FritzClub im Postbahnhof, Friedrichshain, Berlin
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Disco und Club Friedrichshain | Disco und Club Berlin
Event Location Friedrichshain | Event Location Berlin - Kontakt:
- postbahnhof
- Adresse:
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Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin
030 698128 0
- Website:
- Geöffnet:
- siehe Programm auf der website
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Kantstr. 12 A, neben Theater des Westens, 10623 Berlin
Das QUASIMODO ist einer der renommiertesten Live-Clubs in Europa. Der bekannte Musikclub befindet sich Stadtteil Charlottenburg direkt neben dem Theater des Westens. Zum QUASIMODO gehören der Live-Club, sowie ein Café mit seiner großen Sommerterrasse.
67 Beiträge zu FritzClub im Postbahnhof auf Deutsch
Waren gestern das erste mal in dem Club, allerdings nicht zum “Abzappeln”, sondern zum Live-Konzert von David Pfeffer & Inpaticula. Na ja, für uns sind solche Locations nichts. Die Preise normal, die Akustik okay. Sehr gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, auch Parkplätze gibt es relativ reichlich. Die Punkte gibt es letztlich für das gute Live-Programm, welches angenehm emanzipiert und rockig daherkam. Zum Feiern werden wir hier sicherlich nicht herkommen (dafür sind wir wahrscheinlich auch zu alt)…
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Was macht man als junger Dorfi wenn in seinem Kaff nicht allzuviel geht? … ab in den Fritzclub. Anbindung mit den öffentlichen ist top und genug Platz ist in der Hütte auch. Wenn man mit Freunden gepflegt Abzappeln möchte und dabei keine Angst haben möchte, dass jemandem der Musikgeschmack nicht zusagen könnte, dann hat der Fritzclub das beste Angebot. Es wird eigentlich jedem Geschmack etwas geboten und auch das Klientel ist dank der guten Einlasspolitik auch angenehm gewaltfrei.
Wer jedoch einen speziellen Musikgeschmack hegt, oder Berliner Klang bevorzugt, dem sei vom Fritz abgeraten, denn ähnlich wie in jeder anderen Großraumzappelbude wird auch im Fritzclub eher die breite commerzielle Masse bedient.
Heute Abend feiern? Was, schick anziehen? Nee, lass mal, außer wir gehen in Fritz Club. Okay, bin dabei.
An sich ist alles geschrieben worden. Pros und Cons. Aber ich bin doch ganz gern da, ja, das Publikum ist recht jung, ja, immer mehr Atzen, ja, Hinz und Kunz, aber ist mir egeal. WQenn ich Lust auf Mukke zum geringen Preis haben will und dazu nicht pseudomäßig mein bestes Hemd anziehen will, weil jeder rein darf, wie er eben gehen will, dann ab in Fritz Club.
Preislich immer im Rahmen gewesen. Früher war es eine Genugzuung, wenn ich an der Bar 25 vorbei gefahren bin und die Schlange sah, nah 3-4h Fritz Club immernoch die gleichen Leute am gleich Platz in der Schlange gesehen habe und mir dachte: Wozu so tun als ob? Ick hatte Spaß und ihr guckt aufn Bordstein. Aber nächstes Mal mit der Bahn zum Ostbahnhof, will ja was trinken. Und dann zu Bad Taste, yeah! Fritz Club, geht klar…
Wenn man was erleben will ist man hier genau richtig! Hier findet jedermann was für seinen Musikgeschmack! Schon allein wegen dem RnB Floor lohnt sich ein Besuch in diesem Club. Die Getränke preise sind Standard für Berlin, Publikum ist bunt gemischt zwischen 20 bis 30 .. und wenn man mal keine lust hat zu tanzen kann man draußen die Seele baumeln lassen (besonders im Sommer empfehlenswert!) Für mich einer meiner Lieblingsclubs in Berlin.
Also das Musikprogramm im Radio ist meist besser wie die Livemusik.
Auch schien mir das Publikum relativ jung zu sein und gut angetrunken waren die meisten auch. An den Preisen kann man nicht viel aussetzen, berliner Standard. Sowohl mit dem Auto als auch den öffentlichen gut zu erreichen.
