde ist es aber ein etwas schlampiges Lokal mit mittelmäßiger Küche, die man durch einen exotischen Touch etwas aufpeppen will. Und in München ist das ja leider so, da fallen die Leute gerne auf so Pseudoschickimicki gerne rein und wenn einer hinrennen, dann rennen alle hin. So erhält ein Lokal mitunter einen Ruf, den es nicht verdient.

Zu den besten Lokalen in München aber, o je, maximal zu den mittelmäßigen.

In München gibt es wesentlich bessere Lokale mit dieser creolischen Küche.

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17.12.2008

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Ein MUSS für den der gut und stilvoll essen möchte, aber nicht zu überkanditelt sitzen möchte. Leider wohne ich nicht in München sonst wäre wir viel öfters hier !!!!

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01.12.2008

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Wir waren bisher 2 mal hier, essen und trinken war imme super. Echt störend ist dass man so eng an fremden Leuten sitzt. Das passt gar nicht zum gehobenen Preisniveau, wenn einem die Privatsphäre etwas verlorengeht und man ständig bei anderen mithören muss.

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10.08.2008 (aktualisiert am 15.08.2008)

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Ich hatte bisher einiges über das Makassar gehört und wollte mich im Internet über dieses beliebte Restaurant im “traumhaft französischem Hauch” informieren. Nachdem ich die Beiträge hier auf dieser Seite gelesen hatte , ging ich natürlich dementsprechend mit aufpassenden Augen und “geprägt” ins Makassar und MUSS hier nun wirklich (nach meinem vorzüglichen Abend) ein kritisierendes Wort an die bisherigen “Kritiker” hier wenden.

Ich bin, wie oben genannt, mit Vorstellungen in das Makassar gegangen, dass ich nicht wirklich von der Küche und dem Ambiente überzeugt werde, jedoch habe ich in München selten so einen angenehmen und eleganten Ort zum Essen, Trinken und sich gehoben Amüsieren erlebt.

Der Service war hervorragend und man hat sich um mich gekümmert. Ich habe Informationen sowohl allgemein über die Küche, als auch über das “Dreimühlenviertel” und und und bekommen, was mir auf Anhieb ein Gefühl “langer traditioneller, professioneller und fast familiärer Werte” in den Bereichen Küche, Service, Bekanntschaft und Beliebtheit widergaben.

Die Tage danach habe ich mich gewundert über die Texte, die ich eben hier auf dieser Seite gelesen hatte und wollte mich über das Makassar weitere Informationen einholen. Komischerweise fallen die Beiträge auf allen anderen Bewertungsseiten so dermaßen positiv und anregend aus (bitte über Google auch andere Bewertungsseiten in Punkto “Makassar” anschauen und lesen !), dass ich mir schon über die Gruppe, die sich hier ausgelassen hat Gedanken machen muss, ob sie nicht einen bestimmten Sinn mit ihren nicht zutreffenden (!) Kritiken verfolgt haben . Zumal die Datierungen der Beiträge alle gleich sind und in jedem Text bestimmte Wörter immer und immer wiederholt werden. Ich kann mir vorstellen, dass diese Personen zusammen im Makassar waren und sich auf bestimmte Punkte konzentriert haben, die hier eben benannt worden sind.
Schade. Man sollte sich immer auf sein eigenes Denken und Wohlbefinden beziehen.

Ich muss in diesem Punkt das Makassar (welches nicht nur perfekt in das Dreimühlenviertel, sondern auch grundsätzlich in die Liste der besten Restaurants Münchens passt) ziemlich verteidigen. Ich habe mich selten so sehr bei hervorragender Küche, angenehmen Preisen und gut eingerichteten Räumen mit dem Personal und meinen Freunden amüsieren können.

Das Makassar ist (nicht nur für den Münchner) ein
KÖSTLICHES MUSS !!

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28.03.2008

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Ich und meine Frau sind heute mit Delikat Essen - Ausgehen in München auf Tour gegangen. Nachdem zwei darin empfohlene Spanier zugemacht haben, sind wir in Makassar gelandet.

