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Werkbundarchiv – Museum der Dinge von MissBean
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Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Kreuzberg, Berlin

5 7 Beiträge

Adresse:

Oranienstraße 25, Kreuzberg, 10999 Berlin

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Kontakt:
030 921063 11

www.museumderdinge.de

Geöffnet:
Fr-Mo: 12-19h
Jeden Sonntag um 12 Uhr Führung
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Computerspiele Museum - Friedrichshain
Computerspiele Museum

Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin

4

Eine Zeitreise zurück in eine vergnügte Jugend und vor in die virtuell-reale Welt der Zukunft. Kundenzitat: "Ich fühlte mich wie ein 10-Jähriger und war nach jedem Schritt erneut fasziniert. Ich hab so ziemlich alles ausprobiert."

6 Beiträge zum Platz "Werkbundarchiv – Museum der Dinge" auf Deutsch

Benutzerfoto: Kreuzberger_Wahlberliner
Kreuzberg...
Berlin
542 Beiträge
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5 Sterne für Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Beitrag zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 30 April 2013
Sehr originelles und damit sehenswertes kleines Museum in der Oranienstraße in Kreuzberg. Das Museum liegt ein wenig versteckt in einem alten Gebäude. Klein, aber fein werden alle möglichen Alltagsgegenstände präsentiert.

Das ist eine wundervolle Zeitreise, wenn man Gegenstände entdeckt, die man selbst einmal besessen hat oder die man bei Freunden schon häßlich fand :-)
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Benutzerfoto: nedden
nedden
11 Beiträge
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5 Sterne für Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Beitrag zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 23 Oktober 2012
Kann mich nur anschließen: ein sehr charmantes Museum
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Benutzerfoto: wiswedel
wiswedel
48 Beiträge
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5 Sterne für Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Beitrag zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 17 Februar 2011

Was für eine großartige Sammlung! Aus allen Epochen des (ich würde mal schätzen) vielfältigen 20. Jahrhunderts sind Dinge aller Art zusammengestellt. Vom Fön über Bestecke, Spiele, Gasmasken und Stühle bis hin zu Handys, Computern und sogar einer ganzen Frankfurter Küche ist hier wirklich Material Culture auf engstem Raum zu erleben.
Ich habe das Museum im Rahmen der Langen Nacht der Museen entdeckt und es schon oft weiter empfohlen.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: TamaraJott
TamaraJott
Berlin
93 Beiträge
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5 Sterne für Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Beitrag zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 9 Oktober 2010

Ein tolles Museum über Design, Alltagskunst und Alltagskitsch, vor allem des 20. Jahrhunderts. Der Vorraum ist gleichzeitig Verkaufsausstellung, hier findet man wunderschöne Geschenke für Designfans und solche, die es werden wollen.

Das Museum selbst ist ungewöhnlich aufgebaut, nämlich weder thematisch noch streng chronologisch, sondern es besteht aus vielen, scheinbar willkürlich angeordneten Vitrinen und Ausstellungsebenen. Diese Form der Anordnung ist natürlich nicht zufällig. In mehreren Räumen findet sich ein repräsentativer Querschnitt durch die Welt der Dinge: praktische, unpraktische, herrliche, unsägliche, schlichte und verschnörkelte. Hier liegen das Erhabene und das Lächerliche dicht nebeneinander. Vieles kennt man, manches benutzt man, oder man verbindet Erinnerungen damit. So ging es mir mit Spielzeug, Küchengeräten und Einrichtungsgegenständen aus meiner Kindheit, die ich hier unerwartet wiederfand. Ein merkwürdiges Gefühl, diese alltäglichen Dinge in einem Museum zu sehen!

Es gibt so viel im Museum der Dinge zu entdecken, dass mit einem kurzen Besuch nur ein geringer Teil der Sammlung besichtigt werden kann. Schon die Homepage ist einen kleinen Ausflug wert, sie wirkt gut durchdacht, ist liebevoll gestaltet und macht richtig Lust auf einen Museumsbesuch. Unter anderem erfährt man, dass man "Dingpfleger" werden kann. Na, wie wär's?

