Tja, die Wickinger halt.
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Frammuseet
Oslo
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Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Bygdoynesveien, 0286 Oslo
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8 Beiträge zum Platz "Frammuseet" auf Deutsch
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Nicht dass ich die Leistung der norwegischen Polarforscher nicht würdigen würde – im Gegenteil -, aber dieses Museum hat didaktisch bzw. museumspädagogisch leider einige Jahr(zehnt)e verpasst. Wenn man bspw. mal im Vasamuseum in Stockholm gewesen ist, dann weiss man, wie man Exponate dem Publikum leicht und auf vielfältigere Weise zugänglich machen kann.
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61 Beiträge
Absolut faszinierendes Museum, quasi um die Fram herumgebaut. Die dargestellten Geschichten der norwegischen Polar-Expeditionen sind unglaublich packend.
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Jean-Lui, 14 Juli 2011:
Eines der interessantesten und anschaulichsten Museen, die ich bisher besucht habe. Da ich das Museum im Rahmen einer Stadtrundfahrt besucht habe, war die Zeit viel, viel zu kurz. Besonders gut hat mir gefallen, dass die die FRAM quasi in der Mitte des Museums stand und so auch von allen Seiten und von der Galerie gut eingesehen werden konnte. Selbstverständlich war sie auch begehbar. Insgesamt gibt es 3 dieser Museen auf der kleinen vorgelagerten Insel in Oslo, die auch gut per kleiner Fähre zu erreichen ist - also am Besten selbst hinfahren und viel Zeit mitbringen.
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Die Fram, ein norwegisches Forschungsschiff war von 1893-1912 unterwegs im ewigen Eis der Arktis und Antarktis.
Der Rumpf des Schiffes ist eher rund und ohne Kiel, diese Konstruktion war darauf ausgelegt, dass das Schiff vom Eisdruck angehoben wurde und deshalb nicht zerdrückt werden konnte.
Drei Forscher waren mit der Fram auf Reisen, Nansen, Sverdup und Amundsen, in dieser Reihenfolge. Wobei die Initiative zum Bau des Schiffes von Nansen ausging, er war es auch, der sich mit dem Schiff im Eis einfrieren ließ.
Die Fram wurde 1912 stillgelegt und lag 8 Jahre ohne Instandsetzung in einem Dock. Erst 1920 wurde sie restauriert und ab 1935 in diesem extra um das Schiff herumgebaute Museum ausgestellt.
Man kann das Schiff von außen und Innen besichtigen und natürlich ist das Museum mit reichlich Erinnerungsstücken und Schautafeln der Expeditionen bestückt.
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Das Fram Museum kann ebenso wie das direkt nebenan liegende Kon-Tiki Museum sowohl mit dem Boot 91 ab Rathausplatz als auch mit der Buslinie 30 ab Stadtzentrum / Hauptbahnhof angefahren werden. Die Eintrittspreise sind 60 NOK für Erwachsenen bzw. 25 NOK für Kinder, Rentner und Studenten. Da das Museum drei verschiedenen Polarforschern gewidmet ist (Nansen, Sverdrup und Amundsen) wurde es einfach nach dem Schiff benannt, mit dem alle drei zu ihren jeweiligen Expeditionen aufgebrochen sind.
Das Museum wurde direkt um das immer noch äußerst eindrucksvolle Schiff herumgebaut und ist daher dank des herausragenden Spitzdaches schon von weitem sichtbar. Das 1892 erbaute Holzschiff ist immer noch wunderbar intakt und kann auf zwei verschiedenen Plattformen von außen und auch von Innen besichtigt werden. Außerhalb des Schiffes werden das Leben und die Arbeit der drei genannten Polarforscher mit mehrsprachigen Infotafeln erklärt und geehrt, teilweise schon fast verehrt.
Fridtjof Nansen gilt noch heute vielen Norwegern als ein absolutes Vorbild. Der weltberühmte Polarwissenschaftler und Forscher, der während der ersten Fram Expedition 1893-96 auf Skiern Grönland überquerte, war zudem ein überaus bedeutender Kosmopolit und Diplomat, der auch bei der Loslösung Norwegens von Schweden 1905 eine bedeutende Rolle spielte. Nicht zuletzt durch die Einführung des nach ihm benannten Nansen-Passes für staatenlose Kriegsflüchtlinge wurde er in den 20er Jahren mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Bei der Wahl zum Norweger des Jahrhunderts der größten norwegischen Tageszeitung Aftenposten 2000 gewann Nansen mit deutlichem Vorsprung.
Otto Sverdrup war Kapitän der ersten Fram Expedition unter Nansen und leitete die zweite Fram Expedition von 1898-1902. Bei dieser Expedition wurde erstmals der größte Teil Grönlands wissenschaftlich vermessen und kartographiert.
Roald Amundsen gilt als größter Polarfahrer aller Zeiten. Er durchquerte zu Beginn des letzten Jahrhunderts als Erster die berühmte Nordwestpassage um Grönland und war Leiter der dritten und letzten Fram Expedition, die 1910 startete. Weltweit legendär wurde diese Expedition und Amundsen selber als Sieger des "Wettlaufs zum Südpol", den er am 14. Dezember 1911 gemeisam mit vier Kollegen als erster Mensch erreichte.
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Das Fram-Museum ist sehr eindrucksvoll. Um das Original-Polarexpeditionsschiff Fram wurde 1935 das Museum gebaut. Mit diesem Schiff war Nansen (fast) am Nordpol und Amundsen als erster am Südpol. Man kann das beeindruckende Schiff von außen und innen anschauen und viel über die norwegischen Polarexpeditionen erfahren. Für Kinderwagen und Rollstühle nicht geeignet.
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Im Fram Musuem kann man alles über die Expedition zum Nordpol erfahren vom Seefahrer Nansen. Das Schiff selbst kann man auch besichtigen und sich anschauen wie die Seefahrer auf dem Schiff gelebt haben.
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Kirschkernspucker: “Das Winkingerschiffmuseum ist ein schöne Ausstellung mit tollen Exponaten. Man sollte sich etwas Zeit mitnehmen und auf die Details achten.” mehr…
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