Gasthausbrauerei König von Flandern, Augsburg
- Beschreibung:
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Zu unserem selbstgebrauten, naturtrüben, unfiltriertem, hellem oder dunkelem Bier reichen wir kostenlos unser berühmtes Treberbrot. Die Auswahl an deftigen, bayerisch-schwäbischen Spezialitäten ist begrenzt, jedoch von königlicher Qualität.
- Kategorie:
- Deutsche Restaurants Augsburg
- Adresse:
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Karolinenstraße 12, 86150 Augsburg
0821 158050
- Website:
- Geöffnet:
-
Jeden Tag
11-1h
- Mehr Details:
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21 Beiträge zu Gasthausbrauerei König von Flandern auf Deutsch
Wir sind auch spontan nach dem Christlkindlmarkt eingekehrt.Den Tip haben wir auf Nachfrage von einem der Standlbesitzer bekommen.Also in dieser sehr traditionell eingerichteten Gaststätte, wird das Bier noch selbst hergestellt.Da ich aus der Stadt des Bieres komme, reicht das für mich schon aus um 5 Sterne zu vergeben.Solche Hausbrauerreien bekommen von mir eine besondere Unterstützung.Die Bedienungen waren durchwegs freundlich.Das hausgebraute Bier ist sehr sehr fein.Also wir haben zu dritt 2 Krüge geleert das sagt wohl alles :)).Unser bestelltes Essen war auch in Ordnung und zu einem fairen Preis.Wir hatten allerdings nur ein paniertes Schnitzel mit Kartoffeln deswegen kann ich hierzu keine genaueren Angaben machen.
Aber falls ich wieder mal in Augsburg bin schau ich auf jeden Fall wieder rein.Also weiter so ……5 Sterne Bierverkostung :))
Nach dem Weihnachtsmarktbesuch spontan eingekehrt. Es ist in der Innenstadt schwer so gegen 17:30 einen Platz zu finden. Wir hatten Glück, den der Tisch war für 19:00 Uhr reserviert. Bin daahin wären wir wieder weg, an uns soll es nicht liegen. An der flotten und freundlichen Bedienung auch nicht. Kaum hatte Sie die Getränke aufgenommen, wurden Sie auch schon an den Tisch gebracht. Hexerei? Nein PDA vermutlich mit W-LAN, so dass der Schankkellner schon einschenken kann, während die Bedienung noch am Tisch steht.
Das Essen ging beinahe ebenso schnell vonstatten. Ich hatte ein Brauersteak (schweinesteak mit Zwiebelsoße) oder so ähnlich. Geschmacklich war es in Ordnung, Portiosngröße war auch recht ordentlich. Da ich normalerweise Läden in Tourilage vermeide, war ich vonb der Qualität sehr positiv überrascht. Die Preise würde ich als absolut angemessen bezeichnen.
Den fünften Stern gibt es trotzdem nicht, da ich noch Potential in der Küche sehe. Dennoch kann ich den König weiterempfehlen und werde bei einem Augsburgbesuch wieder dort einkehren.
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Käsespätzle und das selbstgebraute helle sind einfach phantastisch!! Bedienung war Super nett.
markusfalenski Vielen Dank für die nette positive Bewertung, wir hoffen, Sie bald mal wieder im König von Flandern begrüßen zu dürfen.
Ihr König von Flandern-Team!
27 Oktober 2011
Wir waren an einem Freitagabend im König von Flandern.
Schon vor dem Betreten viel mir die Fanshop-Vitrine zur linken auf. Das macht mich immer ein wenig stutzig, da es in meinen Augen immer nach Massenabfertigung riecht.
An der Vitrine vorbei standen wir dann ein wenig verloren im Eingang. Viele Tische waren zwar frei aber bereits reserviert. So wollten wir warten bis wir einen freien Platz zugewiesen bekommen. Die Bedienung (3 oder 4 an der Zahl) saßen auf Hockern neben der Fleischtheke. Eine hat sich dann doch erbarmt auf uns zu zukommen um uns zu sagen, dass wir überall sitzen können wo wir wollen.