Als wir um ca. 19.00 Uhr angekommen waren war der Laden noch leer. Trotzdem hat es recht lange gedauert bis unsere Drinks da waren. Die Drinks - ein Mohito und Mango Coctail - waren wirklich ausgezeichnet. Bei ca. 8,50 Euro pro Drink hätte ich es aber nicht anders erwartet und ich wurde nicht enttäuscht.

Die gemischte Vorspeisenplatte 10 Euro pro Person haben noch viel länger gebraucht und wir sind uns einig, dass es Imbißqualität war. Bei dem Preis auf jeden Fall eine Enttäuschung.

Der Laden ist echt nett eingerichtet und Stimmung ist auch gut. Publikums Durchschnittsalter 40+. Typisch französisch ist, dass die Bestuhlung es sehr, sehr eng ist. Sobald es voll wird bekommt man alles mit was am Nachbartisch besprochen wird mit. Ob man das will oder nicht. Mich stört das zwar nicht, aber bei den Preisen, muss das nicht wirklich sein.

Essen war ok, aber nicht wirklich berauschend. Wir hatten Seeteufelmedaillons und Pangar-Fisch. An der Bissfestigkeit des Fisches war nichts zu bemängeln aber ansonsten nicht wirklich harmonisch.

Vielleicht bin ich zu verwöhnt, aber das Essen war des Geldes wirklich nicht wert. Ich will nicht sagen, es ist schlecht, aber es war für uns höchstens Durchschnittsbistro aber kein möchte-gerne-nobel Restaurant.

Zum Schluss der Hammer - es werden hier keine Kreditkarten akzeptiert, ja nicht einmal die EC Karte! Ich musste extra das Auto nehmen, um zum nächsten Geldautomaten zu fahren. Also wenn man schon auf nobel machen will, dann sollte man bitte schön alles nehmen. Das allein ist für mich schon der Grund warum wir uns hier nicht mehr blicken lassen. Schade eigentlich.

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15.01.2008 (aktualisiert am 11.02.2008)

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Ambiente ganz gut, dafür kann man schon mal hingehen.

Bedienung zum Teil gut drauf, was ja auch schon wichtig ist. Mit der Abrechnung sind sie bei großen Runden ziemlich umständlich ... das ist halt eher die französische Art, d. h. Rechnung auf den Tisch, Kohle von jedem freiwillig auf den Tisch und dann schaun, ob noch was fehlt und das wird aufgeteilt. In Deutschland aber eher unüblich.
Bedienung zum Teil gut drauf, d. h. aber auch, der andere Teil war es nicht, also für service mal nur 2 Punkte. Gegen Ende war es etwas besser ... lag es daran, dass häufig geprüft werden mußte, ob der Wein korkt?

Wer weiche Möhren als Beilage mag, der ist hier gut aufgehoben. Und er entkommt ihnen nicht, denn die lagen auf allen Essen, egal ob es dazu passte oder nicht. Ist nicht sooo schlimm, aber al dente mag der eine, Matschmöhren mag der andere - alles reine Geschmackssache.

Alles in allem: man kann schon nochmal hingehen, aber ich würde vorher erst mal ein paar andere Sachen ausprobieren, gibt ja genug.

Einen großen Vorteil hat das Lokal, es ist in der Nähe der Zenettistr. Und dort gibt es bei "Gradert" in der Zenetti 4 den besten Espresso der Stadt, dass läßt die Laune einfach wieder steigen ;-).

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10.01.2008

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Der erste Blick beim Betreten des Restaurants offenbart einem die sofort ins Auge stechende, an die Kolonialzeit erinnernde, afrikanisch angehauchte Einrichtung. Das komplette Restaurant ist in einem hellen, Lehmboden-braunen Farbton gehalten, und die Wände sind umfangreich mit Wandmalereien oder afrikanischer Kunst sowie Fotos geschmückt.

