von perrykrell
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Al Pino Restaurant GmbH
Solln, München
15 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Frans-Hals-Str. 3, 81479 München
- Kontakt:
-
089 799885
| Nutzer-Infos |
|
Häberlstrasse 9, 80337 München
Die Pizza schmeckt wirklich toll - und endlich einmal ein Restaurant mit sehr nettem Personal! Die Einrichtung war gemütlich und der Olivengarten ist ein Traum! Definitiv mein neuer Lieblingsitaliener!
15 Beiträge zum Platz "Al Pino Restaurant GmbH" auf Deutsch
Das Al Pino ist so ein klassischer “Spesen-Italiener”, perfekt für die wohlhabende Sollner Klientel. Man kennt sich, mann begrüßt sich, man ist oft da. Das Ambiente ist gehoben – die Preise auch, aber – anders als einige andere Kritiker – fand ich die Qualität der Speisen auch wirklich überdurchschnittlich gut. Die Karte ist abwechslungsreich. Neben vielen Klassikern gibt es auch regionale Spezialitäten. Der Service war aufmerksam und professionell. Im Sommer gibt es eine ruhige Terrasse.
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Das 4 Gänge Menü ist wirklich zu empfehlen, netter Service!
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Wir waren heute nach fast 2 Jahren der Abstinenz (weil die Küche schlecht und überteuert war) mal wieder im Al Pino essen. Leider müssen wir unser vor 2 Jahren gefälltes Urteil beibehalten, sogar noch verschlechtern. Wir schliessen uns hier einigen Vorrednern an. Al Pino ist ein Blender, gute Hausmankost zu viel zu überhöhten Preisen, schlechte Weine und nervöses, unaufmerkames Personal. Mittlerweile erscheint uns auch der Chef sehr überheblich und für konstruktive Kritik verschlossen. Das wars, nie wieder.
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Die positive Bewertung der letzten gusto-Ausgabe führten uns hier hin. Spontan und auch getrieben von der Tatsache, dass alle anderen Lokale für diesen Abend längst ausgebucht waren, reservierten wir 2 Plätze für das Silvestermenü.
Das fünf Gänge-Menü startete eigentlich ganz toll, jedoch fehlte ab dem zweiten Gang gehörig Salz in den Speisen.
Sogar ein großer Tisch mit älteren Herrschaften (die es für gewöhnlich ja etwas milder mögen) bestellten Salz und Pfeffer um kräftig nachzuwürzen. Die Bedienung konnterte freundlich “…Besser zu wenig Salz, als zu viel”.
Der dritte Gang – eine Lasagne mit Hummer und Spargel – war geschmacklich, mit der nötigen Portion Extra-Gewürz, ganz lecker. Nur fand ich sie einfach zu matschig, da hatte nichts mehr Biss.
Biss hatte hingegen unser Hauptgang. Meine Begleitung entschied sich für den Fisch, ich nahm das Tramezzino vom Milchkalbsfilet in Morchelsoße.
Sehr enttäuschend, dass sowohl Fisch, als auch Fleisch (ich erwähne es gerne noch mal: Filet vom Milchkalb!) trocken, das Fleisch sogar zäh waren.
Es bleibt der Eindruck, dass das Restaurant seiner Darstellung (und den entsprechenden Preisen) nicht gerecht wird. Wir haben gut gegessen und hatten einen schönen Abend, erwarten bei den gehobenen Preisen aber eine gewisse Professionalität der Küche – d.h. entsprechende Würze der Speisen und Treffen der entsprechenden Garpunkte. Abgesehen von den Fehlern fand ich auch geschmacklich in keinem der Gänge eine Offenbarung.
Das ganze schlug zu zweit mit knapp 300 € zu Buche.
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Der Wirt und die Atmosphäre machen leichte Schwächen bei Essen wett. Manche Gerichte sind sensationell und den Preis wert (Kalbsbäckchen z.B.). Die angesprochenen Babycalamari für 17 Euro nicht. Wirt Scopel ist eine Legende und selbst schon einen Besuch wert. Mein Lieblingsitaliener in München. Leider bisserl weit weg für Nicht-Sollner... trotzdem lohnt es sich.
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Wir waren dieses Wochenende zu zweit zum ersten Mal im Al Pino.
Das Fazit am Anfang:
Preise wie Hippocampus oder Acetaia, Qualitativ Schloßhotel Grünwald (wobei dort keine Goldbrasse so heiß gebraten wird, daß das Eiweiß austritt und das Fleisch trocken wird...).
Bei Antipasti wie auch Primi Piatti sollte man ca. 10-15€ einplanen, bei den Hauptgerichten 20-30€. 0,75l San Pellegrino schlagen mit satten 6,90€ zu Buche.
Negativ aufgefallen ist, daß zwar der Chef persönlich an den Tisch kommt und die Tagesempfehlung verliest, sich jedoch 2-3min später nach den 5-6 Dingen kein Mensch mehr genau merken kann, ob jetzt die Tagliatelle mit Fischragout war oder doch die Spaghettini... Auf der Speisekarte findet man diese Tagesempfehlungen nämlich überwiegend nicht bzw. sie sind nicht als solche gekennzeichnet.