Ich entschied mich für die Portion Schäufele und wählte als Beilage Kartoffelklösse. Was mir dann serviert wurde ließ uns am Tisch ein wenig sparsam gucken: 3 Scheiben Schäufele (die waren ganz ok) und EIN (hoffentlich selbstgemachter) Kloß und das alles OHNE Sauce. Wie man einen trockenen Kloß und eine trockene Portion Fleisch servieren kann, ist mir unverständlich und in meinen Augen auch wenig bayerisch. Was mich aber tatsächlich leicht wütend gemacht hat, war die Tatsache, dass dieser Kloß stolze 2,30€ kostete.
Die Bedienung konnte mir nur lächelnd ein "Sorry, das ist so üblich." antworten.
Ich bin enttäuscht und muss hier nicht noch einmal hin. Es gibt in Augsburg sicherlich andere Restaurants die bessere "gut bürgerliche" anbieten.
Bayer07 Bin auch öfters im Flandern, Schweinebratensosse ist da umsonst, hättest du bei der trockenen Geschichte einfach nachordern können. Mir eigentlich aber auch unbegreiflich wie du das Augsburger Schäufele´nur mit einem trockenen Knödel essen kannst, sagst du ja auch selber, warurum hast du es nicht in der Gastwirtschaft gesagt, was fehlt?
A schönes Knödel für 2,30 ist doch nicht teuer.
Viele Kritiken hier kann und willl ich nicht verstehen, da ihr immer die Möglichkeit habt,das im jeweiligen Restaurant zu klären, und du hättest die Möglichkeit gehabt, indem du sagst: Bitte Sosse nachreichen, Gruß
2 Juli 2011
Jazso Hallo, wie Du meinem beitrag entnehmen konntest, habe ich die Bedienung gleich darauf angesprochen. Obige Antwort von ihr kannst Du ja selbst lesen. Was hätte ich da noch groß machen können/sollen. Bevor ich im Laden ein großes Faß aufmache, ziehe ich lieber meine Schlüsse und gehe einfach nicht mehr hin. Basta!
2 Juli 2011
Ich war letzte Woche in Augsburg und meine mobile Plattform www.tagesessen.org führte mich zu dem urigen Restaurant in den Kellergewölben gleich neben dem Stadtzentrum: dem Rathaus und dem Perlachturm. Die Bedienungen waren sehr freundlich und das Essen kam schnell. Es waren sehr große Portionen und sie haben mir persönlich sehr gut geschmeckt. Das Ambiente und die Auswahl der Mittagsessen bzw. Ganztagesessen sind sehr umfangreich und bayerisch traditionell präsentiert.... Sehr zu empfehlen - Ein Besuch Wert!
Das bier schmeckt hier wirklich sehr gut, ist für mich aber auch der einzige grund herzukommen. Zum essen, oder falls man es gümtlich haben möchte, empfehle ich es nicht. Biertrinker sollten es aber mal besuchen.
markusfalenski Sehr geehrter Herr B_old, auch zum “nur” Biertrinken sind Sie immer herzlich willkommen in unserem Brauhaus.
Vielen Dank für die Kritik.
27 Oktober 2011
Gut bürgerliche einfache deftiges Essen und Bier - sehr rustikale Atmosphäre. Zentrale Anlaufstelle, aber nichts besonderes...
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Hier gibt es selbstgebrautes Bier und gutes Essen zu einem günstigen Preis.
Seit dem letzten Besuch sind die Portionen allerdings etwas kleiner geworden. Wobei man immer noch locker satt wird.
Der König von Flandern ist ein guter Ort für Touristen, das "landestypische" Essen und Bier kennenzulernen. Heimlich mischen sich immer wieder auch "echte Augschburger", so dass die Qualität nicht so schlecht sein kann. Vor allem der Sparfuchs genießt außerhalb der Weihnachtsmarktzeit die Bierpreise, welche zwischen 16 und 18 Uhr 1€ niedriger sind, denn dann kostet das "Drei-Heller-Bier" 0,3l hell/dunkel 1,30€. Als große Gruppe kann man sowieso sparen: Einfach den 3l Krug für 20,80€ bestellen und der Abend wird garantiert lustig. Mich hat vor allem der "Dunkler Doppelbock, 19% Stammwürze und 7,2% Alkohol 0,3l für 2,70€ überzeugt. Dagegen wirken natürlich das Helle/Dunkle "wie Wasser". Zudem kann man von den landestypischen Spezialitäten probieren: z.B. Maultaschen, Leberknödelsuppe, Würst'l, O'batzter auf Brot und Fleisch in allen Variationen und mit leckeren Spätzle. Wir hatten schon gegessen und uns reichte das tolle Treberbrot mit Hausmacher-Griebenschmalz 130g für 2,80€. Daraus wurde eine regelrechte "All-you-can-eat-Party", denn der erste Korb voller Brot war schnell geleert und auch den zweiten Brotkorb haben wir (fast) geschafft. Auf der Rechnung standen trotzdem nur die 2,80€. Der Bierschnaps war durchschnittlich (2,30€), dann lieber die Hausspezialität: "Schwabenbalsam" für 2,70€.