Man sollte den Club besucht haben, aber man wird nicht viel verpassen.
peace
Für einen Kinderclub ganz nett.
(Stimme aus dem Off: Kinderclub? Bist du bescheuert? Wieso das denn? Bitte begründen!)
Och nee. Muss ich wirklich?
(Stimme aus dem Off: Ja! Arsch! Spuck’s aus: Wieso Kinderclub?)
Puh … also gut … da steh’n sie also an der Bar, nuckeln am Bier wie an der Milch, haben nur kein Biermischgetränk genommen, weil das die Mädchen trinken, die sie mit ihrem richtigen Bier beeindrucken wollen, das ihnen eigentlich gar nicht schmeckt, aber das sie trotzdem runterwürgen um das Gesicht zu wahren, eines ihrer unsicheren Patschehändchen in der Hosentasche oder manchmal in der Schlaufe der Jeans, die viel zu kurz ist weil Mama sich bei New Yorker wieder mit der Länge verschätzt hat, Jeans, in denen sie manchmal tanzen, dann aber zu gewollt lässig, vor allem, wenn der Kameramann dieser obskuren Firma rumläuft und Fotos macht, die er nachher ins Internet stellt wo sie keinen interessieren außer denen, die darauf abgebildet sind, jene, die sich dann fühlen können wie Promis, die von Paparazzis auf einer Webseite ausgestellt werden, ja, cool wollen sie sein, cool sind sie, denken sie zumindest, nein, sind sie nicht, denn ihre Mädchen aus der Abiklasse schauen derweil heimlich zu den Älteren rüber, den wenigen Älteren, die sich hier warum auch immer eingefunden haben, die mit der Lederjacke, die nachher mit den Mädchen auf dem Motorrad abziehen und die Biernuckler, die später mit der BVG alleine nach Hause fahren und die heute außer ihrer eigenen Hand niemand mehr anfaßt, an der Bar verhungern lassen, dort, wo diese dann zum Wodka-Cola überlaufen wonach sie sich zum ersten Mal an diesem Abend hart fühlen und dann doch kurz darauf die Welt anklagen, mitten in diesem Jugendhaus, oder JuZ, oder Fritzclub eben, hier wo es keine Exzesse gibt, sonst schimpft der Pfarrer, oder der Träger, oder Radio Fritz, der Sender, der gerne jung sein will aber so altbacken daherkommt wie sein Opa, der RBB, harmlos ist das alles hier, bisschen Pop, bisschen Rock, Charts hier, Rihanna da, oha, Rage Against The Machine, Revolution! Killing in the name of … BOOOM!, danach wieder raus zur Bar, Caipi hintergießen, ist doch alles nur Spaß, haha, Mama sagt, ich soll um eins zuhause sein, ich bin aber Rebell und komme zehn Minuten später, Killing in the name of … BOOM!
(Stimme aus dem Off: Das erklärt nix! Arsch! Runter mit den Spendierhosen und sprich mal vernünftiges Deutsch, Penner!)
Menno. Also, ich komme an, stehen da schon massenhaft Teenies rum, ich denke bin ich hier im Schullandheim oder was? Bin ich aber nicht, die wollen alle da rein, der Türsteher macht sich einen Witz und tut so, als würde er genau selektieren, dabei spielt er nur mit seiner geliehenen Macht mit wehrlosen Kids, die es nicht besser wissen, und demütigt jene, die sich nicht ausweisen können, bei mir versucht er sie auch, seine Scharade, äugt kritisch und schafft es fast anzutäuschen, dass es möglich sei, dass ich hier doch nicht reinkomme, hier, haha, in den Fritzclub, da wo jeder Kermit der Frosch reinkommt, jeder Flanellhemdträger, jeder Panflötenindianer aus der Fußgängerzone und wahrscheinlich auch jeder, der Socken zu seinen Sandalen anzieht und in Bermuda-Shorts herbeischlurft, jeder Junggesellenabschied mit Hawaii-Hemden hängt hier ab, später, wenn er woanders völlig zu Recht nicht mehr reingelassen wird, Kassengestellträger, H&M-T-Shirt-Käufer und Immer-Noch-Reebok-Schuhe-Aufträger oder gleich Deichmann-Kunde, der Türsteher selektiert nicht, er tut nur so, weil das Spaß macht, schlecht angezogene Teenager zittern zu sehen, zumindest wenn man sonst nichts hat woran man sich erfreuen kann außer Nachbars Katze auf dem Hinterhof zum Plattenbau Bierdosen an den felllosen Schwanz zu binden.