Positiv aufgefallen ist, daß es eines der wenigen Restaurants ist, daß 50% der Dessertkarte eine Käseauswahl sind (1 Sorte 9,50€, eine Mischung aus 4 mit Mostarda 13€). Möglich auch mit Trüffelhonig (17€). Die 5-6 süßen Nachspeisen lagen bei 7-10€. Auch das Brot ist vielfältig und sehr gut. Die Einrichtung innen ist sehr angenehm und schön ausgefallen. Saubere Toiletten. Freundlicher und aufmerksamer Service.
Den Damen auf der Terrasse wurden unaufgefordert wärmende Decken angeboten.
Unterm Strich bleibt, daß zwei Personen bei 4 Gängen mit Aperitiv und zwei Gläsern Wein eine Rechnung von 170€ bekommen. Die Qualität des Essens ist ohne Zweifel sehr gut (außer die Sache mit der Goldbrasse), jedoch überteuert. Für dieses Geld sollte man sich zum Acetaia oder Hippocampus (bzw. wenn man die Sterilität des Acquarello akzepiert auch dort) begeben, zumal der Anblick von außen des Restaurants eher an einen Wohn- oder Baustellencontainer erinnert und der Ausblick von der Terrasse (die Bezeichnung "Sommerterrasse" ist mit der Südostausrichtung relativ) in einen grauen Innenhof sehr ernüchtert. Gerade das Schloßhotel Grünwald bietet mit seinem wesentlich besseren Preis-Leistungsverhältnis und seiner großen Terrasse mit Blick ins Isartal die wesentlich bessere Alternative. Lediglich das meist norddeutsche, snobbistische Klientel, das München im Norden des Landes seinen ungeliebten Nase-hoch-Ruf selbst einbringt, ist qualitativ oft dasselbe...
Nur 3 Sterne sehen auf den ersten Blick sehr drastisch aus, zumal die Qualität der Speisen wirklich gut war, jedoch muß ich für das Außenambiente und das ziemlich verfehlte Preis-Leistungsverhältnis einfach je einen ganzen Punkt abziehen.
ps: Es werden auch ein 5-Gang-Menü für 49€ angeboten, wobei hier der Küchenchef die Auswahl der Speisen trifft(!) und ein 7-Gang-Menü, wo man für 66€ pro Nase dann auch selbst sein Essen auswählen darf...
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Für mich einfach nur überteuert. Ein "Blender"
Ambiente - Nichts besonderes
Service - Standard
Wein - Gut
Essen - Mittelmäßig
Preise - überteuert
Meine Vorspeise waren gegrillte Tintenfische. Für 15 Euro gab es ca. 5 Babytintenfische und eine wenig Salat - Geschmack war gut aber gefühlte 50% überteuert.
Danach wollte ich einen Salat - fand der Kellner schon mal seltsam und musste nachfragen - ich fand den Salat auch seltsam als er dann serviert wurde.
Eine Minischale gemischter Salat für 7 Euro, der im Wesentlichen aus einem wenig grünem Salat bestand.
In anderen Restaurants ist das ein Beilagensalat.
Für mich ein Lichtblick: sehr gute Brotauswahl zum Essen.
Das Essen auf den anderen Tellern am Tisch sah auch nicht besser aus. Für mich wirkte das alles wie Fertiggerichte - optisch wenig anspruchsvoll.
Für mich ein Restaurant mit Anspruch "Edelitaliener" zu sein - aber ohne die Entsprechende Qualität des Essens. Einfach nur hohe Preise verlangen macht noch kein Top-Restaurant aus.
Lustig ist auch dass man auf der WebSeite (nobel gemacht) noch nicht einmal die eigene Adresse fehlerfrei hinterlegen kann.
Die Sommerterrasse ist nett - innen finde ich den Laden langweilig.
Für das Essen gebe ich 3 Sterne.
Für die Nummer mit dem Nobelitaliener gibt es eine gelbe Karte und einen Stern Abzug.
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Das Ambiente ist ordentlich, aber altbacken und unattraktiv aus meiner Sicht. Wirkt ein bisschen wie ein umgebautes Großraumbüro.
Die Qualität des Essens war handwerklich in Ordnung, ich habe aber den Pfiff vermisst, den ich in dieser Preisklasse suche.
Mein Eindruck war, das hier leider erfolgslos versucht wird, "auf edel" zu machen ...
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Ich finde es nicht sonderlich hübsch dort. Der Wohlfühlfaktor ist begrenzt. Aber das Essen ist richtig lecker. Ein Gericht schmeckt besser, als das andere. Unter den Italienern gehört es zur erweiterten Münchner Spitze.
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Ok, ich bin nicht der Boss einer großen weltberühmten Fondgesellschaft und Vermmögensverwalter, wie der am Nebentisch. Ich komm halt aus Untergiesing.