Wenn man Brauhäuser im Rheinland kennt (Düsseldorf/Köln), dann ist man überrascht über die freundliche Bedienung. Hier ist man zum Kunden wirklich freundlich.

Zu später Stunde
Fazit: Die nächsten Besucher in Augsburg werde ich auf jeden Fall wieder hierhin leiten.
Blau blüht der Enzian Laut Wikipedia ist nicht Gambrinus Schutzheiliger der Brauer, sondern Arnulf von Metz (St. Arnold).
16 November 2010
MrDuD Puuh, ich habe nur "Copy+Paste" von der Homepage gemacht :). Du kannst dich gerne dort beschweren ;).
16 November 2010
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Wer gern bayerisch ißt und seinem Besuch einen gemütlichen Abend bereiten will,geht hier hin.
Es handelt sich um ein sehr gemütliches Bierkellerlokal mit dem Schwerpunkt bayerische Küche, die schmackhaft und zu fairen Preisen präsentiert wird.
Persönliche Empfehlung: Die sehr leckere Gulaschsuppe mit dem frisch gebackenen Treberbrot, welches kostenlos gereicht wird.
Besonderer Tipp: Happy Hour zwischen 16 und 18 Uhr, in der man das wunderbare Drei-Heller-Bier (ungefiltert trüb) besonders günstig und entspannt genießen kann, während die Gattin die umliegenden Konsumtempel attackiert.
Nach einem ewiglich langem Weg vom Hotel in die Stadt bei nasskaltem Regenweitter war der König von Flandern genau das richtige. Wir waren also als Touristen unterwegs!
Ob nun Touristen oder waschechte Bayern - an einem Freitagabend war es total voll. Die Servicekräften haben aber einen guten Überblick behalten und uns dennoch freundlich beraten. Allerdings musste ich feststellen, dass bayrisches Essen kein Schlaraffenland für Vegetarier ist. Da kann ja nun aber der König nix für. Das Kellerbier war lecker, meine Begleiter waren von Schweinshaxe, Saftschinken und Leberkäs begeister und ich hab mich mit dem einzigen vegetarischen Gericht begnügt, dass ich auf der Karte gefunden hab (Kässpätzle).
Preislich war das Essen für Hamburger Verhältnisse absolut in Ordnung.
Ich brauche allerdings nicht wieder hingehen, da ich mit der Karte durch bin. ;)
Am Ende einer Tour durch Augsburg besuche ich in der Regel noch die Buchhandlung Pustet im historischen Bader-Haus, schon allein weil es dort eine so spannende Bavaria-Ecke gibt. Wenn dann noch immer Zeit übrig ist, steige ich noch ein Stockwerk tiefer, in den „König von Flandern“. Zwar erst 1988 eröffnet, aber sich auf uralte Traditionen berufend, wirkt der verwinkelte Keller mit insgesamt 250 Sitzplätzen recht gemütlich. Das bayrisch-schwäbische Speisenangebot lasse ich eher an mir vorüberziehen, weil meine Schwiegermutter alle Gerichte besser kocht und eh schon immer mit dem Essen auf mich wartet. Probiert habe ich dennoch ein Mal die Schäufele und ein anderes Mal den Schweinsbraten: einfach, bodenständig, ordentlich. Sicher, en gros zubereitet, möglicherweise unter Einsatz von Soßenpulver. Aber für die bescheidenen Preise ist unmöglich mehr einzufordern. Zu allen Gerichten wird Treberbrot gereicht. Es wird auch zum Mitnehmen angeboten und das sollte man auch tun. Es ist ein Gedicht. Wer weiß, dass Treber nicht nur jugendliche Obdachlose bezeichnet, sondern auch die Reste des Malzes der Bierherstellung, ist auf der richtigen Spur.