(Stimme aus dem Off: Ach halt doch die Backen, spritzt hier Gift, dabei bist du doch nur zu alt. Du bist doch selber früher auf die peinlichen Mensadiscos der TU gegangen wo noch viel schlimmere Nerds rumgelaufen sind, jetzt tu nicht so als ob du der große Checker gewesen wärst. Du bist einfach alt, zumindest älter als die jungen Leute, die im Fritzclub eine Menge Spaß haben während du wie Waldorf und Statler vom Balkon aus über das nörgelst was du früher selber warst. Haha. Ich hab dich durchschaut. Arsch!)
Selber Arsch. Trotzdem Kindergarten. So.
(Stimme aus dem Off: Trotzdem alt. Geh doch einfach in die Kalkscheune zu den anderen Zombies oder heb dir gleich eine kühle Stelle auf dem Friedhof aus und leg dich rein. Kommt sowieso aufs Gleiche raus. Arsch!)
Selber Arsch.
(Stimme aus dem Off: Immer zweimal mehr wie du!)
Haha. Kindergarten. Jetzt erkenn ich deine Stimme, du bist der Typ hinter der Bar, nicht?
(Stimme aus dem Off: DAS HAT DIR DER TEUFEL GESAGT! DAS HAT DIR DER TEUFEL GESAGT!)
PONK! RATSCH!
Ach Gottchen, jetzt hat er sich in zwei Hälften gerissen, das hätt jetzt nun auch nicht sein müssen… seufz…
Saupreis Oder in der Radio Fritz-Version:
WebSpeech ist ein Plug-In für den Internet Explorer das ihnen ganze Webseiten oder markierte Textpassagen mit verschiedenen Stimmen vorlesen kann. Die Sprecher beherrschen sogar sächsisch, schwäbisch oder hessisch.
28 Dezember 2011
blearpro Ein Wort kam in deinem Beitrag recht häufig vor -
das hat mich auf den Plan gerufen – guckst Du:
www.clipfish.de/video/2655296/grinsende—schmollende...
29 Dezember 2011
mehrere floors, eintrittspreis ok, getränkepreise im rahmen… aber die musik …. ? versteh ich einfach nicht ? jedes radioprogramm ist meistens besser … das publikum ist zwar ganz nett gewesen, aber sehr jung, hatte was von abi-party, zum teil etwas sehr betrunken… fazit: naja, muss nicht.
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Ich war auch nur zwei mal dort bis jetzt und fand es nicht unbedingt so Super toll…
Draußen ist auch alles schön aufgebaut…
Aber man bekommt auch viele Dinge mit, die man gar nicht mitbekommen möchte…
Wenn man zum richtigen Event geht hat man nur gute Musik….
Ich war zur 90er-Party vor knapp 4 Wochen da. Ich kann nur sagen OMG! Eigentlich ne nette Idee, für Leute, die früh da sind, freien Eintritt anzubieten. Das aber nur für 30 Minuten. Wir waren eine Stunde vor Einlass da und ich selbst bin nur ganz knapp noch reingekommen, einige Freunde von mir mussten hingegen zahlen.
Wenn das alles wäre, aber die Organisation war unter aller Sau. Es erinnerte alles an die Loveparade, eine schiebende, drängende Masse, raus konnte man nicht. Auch wenn man mal drin war, gab es keinen Ausgang. Im Innenhof ließ es sich zwar ganz nett stehen, aber das war auch schon alles an frischer Luft. Falls eine Massenpanik ausgebrochen wäre, wären wir alle richtig am Arsch gewesen, zumindest bis 12 oder 1, als die ersten besere Ziele ansteuerten und die Schlange draußen soweit geschrumpft war, dass man dran vorbei konnte.
