ich möchte ja nicht "ätzen" aber seid wann sind saubere Toiletten ein Kriterium, das sollte wohl Standart sein, oder? Ja ich gebe ja zu, dass jene besonder schön und sauber sind. Und Zeitungen sind in einem Kaffeehaus kein Kriterium, der eine hat mehr der andere weniger, das lass ich nicht gelten. Und nichteinmal der Herr Querfeld hat im Landmann zu Schillingzeiten sich erlaubt mehr als 35 Schillinge für einen Melange zu verlangen.
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Café Museum
Wien
15 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Operngasse 7, Ecke Karlsplatz, 1010 Wien
- Kontakt:
-
+4312-410 0610
E-Mail schreiben
Querfeld GmbH
- Geöffnet:
-
Mo - So: 8:00 - 24:00
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
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Schultergasse 2, 1010 Wien
Cooler Laden, nette, sehr hilfbereite Bedienung, die auch bei starkem Andrang keinerlei Stress bekommt. Kann man nur weiterempfehlen und stellt eine wirklich super Alternative zum herkömmlichen Eis dar.
14 Beiträge zum Platz "Café Museum" auf Deutsch
Aber Preis - Leistung passt finde ich und man fühlt sich im Lokal sehr wohl. Die Bedienung ist auch
freundlich und zuvorkommend, traditionell im schwarzen Anzug gekleidet. Mir gefällt das sehr gut.
Also immer ein Besuch wert .........
Auf dem Weg zum Naschmarkt musste noch ein Cafe zum Frühstücken her, also rein ins Cafe Museum.

Schön plüschig hier und noch fast leer, da nehmen wir doch gerne Platz. Die Bedienung war sehr freundlich.
Das erweiterte Frühstück für 11,50€ war lecker, es gab ein Heißgetränk nach Wahl, Butter, Marmelade, Schinken, Käse ( der hatte sogar ein wenig Geschmack), Hüttenkäse, Orangensaft, und ein (tatsächlich!) weich gekochtes Bio-Ei.
Gebäck kam im Körbchen und wurde nach Verbrauch bezahlt (1,20€).

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155 Beiträge
Schönes Cafe, mit vielen Erdbeer – Angeboten zur Saison.
Wir hatten viele probiert; alle waren lecker.
WiFi war ebenfalls frei.
Sehr gut.
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Ein befremdendes aber gutes Gefühl: Ein Alt- Wiener Cafe mit freindlichen Service und Top Qualität zu normalen Preisen!
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Endlich mal Wiener Schmäh!
Merkwürdigerweise hatten wir bisher hauptsächlich das Vergnügen, freundlich und höflich behandelt zu werden, bevor es endlich soweit war, dass wir im Café Museum mal so richtig angeschnauzt wurden. Selbstverständlich wartet man ja am Eingang, bevor man platziert wird, was wir auch taten, um dann von einer Bedienung einen Platz in der Nähe des Eingangs zugewiesen zu bekommen, auf den wir uns auch im fliegenden Wechsel mit aufstehenden Gästen setzten. Die für diesen Tisch zuständige Bedienung bekam leider die offizielle „Zuweisung“ gar nicht mit und wies uns doch äußerst barsch zurecht, dass man sich hier nicht einfach hinsetzen dürfe ohne zu fragen. Ein Verweis auf seine Kollegin verlagerte den Streit immerhin auf die beiden und wir hatten unsere Ruhe. Vorerst. Als wir bei der Bestellung auch noch Gutscheine zückten, schmetterte uns der Kellner ein „Ich könnt weinen vor Glück“ entgegen, die generell misanthropisch anmutende Wut wich aber im Laufe der Zeit erkennbarer Ironie, sodass wir am Ende ein Herz und eine Seele waren (naja, fast).
Aber es gibt wichtigeres zu berichten:
- Kaffee: Perfekt! Auf zwei feuerroten Cimbali extrahierter Meinl 1862 Premium.
- Kuchen: Hervorragend. Ich finde zwar Karten, auf denen die Tortenstücke in Hochglanz abgebildet sind, bedenklich, aber hier kann man mit höchster Qualität rechnen – Landtmann’s feine Torte sah nicht nur besser aus als auf dem Bild, sie schmeckte auch noch wunderbar. Ein Jammer, dass ich euch kein Foto von der Vitrine einstellen kann, die reinste Augenweide.
Das Interieur gefällt mir gut, vor allem, wenn ich die muffigen Bilder von früher vor Augen habe, allerdings geht es im vorderen Bereich schon sehr hektisch zu, längeres Verweilen ist da nicht so angenehm, obwohl vielfältig bereit hängende Zeitungen und freies Wlan das ja begünstigen. Komme gerne mal wieder.