Im „König von Flandern“ wird gebraut: die „Drei-Heller-Biere“, unfiltriert, hell oder dunkel, sowie der Doppelbock Alligator. Biere, die auch einen ausgesprochener Weintrinker untreu werden lassen.
Wenn ich in den „König von Flandern“ gerate, ist eigenartiger Weise immer „Happy Hour“. Das hat den Vorteil, dass das Bier dann sagenhaft preiswert ist. Es hat aber auch den Nachteil, dass um mich herum immer Gruppen von Gymnasiasten oder Erstsemestern sitzen, die sehr laut und sehr dumm sind. Seit ich erfahren habe, es sei jetzt angesagt sich fremd zu schämen, tue ich das dann immer ein wenig. Ich hoffe inbrünstig, dass ich in dem Alter nicht so war. Die Kellnerinnen gehen mit allen Gästen gleichermaßen freundlich, zuvorkommend und professionell um. Vermutlich wirke ich auf sie, ebenso wie auf die mir peinlichen Jugendlichen, wie ein verschrobener, alter Mann. Einzelne schämen sich womöglich für mich.
Einmal hatte ich hier ein bemerkenswertes Erlebnis: Während die Partnerin und ich uns sommernachmittags an einem erfrischenden Bier labten, ertönte plötzlich und unerwartet lauter Gesang. Allein, er wollte so gar nicht in dieses Ambiente passen. Es waren nicht die Biermösel Blosn, nicht Ringswandl und auch nicht Hans Söllner, um mal ein paar der angenehmeren Vertreter bayrischer Volksmusik zu erwähnen. Es war der Shanty-Chor der Nürnberger Wasserschutzpolizei. „Seemann, deine Heimat ist das Meer, deine Freunde sind die Sterne, über Rio und Shanghai, über Bali und Hawaii….“ ertönte es. Ich muss hier offenbaren, dass ich eine sehr sentimentale Einstellung zur christlichen Seefahrt habe. Es ist nur einer Verkettung unglücklicher Umstände zu verdanken, dass ich meinen jugendlichen Plan, Schule, Schule sein zu lassen und Matrose zu werden, nicht in die Tat umsetzen konnte. Aber diese Geschichte erzähle ich vielleicht ein andermal. Jedenfalls stimmte ich in den Gesang fröhlich mit ein. Das war ja mal ein Crossover: ein ehemaliger Berliner Anarchopunk singt zusammen mit einem fränkischen Polizistenchor in einer bayrisch-schwäbischen Kneipe norddeutsche Seemannsschlager.
Der Partnerin war es peinlich. Sie verbot mir den Gesang. Sie, die Augsburgerin, glaubt nämlich, dass ich mich als in Niedersachsen sozialisierter Wahlberliner in Bayern ohne ihre Verhaltensmaßregeln nicht zurecht finden kann. Es ist immer das gleiche, wenn wir da unten sind. Meiner Schwiegermutter gegenüber sollte ich nicht erwähnen, dass ich glaube, mal gelesen zu haben, dass es bis in die 50er Jahre in Augsburg eine Hundemetzgerei gab. Meinen Verdacht, dass auf dem Stadtmarkt abgezogene Katzen als Kaninchen verkauft werden, sollte ich für mich behalten. Ihrem Ex sollte ich verschweigen, dass wir ihn intern nur Karlsson nennen, weil er auf dem Hochzeitsfoto, das er uns schickte, aussieht wie Karlsson vom Dach. Im Hofbräuhaus sollte ich keinen Wein bestellen. Niemals darf ich in dem lustigen universal-süddeutschen Idiom reden, dass ich selbst kreiert habe...
Natürlich kann ich dann gar nicht anders, wenn man mich so maßregelt. Ich muss es einfach tun. Als mich ihr Ex wegen der Karlssongeschichte unglücklich anschaute, konnte ich wenigstens erwidern, dass sie mich schon gewarnt hätte, er sei nicht so humorvoll und fände das bestimmt nicht witzig.
Der “König von Flandern” ist für einen Augsburg-Tourist mit Sicherheit eine urige, gemütliche Einkehr mit leckerem Bier und gutem Brot.
Für Augsburger, die an einem Sonntag ein leckeres Essen haben wollen, ist es aber eine herbe und leider überteuerte Enttäuschung. Die Speisen sind allenfalls mittelmäßig zu bewerten und werden dann auch noch lieblos präsentiert und von gelangweiltem Personal serviert.