Die Räume liegen etwas versteckt in einer alten Kreuzberger Fabriketage an der zurzeit angesagten Oranienstraße. Man kann also den Museumsbesuch prima mit einem Einkaufsbummel kombinieren oder mit einem guten Essen in einem der zahlreichen Restaurants der Umgebung.

Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag

  • Philipp Elph, 9 Oktober 2010:

    Danke für den Tipp.

  • Liesl, 9 Oktober 2010:

    Als Dingpfleger wird man gut behandelt. Ich spreche aus Erfahrung.

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Benutzerfoto: kattyg
kattyg
Berlin
4 Beiträge
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4 Sterne für Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Beitrag zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 2 September 2009

Im Museum der Dinge in der Oranienstrasse wird die Warenkultur des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt. Vor allem Gebrauchsgegenstände des modernen Alltags sind hier zu sehen. Das Museum macht auf jeden Fall Spaß. Alles wird liebevoll und ästhetisch präsentiert. Man begegnet vielen Sachen, die man bei seinen Großeltern schon mal gesehen hat oder die man noch aus der Kindheit kennt.

Es gibt auch noch spezielle Sonderausstellung und einen sehr schicken Museumsladen.

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Benutzerfoto: weinrot
weinrot
Berlin
34 Beiträge
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5 Sterne für Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Beitrag zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 27 Oktober 2008

Das Museum ist wirklich toll! Was es hier alles zu entdecken gibt…

Sehr liebevoll zusammengetragene Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Arbeitsmittel, Spielsachen, Luxusartikel und Möbel aus vielen Epochen.

Dinge, die man selbst hatte (oder immer noch hat), Dinge, die die Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern hatten. Längst vergessene Dinge und Dinge, an die man sich immer noch gern zurück erinnert. Und dann noch einige interessante, skurrile oder schräge Dinge, deren Funktion sich einem beim besten Willen nicht erschließt.

Allein vor der Ausstellung der Puppenhausmöbel (laut Selbstauskunft des Museums: 1000 Möbel auf 80 qm) stand ich bestimmt eine halbe Stunde. Und ich hab viele meiner früheren Puppenmöbel wieder entdeckt. Und soooo viele Möbel gesehen, die mich früher in helle Begeisterung versetzt hätten, wenn ich sie gehabt hätte. (Na ja gut, ich geb’s zu, ich war auch heute noch hell begeistert. :-) )

Mindestens 2 Stunden sollte man unbedingt für einen Rundgang einplanen. Es gibt wirklich viel zu sehen!

Kommentieren 6 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen

  • Rinaldo, 27 Oktober 2008:

    ich spiele heute noch gerne mit richtig tollen Puppen

  • weinrot, 27 Oktober 2008:

    Könnte es sein, dass diese aber ein bisschen größer sind? ;-)

  • Rinaldo, 27 Oktober 2008:

    ja gewiss, aber die Größe ist nicht so entscheidend, eher der Spieltrieb ;-)))

  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    meme, 3 Februar 2009:

    Ich war schon mal drauf und dran, ein Puppenhaus vom Sperrmüll mitzunehmen. Konnte mich gerade noch bremsen - unerfüllte Kinderträume vermutlich.

  • weinrot, 3 Februar 2009:

    Du hattest als Kind kein Puppenhaus? Oh je…
    Ich glaub, dann würde ich mir jetzt wirklich eins holen.

    Meins steht immer noch bei meinem Vater auf dem Dachboden. Ausmisten strengstens verboten! Allerdings nur das gekaufte.

    Mein erstes Puppenhaus haben meine Eltern damals selbst gebaut. Inklusive aller Möbel. Über Wochen haben sie nächtelang gesägt, geleimt und gemalt. Und es war das schönste Puppenhaus der Welt. Sogar mit elektrischem Licht!

  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    meme, 4 Februar 2009:

    ... an eine Puppenstube kann ich mich erinnern, 2 Zimmer nebeneinander, eine Stehlampe mit elektrischem Batterielicht muß auch dabei gewesen sein - ein riesiges Haus mit mehreren Etagen hatte eine Freundin. Ich habe unheimlich gerne damit gespielt.

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