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User_star_grey 75
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gaga

gaga (29.03.2008) 2

3 Floors, 3 Musikrichtungen und doch für niemanden wircklich etwas dabei.
Freitag 1.30 in den FritzClub gegangen, vor uns kamen 2 Leute nicht in den Club was ich für eine große Leistung erachte. Eintritt 3Euro für Student,6(?) für “Normale”.
Garderobe ist riesig und auch gut besetzt, also man wartet nicht wircklich lange.
Nun zu besagten 3 Floors, auf dem Main-Floor waren gefühlte 35°, die Musik war so durchwachsen wie noch nie erlebt.
Der Elektrofloor war laut, ansonsten klang der Elektro sehr monoton, öde.
Der Rock-Floor konnte sich nicht entscheiden was er ist, nach Rise Against mit den White Stripes aufzutrumpfen und dann zu The Killers wechseln, ich weiß ja nicht.
Der Boden war überall dermaßen klebrig, dass ich Angste hatte ich komm ohne Schuhe aus dem Club bzw. so mit Glasscherben übersäht, dass man Angst um die Schuhe hatte.
Türsteher wirkten sehr unfreundlich und zu dominant anwesend, mir wurde leich unwohl wenn ich die Herren in schwarz die Floors entlang laufen sah.

Alles in Allem kann man sage, wer Rock mag sollte woanders hingehen, wer Hiphop mag sollte woanders hingehen, wer Elektro mag sollte woanders hingehen. Wer den Radiosender Fritz mag sollte woanders hingehen. Denn Club und Radio sind so unterschiedlich wie wenig anderes.

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Kitty Non Grata (25.03.2008) 4

“Und auf der Straße der Pariser Kommune, denk ich ganz kurz, dass ich jetzt glücklich bin. Und Du sagst: wir sind die traurigsten Menschen von ganz Berlin!” (Britta)

Ach ja, was soll man groß am Postbahnhof aussetzen? Es ist eine wirklich tolle Location für Konzerte, so fern man große Konzerte mag.

Zu den F6-Music-Awards war leider alles etwas chaotisch. 30 Minuten am Eingang für die Gästeliste anzustehen ist wirklich kaum noch zumutbar. Aber darüber habe ich mich schon an anderen Orten zur genüge aufgeregt.

Ansonsten hat man an große Gaderoben und ähnliches gedacht, dass eben in größere Konzerthallen gehört.

Will sagen: ist nett hier, wenn man überlaufene Konzerte mag.

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Qype Insider 662
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otzonski (24.03.2008) 3

Tolle Location. Aaaaaber: Freitags (beim Uni-Cocktail) ist das Publikum jung, Samstags (FritzClub-Party) noch jünger. Sprich: 18 bis 25 (das ist aber wirklich die Obergrenze). Ist einem das a) egal oder b) recht, weil man selbst erst 19 ist - dann steht einer guten Party mit drei Dancefloors (Electronic, Rock, 80s/Black) nix im Tanzwege.

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Qype Advanced Insider 2163
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HilRo2 (16.03.2008) 4

Wir waren dieser Tage da, zur “Popolski-Show”. Die Show war super, das Ambiente des Clubs ein wenig heruntergekommen, eher wirklich was für Studis und Alternative. Die Stimmung aber war gut, die Toiletten sauber und das Bier gut gezapft .. wir schaunen da mal wieder rein

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User_star_grey 180
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marii (14.02.2008) 2

dorfdisco! die typen haben alle gestreifte hemden an. musik ist mittelmäßig und leute durchschnittlich!

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berndiii84 (28.12.2007) 4

cooler club in berlin. coole musik coole location. echt klasse...

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User_star_grey 88
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mspeth (03.12.2007) 5

Den FritzClub muss man mal gesehen haben! Echt eine schöne Location, besonders der hintere Floor (Rock/Konzi-Floor) wo wir aber schon beim (eigentlich einzigen) Problem wären: als ich beim letzten Mal da drin war, wären mir fast die Ohren rausgefallen, so aufgedreht ham se da.. aber das ist natürlich Geschmackssache - ansonsten: Top!

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karinsabine (31.10.2007) 5

Fritzclub? Wahrscheinlich nur alternative Studenten in so einer völlig verrotteten Posthalle, dachte ich immer…, aber zu einem Konzert von Phillip Boa ließ ich mich dann überreden und ich war angenehm überrascht von der Location. Alles restauriert, Platz für 1200 Besucher. Ich fang erstmal linkerhand bei den Toiletten an: sehr sauber, auch am Schluss des Konzertes noch, dank der fleißigen Toilettenfrau. Dann kommt eine Art Foyer, mit Bar und einer kleinen Bühne, von hier aus geht es auch rechts in den sehr schönen Sommergarten, nun ja, leider ist der Sommer jetzt vorbei, muss ich nächstes Jahr noch mal antesten. Linkerhand geht es auch noch mal in einen kleineren Raum mit Bar und dann kommt man in die große Halle, wo sich auch die Bühne befindet, nicht zu groß, angenehmes Raumgefühl. Vielleicht ging es auch noch irgendwo weiter, überall habe ich auch nicht rumgeschnüffelt!
Bei der Vorgruppe (Name vergessen) hielt sich die Stimmung noch in Grenzen, aber als Phillip Boa auf die Bühne kam, tobte der „Saal“. Vom Publikum (alle ziemlich cool) und der Musik her fühlte ich mich auch gleich sehr wohl, jaaa, das war mein Ding! Preise für Getränke??? Weiß ich nicht mehr, wenn es mir gefällt, schaue ich nicht sooo genau auf`s Geld…War bestimmt nicht mein letzter Konzertbesuch im Fritzclub. Vielleicht kann noch jemand etwas zu den Fritzclub- Discos sagen?