Dieses Restaurant kann ich wirklich keinem, der auf gutes Essen wert legt, empfehlen :-(
Beccofino Ins "König von Flandern" geht auch keiner um zu Essen. Man isst halt evtl. etwas, damit man das lecker-süffige Bier besser verträgt. "Enttäuscht" werden kann der Augsburger im KvF eigentlich gar nicht, da jeder vorher weiss was ihn in diesem Keller erwartet!
21 August 2010
Das “König von Flandern” ist ein gemütlicher Bierkeller, wo man in typisch bayrischer Athmosphäre auch typisch bayrische Gerichte Speisen kann. Ganz besonders zu empfehlen ist das frisch gebackene Brot und das selbstgebraute Bier.
Für Touristen, die nach der Suche nach dem typischen Bayern sind, sollten im Flandern auf jedenfall mal einkehren.
Hier kann man nach Feierabend gut ein leckeres Bier trinken. In der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr gibt es das Bier sogar einen Euro billiger. Besonders zu Empfehlen ist das Dunkle oder aber auch das Alligator-Doppelbock.
Für besonders Experimentierfreudige gibt es auch spezielle Biercocktails, bei denen das Bier mit Cocktailzutaten “verfeinert” wird. Probiert es selber - ich trinke es lieber pur.
Das Bier und das Ambiente sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Küche ist es nur bedingt. Hier wird leider nur solide Hausmannskost geboten. Auch die Tatsache, dass die Bestellung trotz Hochbetrieb relativ schnell gebracht wird spricht in Kombination mit Geschmak und “optischer” Aufbereitung nicht für eine liebevolle Zubereitung…
Das “König von Flandern” ist eigentlich DAS Touristenrestaurant für Augsburgbesucher. Kein Wunder, hat es doch ein tolles Ambiente und verspricht regionaltypische Speisen. Allerdings muss man sagen, dass das Essen gerade mal durchschnittlich ist. Es gibt zwar ein-zwei frisch zubereitete Sachen, vieles ist dann aber doch das typische “Standardessen” aus der Tiefkühltruhe (Spätzle, Soßen, etc…). Absolut lobenswert hervorheben muss man allerdings das wirklich eigenwillige, charaktervolle Bier, das großartig schmeckt und das frische Brot, das zum Essen gereicht wird. Und von den circa. 10 Schweinshaxen, die ich dort bisher gegessen habe, waren vielleicht drei mies, fünf essbar, aber dafür zwei spitzenklasse - das muss man fairerweise auch zugeben.
eigentlich sehr schick un schön dort nur die geschihcte mit den reservierungen find ich nicht so toll deswegn bekommt ihr von mir auch nur drei sterne…
flandern Lieber drmarcelaurel,
leider können wir wegen des großen Andrangs an Sams- und Sonntagen während des benachbarten Christkindelsmartes keine Reservierungen annehmen. Das tut uns Leid - ist aber seit 20 Jahren so. An den restlichen 358 Tagen im Jahr werden selbstverständlich Reservierungen angenommen. In den Herbst- und Wintermonaten sollte man aus Platzgründen jedoch möglichst frühzeitig reservieren.
Vielen Dank für das Verständnis
Ihr König von Flandern
13 Juli 2008
Ich kehre immer gerne im König von Flandern ein, wenn ich in Augsburg bin. Die Lage ist schön zentral (allerdings besser für Straßenbahnfahrer, da Parkplätze in der Gegend nicht vorhanden sind), die Location schön, der Service flott.
Gegen Abend und besonders am Wochenende kann es ziemlich voll werden, aber zu zweit haben wir eigentlich immer einen Platz bekommen, man kann sich ja irgendwo dazuquetschen.
Besonders gut, wenn man mit Gästen aus dem Ausland unterwegs ist, sich vorher die Stadt angesehen hat, vielleicht in der Fuggerei oder im Goldenen Saal war. Dann ein Bier aus der restauranteigenen Brauerei und ein Schmalzbrot. Lecker!
Gerne genommen, um bei ausländischen Gästen das Image “typical Bavarian oder Swabian Gemütlichkeit” zu erfüllen.
Kann man nix falschmachen: Das Bier schmeckt gut und es gibt neben deftigem Fleisch Pretzels und Sauerkraut.