Nach dem Platznehmen gesellte sich recht schnell - das Restaurant war noch recht leer - eine Bedienung zu mir und beriet mich auf freundliche (und nicht, wie es in manchem französischen Restaurant gerne der Fall ist, aufgesetzte) Art. Der französische Akzent passte dazu perfekt und wirkte nicht gespielt (vermutlich auch, weil er echt war :-)). Und auch sonst war das Auftreten der Servicekräfte sehr professionell, freundlich, aufmerksam und in sich einfach rundum stimmig - entsprechend dem Stil, den das Makassar vermitteln will, nämlich den eines gehobenen Restaurants für den gehobenen Anspruch.
Ein kleines Detail fiel mir an dieser Stelle sehr unangenehm auf: Jeder Qyper (immerhin am Ende etwa 12 Leute) bekam eine Speisekarte. Aber warum um alles in der Welt gibt es nur eine Getränkekarte für den kompletten Tisch? Da bin ich ja verdurstet, bis ich mal an der Reihe bin.

Wie ebenfalls schon erwähnt wurde, erfreut sich das Makassar größter Beliebtheit. Als wir gegen 19 Uhr ankamen, war das Restaurant so gut wie leer. Kaum eine Stunde später jedoch gab es (ich hätte es nicht für möglich gehalten) keinen freien Platz mehr, das Restaurant war tatsächlich proppevoll - und das an einem Mittwoch. Reservieren wird also ausdrücklich empfohlen!
Mit der Masse der Menschen kam, da das komplette Restaurant in einem einzigen Raum mit ziemlich hohen Decken untergebracht ist, aber auch die Lautstärke. Und weil auch die Wände eher nackt daher kommen (die Bilder etc. stehen auf einem kleinen Sims hinter den Bänken) breitete sich der Schall geschätzter 100 Personen aus wie ein Lauffeuer. Mit der seltsamen braunen Farbgebung (die mir persönlich nicht sooo sonderlich gefällt) wirkte das Makassar hier streckenweise wie eine französische Bahnhofshalle.

Nun denn, zum Essen:
Ich bestellte das "Saté Makassar", eine Portion Hühnerspieße mit Erdnußsauce und creolischem Reis. Und was letztlich vor mir auf dem Tisch landete, entsprach denn auch weitgehend dem erwarteten Niveau, dass mir das Makassar vermittelte. Mein Essen war sehr nett angerichtet und schmeckte vorzüglich. Das Fleisch war bemerkenswert zart und dadurch sehr leicht von den Spiessen zu entfernen. Der Reis dazu war ebenfalls sehr lecker, und die Erdnußsauce (von der Konsistenz her ähnlich einer Erdnussbutter) passte perfekt dazu (vor allem die angerösteten ganzen Erdnussstücke, die waren einfach ein Gedicht).

Zum Essen bestellten wir eine Flasche Gran Reserva, die sich auch alsbald als sehr gute Wahl herausstellte: Verströmte der Wein gleich nach dem Öffnen schon einen sehr vielversprechenden Duft, mundete er nach einer kleinen Atemzeit, die uns unser lieber Qype-Kollege und offensichtlicher Weinkenenr Peter empfahl, einfach fantastisch. Ein rundum gelungener Wein.

Fazit: da ich an diesem Abend nicht sonderlich gut gelaunt war, suchte ich (unterbewusst) wirklich ernsthaft nach Gründen, dem Makassar die 4 Sterne zu verwehren, aber es wollten sich einfach keine Solchen offenbaren.... bis wir die 2. Flasche des Gran Reserva bestellten. Diese kam direkt aus dem Keller und war entsprechend zu kühl temperiert für einen immerhin 23 Euro teuren Rotwein. Nach unserem diesbezüglichen Einwand wurde angeboten, die Flasche zum Aufwärmen in heisses Wasser zu legen. ("Ja, bitte legen Sie die Flasche doch ein paar Minuten in heisses Wasser... oder doch besser gleich in die Mikrowelle, das geht schneller. Und wenn sie noch eine Brise Zimt beilegen, dann haben wir einen herrlichen Glühwein").
Oh je, liebes Makassar, was für einen Schnitzer hast du dir da nur erlaubt. Mein Tipp: Bei so guten Weinen lohnt sich die Anschaffung eines Klima-Schranks!