Zuletzt dann noch die Security. Aggressiv und schlecht drauf. So schlimm hab ich es noch nirgendwo erlebt. z.t. wurden sinnlos Leute rausgeschmissen und angebrüllt, da macht das Feiern natürlich Spaß. Getränke natürlich auch teuer, naja, aber die Stimmung drinnen war zumindest ganz gut…
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Die Musik naja es geht schon aber die Herren an der Tür sind ja wohl unter aller sau erst steht man sich die Beine in den bauch und dann bekommt man an der Tür Nu zu hören “für dich heute nicht” und das obwohl man weder betrunken oder in der Schlange unangenehm aufgefallen ist…..Als Krönung bekommt man dann auf die freundlich gestellte frage warum entweder garkeine Antwort oder es wird nach gründen gesucht die keine sind falsche Hose,Schuhe,kette ist zu sehen…..usw und das obwohl man"leider" fast genau das selbe Outfit wie irgendwer fünf Leute vor einem anhat ….
Alles in allem sind die Türsteher ja auch immer ein Stück weit aushängeschild für einen Club von daher Daumen runter für den Fritz Club….
Wenn man mal richtig gut feiern will, sollte mn in den FritzClub gehen!!! Super Stimmung und geile Location!
also der Fritz immer ein Besuch wert, es gibt mehrere Floors, sodass man wenn man die nase voll vom pop hat auch auf den rockfloor wechseln kann. gut ist auch die nähe ostbahnhof, von dort aus kommt man gut weg.
man sollte sich darauf einstellen wenn man später kommt, dass man etwas wartet. die toiletten sind auch meistens voll. aber die musik ist super. Genauso wie das Publikum, welches gemischt ist und überwiegend aus studenten besteht. die getränkepreise sind normal.
gerne wieder
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Man kann kann definitiv im fritz club spaß haben! 3floors mit main stream, rock und elektro! Für jeden was dabei! Preise sind auch in ordnung!
cooler club auf einem ehemaligen bahnhofsgelände! 3 floors (elektro, r’n’b/house, rock) mit durchweg guter und tanzbarer musik. hier ist alles erlaubt und hier darf fast jeder rein (man sieht tussis genauso wie leute, die frisch vom grillen kommen udn elektro-freaks). coole stimmung und akzeptabler eintritt. immer wieder gern!
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Ich mag die Location und wer hier von schmutzig spricht, geht wohl sonst eher in so Schickischuppen. Auf drei Floors gibt, Urban und Charts, Rock und Electro. Das Publikum ist sehr jung und oft zu betrunken, aber wenn ihr mit ner Gruppe anreist, die alle verschiedene Musik mögen, seid ihr hier richtig!
Die Location finde ich sehr gut. Die Musik in den jeweiligen floors auch (es wird nicht langweilig)! Die Getränkepreise sind völlig ok. Das Publikum allerdings ist von floor zu floor extrem unterschiedlich. Man spürte eine aggressive Stimmung seitens einiger nicht ganz so reifen Typen. Die Türsteher taten ihr übriges dazu. Fragen einen offensichtlich nicht mehr 18-jährigen mit Begleitung absolut provokant nach dem Ausweis und gucken einen an, als ob man vom Mars kommt, nur weil man vielleicht mal etwas bunteres an hat. Muss man sich in Berlin eigentlich nicht geben. Fazit: Mit den richtigen Leuten, kann man einen schönen Abend haben.
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Habe schon sehr gute und sehr schlechte Abende erlebt:)
Einer der schlechtesten Clubs, die ich in Berlin kenne. Überfüllt bis man erstickt und dreckig ist es auch. Und alberner Pfand auf Gläser, die von anderen runtergerissen werden, bringen richtig Laune.
Ich war ein paar Mal da, werde aber nie wieder hingehen.
Für uns war die Freitag Nacht eine derbe Enttäuschung im Fritzclub. Charts Charts Charts - für Alternativ Live Konzerte ok - ansosnten eher Baufälliges Ambiente und schmuddelig. Wirklich unaufregend und Personal ist nicht sehr freundlich!
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Entspanntes Publikum und ganz gute Musik. Das Ambiente ist recht schlicht. Für ne spontane Party immer ganz gut geeignet.