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Update:

Nun war ich inzwischen noch zur BildBlog- Lesung mit Charlotte Roche, wo anschließend "Schwule Mädchen Soundsystem" aufgelegt haben und ich die Jungs von Qype getroffen habe (Danke nochmal an Rik für die Einladung) und am letzten Sonntag zum Konzert von "Stereo Total". Hier würde ich immer wieder hingehen, da die Location wirklich cool ist und das Publikum ausgesprochen interessant. Selbst, wenn Dir das Programm nicht gefällt, es lohnt sich trotzdem, brauchste Dich nur an die Bar zu setzen und Leute beobachten, vom durchgeknallten Künstler über den zugekifften Musiker bis hin zum veganen Ökojüngelchen hast Du hier die ganze Bandbreite.
Achso, Heineken- Bier kostet 3,- €.

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Qype Advanced Insider 2260
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Der_Alex (01.10.2007) 5

Ich war hier letztes Jahr mal auf einer Veranstaltung mit geschlossener Gesellschaft. Hat mir gut gefallen. Die PA ist gut und auch den Außenbereich fand ich sehr geil.

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freeman (03.07.2006) 5

In Berlin mag es viele Konzertsäle geben – doch es gibt nur einen Fritzclub. Und wo sonst in der Stadt findet man eine Konzerthalle mit ICE-Anschluss?

Den hat nur der Fritzclub im Postbahnhof am Ostbahnhof. Hier sind unzählige Kilometer Kabel und Lüftungsrohre im Innern des denkmalgeschützten Gebäudes verlegt worden, hinzu kam eine Beschallung mit 2 Lautsprecheranlagen sowie eine Rundumbeleuchtung, mit der die Stars des Fritzclub in Szene gesetzt werden können. Die beiden authentisch restaurierten Postverladehallen des Fritzclubs können separat oder, bei Bedarf, kombiniert genutzt werden.
Inmitten des weitläufigen Areals um den Postbahnhof erfreut auch der Sommergarten die Fans in der warmen Jahrszeit.

Preise sind jedoch etwas über dem gewohnten Studenten Niveau - mit Studentenausweis kostet der Spaß dafür beim UNIcocktail (immer samstags) nur 3 EUR Eintritt.

Im Sommer gibt es im Garten auch einen Grill mit Würstchen und Steaks zum fairen Preis.

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Kaffeetasse (28.06.2006) 3

Sehr nette Konzertlocation.Saubere Klos!Direkt am Bahnhof also null Verlaufen-probleme.Getränke relativ teuer aber sehr nette Veranstalter die auch wenn ein Konzert ansteht die Zeit der wartenden Menge mit WM-Genuss durch übertragung versüssen wollen.

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cherry (21.05.2006) 5

Der Fritzclub ist, meiner Meinung nach, der beste Club in ganz Berlin und für jeden ist etwas dabei. Es gibt 3 Floors - Rock, Hip Hop und Dance. Wenns warm ist, gibts auch noch einen sehr schicken Aussenbereich mit Strandkörben. Aber auch drinnen kann man perfekt in einer abgegrenzten Lounge chillen. Die Musik und die Leute sind sehr akkurat. Man lernt neue nette Leute kennen und auch die Musik ist abwechslungsreich. Freitag und Samstag gibts den Fritzclub jeweils ab 23 Uhr, der bis 00:00 Uhr 4€ kostet und ab 00:00 Uhr 6€. Geburtstagskinder kommen mit 5 Freunden kostenlos rein. Die Preise sind relativ teuer. Ein Bier für ca. 3€ (+ 1€ Pfand)und Cocktails für 6€. Die Auswahl ist auch eher gering. Garderobe gibts auch, für 1 Stück 1€.
An anderen Tagen finden im Postbahnhof öfters Konzerte oder sonstige Veranstaltungen statt.

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Mike Adolphs (29.04.2006) 3

Der FritzClub im Postbahnhof ist die vom Radio Fritz initiierte Veranstaltungsreihe im Berliner Postbahnhof und wie man sich vielleicht schon denken kann: So ein Bahnhof, der ist riesig. Dementsprechend viele Leute bevoelkern daher am Wochenende auch den FritzClub.

Wer tausende junger Menschen unterschiedlichster Stilrichtungen sehen und mit ihnen feiern moechte, findet hier eine ganz vernuenftige Moeglichkeit bei moderaten Eintrittspreisen, 'nem schnellen und guten Garderoben-Service (die haben mir sogar mein Longboard verstaut). Bier gibt es aus Plastikbechern mit dazugehoeriger Pfandmarke, nicht derbe teuer, aber auch nicht billig. Als ich letztes Mal dort gewesen bin, war man mit 3 Euro pro Becher dabei.

Im Uebrigen: Geburtstagskinder kommen mit 5 weiteren Leuten frei rein, fuer Studenten gibt es zumeist Rabatt.

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