Von mir gibt es also 3,5 Punkte. Macht abgerundet 3 Punkte.

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10.01.2008

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Anlässlich der achten Qype City Night war ich im Makassar.

Ein relativ kleines Lokal mit einer, für mich, ausgefallenen Karte. Wann kann ich schon einmal zwischen Strauss oder Fasanenterrine wählen?
Ich versuchte die Entenbrust und hatte Glück.

Die Soße war ein Gedicht, die Ente war lecker und die Kartoffel-Möhren-Bohnen Beilage war ok.

Ich war den ganzen Abend mit Zuhören beschäftigt und das ist mein größter Kritikpunkt am Makassar. Es ist zu laut, zu voll und zu eng. Ich habe ja nichts gegen Lokale, in denen ich gemütlich mit anderen zusammenrücke, aber nicht bei solchen Preisen.

Das muss nicht sein.
Ebenfalls erwarte ich in dieser Preisklasse perfekten Service. Anfangs ging alles Ruck-zuck, die Vorspeisen waren schneller aufm Tisch als man bis drei zählen konnte.
Je später der Abend, desto langsamer und unaufmerksamer das Personal. Schade eigentlich, aber ich will nicht lange warten um einen zehn Euro Wein zu bestellen, das muss wuppen.

Das Makassar hätte an unserem Tisch mit schnellerem Service die Rechnung mindestens um ein drittel erhöhen können.
Ansonsten war es ein schöner Abend. Ich bin positiv überrascht von München.
Man hat ja sonst komische Vorstellungen von der Gegend südlich der Elbe und ich hoffe, noch einmal zur Qype City Night nach München zu fahren.

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10.01.2008

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Das Makassar ist ein recht nettes Restaurant und bietet den Gästen französisch-creolische Küche.

Der hier vorherrschende typische Kolonialstil des Lokals vermittelte anfangs eine sehr angenehme warme Wohlfühlatmospühäre, die jedoch etwas später mit zunehmender Anzahl der Gäste und ein klein wenig zu sehr aufgedrehter Musik in eine allmählich unangenehme laute Atmosphäre überging, so dass es schwer fiel, sich mit den Leuten am Tisch etwas zu unterhalten.

Mit dem Service verhielt es sich ähnlich, der war anfangs wirklich sehr professionell, doch später musste man sehr lange warten, wenn man noch etwas haben wollte.

Die angebotenen Speisen auf der Karte hörten sich wirklich sehr gut an und ich konnte mich nicht gleich so recht entscheiden.
Ich wählte letzendlich King Prawns in scharfer Coco-Currysauce, dazu Reis und Gemüse. Der Reis war wirklich gut, der Spinat war auch ok, aber die Karotten schmeckten nicht nach Karotten, sondern nach nichts und die sehr appetitlich angerichteten King Prawns waren leider zäh, schade, denn optisch sah alles wirklich sehr vorzüglich aus.

Der bereits erwähnte spanische Gran Reserva war geschmacklich sehr gut, aber nur die erste Flasche, an der zweiten konnte man sich die Hände etwas kühlen, die hatte bestimmt 10 Grad zu wenig, und das in einem französischen Lokal.
Und da nach dem Hauptgang der Service etwas schwächelte, hatte ich dann auch keine Lust mehr auf ein Dessert.

Auch ich hatte mir von diesem Restaurant etwas mehr versprochen und war dann doch etwas enttäuscht.


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10.01.2008

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Sehr schön eingerichtetes Restaurant mittlerer Größe. Wenn voll wird, ist es schnell RICHTIG voll. Sympathischer Service, bei "französisch" denkt man unweigerlich an elitär-arrogante Kellner – die findet man dort aber nicht :-)

Durchgehend positiv aufgefallen ist mir die Gestaltung des Essens. Jedes Gericht hat seine eigene Optik, und die ist wirklich ausnahmslos wunderbar, hier könnte so manches Restaurant sich etwas abschauen. Schöne Farben, schöne Aufteilung, nicht ganz zufällig sind bei der Qype City Night diesmal genau so viele Fotos vom Essen wie von den Qypern gemacht worden.