Mein Mittagessenspartner - ein guter Freund des Inhabers - wird auch freundlich bequatscht und bekommt sein Essen auch in angemessener Zeit. Die Hauptspeise meines Mittagsmenues dauert geschlagene 35 Minuten. Herr Vermögensverwalter (ich bin ihm nicht böse, im Gegenteil, ich hab auch etwas Geld dort) wird umschwänzelt und bedient. Mir bleibt das San Pellegrino.
Ach ja, das Essen war darüber hinaus auch noch langweilig.
Ich schließe mich dem Vorschreiber an. Auf dem Preisniveau gibt es deutlich interessantere Restaurants.
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Nun, liebes Al Pino Team, hier geht eine zwei jährige Freundschaft zu Ende.
Wir waren sehr oft in diesem Restaurant mit Kollegen und Freunden, anfangs begeistert von der Qualität der Speisen, den Weinen, dem Personal. Nun, nach den letzten drei Besuchen (Umsätze von 400-1200 Euro pro Abend), muss ich sagen, dass wir nicht mehr nach Solln fahren werden. Nicht nur die schlechte Qualität der Vor- und Hauptspeise, 5 von 9 Kollegen waren nach dem Essen am nächsten Tag krank (kann auch Zufall sein), aber vor allem der arrogante Service und der Versuch, uns bei der Bestellung von Zwischengerichten über das Ohr zu hauen, kamen nicht gut an. Die Preise der Weine wurden auch angehoben, der Altavilla 2004 gliech mal um +20 Euro in Vergleich zum letzten Besuch. Alles in allem, bekomme ich die Pizzabudenqualität, die das Al Pino in 2009 erreicht hat, woanders zum halben Preis, oder eben das Top Essen, welches das Al Pino mal hatte und nicht mehr erreichen wird, lieber in echten Top Restaurants wie das Acetaia oder Aquarello!
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Das ist für mich der beste Italiener der Stadt.
Die Karte ist Klassisch von bester Qualität. Kein Versuch machne Speisen zu verkünsteln, wie es leider oft in anderen Italienischen Restaurants der Fall ist.
Sehr schön und abwechslungsreiche Vorspeisen. Für mich sind aber die Pastgerichte unschlagbar. Frisch zubereitet in einer großen Vielfalt. Oft essen wir eine Vorspeise und zwei Pastagerichte. Was ich oft bedauere, da ich dann nicht mehr in den Genuss der schönen Fischgerichte komme. Mein Tip ein Fisch im Ganzen braten lassen (für zwei Personen)
-schön saftig am Tisch tranchiert-
Wer tolle seltene Weine trinken möchte sollte sich unbedingt die Weinkarte anschauen. Ebenso nach Weinen fragen,die nicht auf der Karte stehen.
Das Al Pino ist nicht nur eine Empfehlung wert sondern auch einen Stop in München, wenn man in den Süden fährt.
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Das „Al Pino“ gehört nach dem Accetaia zu meinem Lieblings Italiener. Hervorragende Küche zu gehobenen – aber gerechtfertigten – Preisen. Die Promi Dichte ist vielleicht manchmal etwas hoch, aber da gehen die Geschmäcker ja auseinander mit wem man essen möchte. Etwas enttäuscht bin ich allerdings von der Weinauswahl – bei offenen Weinen. Das moderne Ambiente entspricht vielleicht nicht einem „romantischen“ tet-a-tet, aber es stört nicht, da man nach dem ersten Bissen eh dem Essen verfallen ist. Also unbedingt mal hingehen und verwöhnen lassen!
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Der Gault-Millau liefert zu Al Pino eine durchwachsene Kritik, zu unbeständig sei die Küche. Nun, das stimmt; vor allem wenn der Chef nicht da ist, ist das Essen hier eher Glücksache. Die italienischenn Plaudertaschen, die hier als Kellner arbeiten können einem genauso den Spaß verderben wie die Sollner Gattinnen, die dieses schickitaugliche Restaurant gerne bevölkern und mit ihren gefühlten 2 Litern Chanel No. 5 auf dem straff gelifteten Hals die Luft verpesten. ABER .... wenn alles stimmt, und das ist doch meistens der Fall, dann isst man hier hervorragend. Valerio Scopel, der Besitzer, schafft immer wieder Leckereien aus seiner italienischen Heimat heran, die er wortreich anpreist. Schmorgerichte, z.B. Lamm mit roten Zwiebeln, sind immer vorzüglich und die Pasta "nach Art des Hauses" ist sehr italienisch, olivenölig und saulecker.
Mit Geschäftspartnern gehe ich gerne hin, es wirkt halt sehr seriös. Für den besten Italiener Münchens, wie es manchmal zu lesen ist, halte ich Al Pino eher nicht, aber er gehört eindeutig in die Spitzengruppe. Fünf Sterne bewahre ich mir für echte Spitzengastronomie auf, aber die vier kann ich guten Gewissens vergeben.
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