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super Cafe, Turish Kaffee ist der Hammer und auch die Sachertorte ist sehr gut, Personal ist gut, nur leider ist ein Adventswochenende super viel los, Immer wieder gerne komme ich hier.
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23 Beiträge
Absolut schönes Kaffehaus, dem die Renovierung durch einen kenner der Branche nur gut getan hat. Es hat nun wieder das Potentzial ein Stammcaffe zu werden. Leider sind die Preise etwas hoch, denn eine Melange um 4,4€ (rund 60 Schillingen) muss man mögen, daher auch nur 3 Sterne
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magadang, 21 März 2011:
1 Beitrag
Das Cafe Museum wurde im Sommer (wieder mal) komplett umgebaut. Die alte spartanische Loos-Einrichtung wurde wieder entfernt und die gemütliche Einrichtung, die seit den 30-er Jahren vorhanden war wieder rückgebaut.
Es ist wieder ein schönes, gemütliches Wiener Cafe geworden. Preislich hat's leider ein wenig angezogen, aber die Qualität ist jetzt sehr hoch. Die Torten, die wir hatten, waren perfekt.
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Ein wirklich großes Cafe. Viele Tische, viel Platz, Parkettboden, sparsame Einrichtung, etwas schmuddelige Ober.
1899 wurde das Cafe Museum eröffnet, die Innenausstattung gestaltete Adolf Loos.
Mir hats sehr gut gefallen, die Torte schmeckt! Mittags gibts kleine Speisen, wirklich günstig.
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ChrisNY, 29 Oktober 2010:
Wow - der Kuchen sieht lecker aus...trotzdem in Wien ist mich Sacher-Torte Pflicht ;-)
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Herr_Rossi, 29 Oktober 2010:
Sacher-Torte ist Pflicht! Leider gabs im Cafe Museum keine. Daher die Esterhazy-Schnitte. Ist auch nicht schlecht.
Den Charme eines wiener Kaffeehauses konnte ich hier leider nicht finden. Besucht hauptsächlich von Touristen, die Karte entsprechend und das Interieur erinnert ein wenig an eine Bahnhofswartehalle. Das Personal hingegen war recht freundlich und die Melange auch nicht schlecht. Also meine Empfehlung: Zum kurzen Aufwärmen und ein Kaffee durchaus geeignet...
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Dieses Kaffeehaus hat eine Mutation durchgemacht, die tiefgreifender kaum sein könnte. Vom Schmuddel-gemütlichen Lokal, in dem Möchtegern-Künstler ausgestellt haben, zur schickimicki-Touristenfalle… Ja, mag schon sein, dass Originalfotos von Loos herhalten mussten bei der Renovierung, aber die Funktionalität mancher Installationen, die aufwändig nachgebaut wurden, gibt es nicht mehr, weil inzwischen elektrisch beleuchtet wird und nicht mehr mit Gas.
Man sieht, hier hat sich jemand viel Mühe gegeben, schaut ja irgendwie prächtig aus, aber die alten Museum-Besucher sind alle vergrault und verärgert, der Kaffee ist genauso teuer wie vorher, nur gibts keine Kunst mehr. Hm…
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Ich kann im großen und ganzen wrnr recht geben, kannte allerdings das Café vor der Renovierung nicht. Die leicht grünen Wände, die Messinglampen und -verzierungen und die übrige Gestaltung der Räume ist ziemlich auffällig. Die Tische und die Bugholzsessel wirken hingegen sehr leicht und lassen den Raum selbst in den Vordergrund treten. Die großen, vorhanglosen Fenster und die ordentlichen Reihen, in denen die Tische aufgestellt sind, vergrößern diesen Effekt.
Leider sieht das Café dadurch ziemlich leer aus. Bräuchte es aber nicht sein, denn der Kaffee ist in Ordnung, die Torten sehen gut aus und die Speisekarte liest sich auch so. Übrigens sind die Bugholzsessel bequemer als sie aussehen.
Eines der wenigen Kaffeehäuser in der Umgebung der Oper, das bis 24 Uhr offen hat.
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Früher sehr beliebtes, fast immer volles, etwas abgesandeltes Kaffeehaus, mit eigener Ecke für Schachspieler. Dann wurde es übernommen. Zugesperrt. Sollte originalgetreu wiederhergestellt werden. Man war gespannt...
Dann natürlich reingegangen: Kulisse. Ich fühlte mich wie ein einem Museumsraum, wo sie das Kaffeehaus für eine Ausstellung aufgebaut haben. Aber es ist echt - die Leute, die sonst so rumsitzen und das Flair eines Kaffeehauses ausmachen, fehlen. Die Gäste von früher sind weg, neue kamen eher zufällig.
Es wurde auch komplett verändert, da muß man sich erst daran gewöhnen. Was zu Adolf Loos Zeiten nihilistisch war, empfindet man heutzutage als reich geschmückt.
Nach einigen Jahren war ich jetzt nochmal drin, jetzt schaut's nicht mehr so geleckt aus und gewinnt ein wenig von der früheren Gemütlichkeit zurück. Ist auch schon besser besucht.
An der verräucherten Luft arbeiten sie auch schon, der Nichtraucherbereich ist ein Scherz (wie in den meisten Kaffeehäusern). Im Panoramabild (-> Website) haben die zwei Tische links von der Tür ein Schild. Auf einem Tisch stand aber der Weihnachtsbaum, am anderen ein Aschenbecher.
Die Mehlspeisen waren gut, Esterhazytorte und Kardinalschnitte haben sehr gut ausgesehen (und sollen auch so geschmeckt haben), der Gugelhupf hätte jedoch flaumiger sein können.
Vom gemütlichen Kaffeehaus ist es noch entfernt - nähert sich aber langsam. Sehenswert ist es auf jeden Fall: ein Stück Architekturgeschichte - nachher am Besten dann gleich noch das Loos-Haus am Michaelerplatz anschauen.
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emililly, 28 Dezember 2007: Das Café Museum wurde ja mit ungeheuerlich hohem finanziellen Aufwand originalgetreu restauriert. Unter uns gesagt, mir gefällt es nicht, obwohl ich ein Loos-Fan bin. Gemütlich kann es früher - zu Gründerzeiten sicherlich auch nie gewesen sein. Denn ich lümmle lieber in einer Kaffeehausloge als kerzengerade auf einem Thonetsessel.
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