Geschmacklich auch absolut einwandfrei. Eine leckere Soße, und vor allem GENUG davon! In meinem Fall: Maishähnchenbrust mit Honigkruste in Zitronensauce mit Kartoffelgratin und Gemüse (€14.50). Die Zitronensoße gibt dem ganzen Gericht eine saure Note, ungewohnt, aber sehr, SEHR lecker. Optik, Geschmack, Portion, Temperatur: perfekt. Ich hätte dasselbe gleich nochmal gegessen, wenn ich nicht schon satt gewesen wäre :)

Auch die beim Nachbarn verkostete Entenbrust "Indochine" in Honig- Senfsauce: ein Traum (eine Portion war lecker knusprig, eine zweite Portion leider NOCH etwas knuspriger, aber dennoch lecker).

Die Preise sind im oberen Mittelfeld und damit erfreulich niedrig (vor allem im Kontext des überdurchschnittlichen Essens). Kleiner Minuspunkt: es werden keine Kredit- oder EC-Karten akzeptiert.

P.S.: Ich hab gestern schon meinen Nachbarn erzählt, wie teuer und schlecht die Küche im "Blue Lagoon" (das "Pirates of the Carribean"-Restaurant im Disneyland Paris) ist. So wie im Makassar würde ich mir dort die Küche wünschen. Exotisch, einfallsreich, lecker!

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10.01.2008

1pxt

Das Makassar ist ein französisches Restaurant in Münchner Dreimühlenviertel unweit des Schlachthofs, es war der Austragungsort der 8. QCN.

Benannt nach der indonesischen Meerenge wird hier die französische Küche mit Gewürzen dieser Region ergänzt. Das Restaurant sieht auf den ersten Blick wie das Wohnzimmer eines Weltenbummlers aus: dekoriert mit Skulpturen aus Afrika und der Südsee, eine gemütliche und einladende Atmosphäre!

Roger Barander, einer der beiden Besitzer dieses Restaurants war früher der Schiffskoch an Bord von Jacques Cousteaus Schiff Calypso und bei vielen Forschungsprojekten dabei.

Doch zum Restaurant: es bietet ca. 60 Plätze, als wir um 19 Uhr eintrafen waren wir die ersten in einem leeren Restaurant, um 20 Uhr war es dann schon brechend voll, alles reservierte Plätze, keine Laufkundschaft an diesem Abend.

Nach einem erfrischenden Holunderprosecco als Aperitif hatte ich Samoosas (Teigtaschen aus Reisteig) von creolischer Blutwurst mit Salat, die Teigtaschen waren sehr angenehm, wenn auch ungewohnt mit Zimt als Gewürz, mein Salat wurde leider durch die Beigabe von Dosenmais gekillt, auch das Dressing war einfallslos.

Mein Hauptgang waren Seeteufelmedaillons in Balsamicojus mit neuen Kartoffeln und Spinat.

Leider waren die Medaillons sehr zäh, der Jus war keinesfalls ein Jus (konzentrierter, entfetteter Fleischfond oder Bratensaft, der erkaltet geliert, Quelle: Wikipedia), sondern nur ein saurer warmer Balsamico und die Kartoffeln und Karotten waren verkocht und salzlos. Das war herb.

Waren die 3 freundlichen Bedienungen (2 davon die Chefs) in der ersten Stunde des Abends noch sehr aufmerksam liess dies jedoch mit zunehmender Füllung des Restaurants nach, man musste teilweise das Glück haben, vom Blick gestreift zu werden um noch etwas bestellen zu dürfen.

Es gibt eine kleine Weinkarte mit Weinen von 20 bis 190 Euro, wir orderten einen spanischen Gran Riserva, die erste Flasche war ok, die zweite Flasche war leider viel zu kalt, auf meine Reklamation hin sagte man, dass das eben die normale Kellertemperatur sei, man könne aber die Flasche in warmes Wasser zu legen, was ich dankend ablehnte.

Und nachdem ich dann 40 Minuten auf meine Käseplatte warten musste und sie erst nach erneuter Erinnerung bekam fällt meine Bewertung nicht so positiv aus.

Manche Kritikpunkte können durch die Tagesform bedingt sein, vielleicht bedient zu wenig Personal zu viele Gäste, eine Einzelabrechnung war auch nicht möglich, für die Speisen wurde es noch ausgerechnet, bei den Getränken solle man sich dann mit den Tischnachbarn absprechen.

So werden es heute leider nur zweieinhalb Punkte, macht aufgerundet drei.

Veröffentlicht auf: gradert.wordpress.com

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10.01.2008

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Eines vorweg: Das Makassar hat mich enttäuscht. Ich hatte viel Gutes über das Restaurant gehört, so dass ich mit entsprechenden Erwartungen dort hin gegangen bin.

Anfangs war auch alles noch in bester Ordnung. Die Einrichtung des Lokals ist ansprechend und man sitzt gemütlich. Die Bedienung nahm einen die Jacken ab, der Ober hat nach kurzer Zeit gefragt, ob ein Aperitif gewünscht wird. Der Prosecco mit Holunder war auch sehr lecker.

Alsbald Zeit fiel mir jedoch auf, dass eine Unterhaltung nur mit dem direkten Sitznachbarn links oder rechts ohne Probleme möglich war. Die Lautstärke in dem Lokal nahm proportional mit der Menge der Leute im Lokal zu, und zwar auf ein Niveau, dass man sehr sehr laut sprechen musste, um sich mit jemanden, der zwei Plätze weiter saß, unterhalten konnte. Das fand ich äußerst unangenehm.

Das Essen an sich fand ich nicht so schlecht. Der Seeteufel war zwar wirklich etwas zäh und die Balsamicojus vielleicht nicht ganz so wie sie sein sollte, aber an den Beilagen wie Spinat, Karrotten und junge Kartoffeln, konnte ich nichts aussetzen. Vielleicht liegt dies jedoch auch an mangelden Vergleichsmöglichkeiten. Dass der Rotwein schlichtweg eiskalt war, dürfte aber in einem solchen Restaurant nicht passieren.

Je später der Abend, umso unaufmerksamer wurde die Bedienung. Es wurde nur selten gefragt, ob noch etwas zu trinken gewünscht würde, im Gegenteil, man musste mehrmals bestellen um das zu bekommen, was man wollte.

Alles in allem ein nettes Lokal, aber so ausgesprochen gut, wie es mir erzählt wurde, finde ich es nicht.

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Benutzerfoto: Cars10

Cars10

Fürstenfe...

10.01.2008

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Nun kam es zur QCNacht in einem Lokal welches kreolisch und französische Küche darbot.
Zu anfangs gegen 19:00 noch leer, füllte sich das Restaurant nach ca. ein bis zwei Stunden zusehends und war dann gegen neun wie schon erwähnt wurde es brechend voll.

Als Essen wählte ich "Pangafisch ´creole´ in scharfer Tomaten- Koriandersauce mit Reis und Gemüse " aus.
Der Fisch war schön zart und hatte keinen sonderlich aufregenden Geschmack. Wenngleich die Soße feurig war, fast zu grenzwertig für einen angenehmen Genuß, doch mir schmeckte es so.
Die Gemüsebeilage hatte ihren eigenen Geschmack, war aber in Ordung.

Um so mehr sich das Lokal füllte, um so lauter wurde es. Zum Teil war dass dann unangenehm. Zuweilen war es zudem recht warm. Klar bei steigender Personenzahl steigt Lautstärke und Temperatur, nur ist dies nicht wirklich immer so. Hier war es eben so ;-) .

Die "Naßzellen" war nicht wirklich der Brüller. Nicht sonderlich unangenehm, doch fehlt es hier wohl an Aufmerksamkeit für diese Örtchen.

Die Qype-Night-Eight Gruppe war sehr gut drauf und es kam zu regen Gesprächen, die oft auch in fast schallendes Lachen mündeten.

Unsere leidgeplagten Raucher waren manches Mal Schall und manches Mal Rauch... :-)

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