Adresse: Viale Galileo Galilei in Mestre 30, 30173 Venezia
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Top Empfehlung:
St. della Befana 5, 53100 Siena
Einzigartiges Ferienerlebnis in charmanter Lodge vor den Toren Siennas. Geniessen Sie Ruhe, Weite und gutes Essen in unmittelbarer Stadtnähe.
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6Kraska6 (27.07.2008)
Wer sich nicht in den spröde-brüchigen, aber unwiderstehlichen Charme der Serenissima verliebt, hat kein Herz oder keine Augen im Kopf. So weit klar. Aber vor die große Liebe haben die Götter die Abschreckung gesetzt. Zu Dornröschen, Ihr erinnert Euch, mußte sich der Prinz auch erst einen Weg durch die Dornenhecke bahnen. Venedigs Dornenhecke heißt Aeroporto Marco Polo, sprich: der Flughafen. Natürlich liegt er nicht in Venedig, sondern auf dem Festland gegenüber, beim Industrie-Örtchen Mestre. Der Flug aus Deutschland zur Lagunenstadt dauert, je nachdem, von wo aus man startet, kaum mehr als eine Stunde. Für die Gepäckausgabe sollte man mindestens das anderthalbfache einplanen. Dafür kann natürlich “Marco Polo” nichts, weil die Gepäck-Logistik an ein Subunternehmen vergeben ist. Bei denen kann man sich gern beschweren, wenn man das denn kann. (Italienisch-Kenntnisse wäre da von Vorteil. Und Nerven wie Drahtseile. Und ein paar Stunden Lebenszeit extra. Also lassen wir das mal lieber bleiben.) Der Fughafen selbst ist ein typischer (größerer) italienischer Provinzflughafen, ein bißchen schmuddelig, überlaufen, aber immerhin übersichtlich.
Daß man sich bereits in Italien befindet, merkt man freilich daran, daß sogar hier am Aeroporto der Espresso vorzüglich, und keinen Cent teurer als in irgendeinem normalen Café ist.
Der Aeroporto Marco Polo ist so klug eingerichtet, daß man vom Terminal zur Wasserbushaltestelle ungefähr eine Viertelstunde lang seinen Koffer durch eine überraschend öde Gegend zerren muß, zu Fuß, versteht sich, gegen Wind und Regen immerhin durch einen notdürftigen Plastiktunnel geschützt. Der Service der Venezianer umsorgt einen von der ersten Minute an! Das Boot der Alilaguna-Linie, im Spätherbst im Unterdeck eiskalt zugig und brüllend überheizt zugleich, bringt einen für 12 Euro (!) pro Person in die Stadt. Das dauert 75 Minuten, weil auf Murano und am Lido gehalten wird, bevor sie einen zum Arsenale nach Castello bringen. Natürlich kann man es auch luxuriöser haben. In diesem Fall mietet man sich ein Schnellboot, am benachbarten Steg. Die verblüffend neu-reichen Chinesen, die seit einiger Zeit Venedig bevölkern, haben die 30 oder 40 € dafür vielleicht übrig, wir nicht. Wir vertrinken unser Geld lieber in den Bacari.
Stichworte flughafen, dornröschen, schnellboot, aeroporto-marco-polo, alilaguna
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pingu37 (07.07.2008)
Wir kamen mit Tuifly am Flughafen an und hatten eine lustige Wartezeit an der Gepäckausgabe. Das Gepäckband war wie ein Roulettespiel in rote und Schwarze Zahlen aufgeteilt, es gab auch eine grüne Null. So konnten wir Wetten abschließen, auf welcher Farbe und Zahl unsere Koffer landen würden.
Es hat leider keiner von uns den Jackpot geknackt. (wahrscheinlich hätten wir den Gewinn eh vorher festlegen sollen, um wirklich etwas zu gewinnen).
Dannach stellten wir uns für die Fahrkarten für Vaporetti an. Die öffentlichen Verkehrsschiffe dienen wie Busse in verschiedenen Linien in Venedig und an angrenzende Inseln wie Lido. Die Warteschlange an dem Schalter war ewig lang. Bis wir dran kamen, sagte uns die Kassiererin, dass wir dort nicht mit Kreditkarte zahlen könnten, wir sollen das direkt am Schalter vor den Schiffsanlegestellen machen.
Also stapften wir mit Gepäck ca 350m in der heissen schwülen Sonne zu den Anlegestellen. Auf dem Weg dorthin, warben Schiffstaxen um Gäste. Wir ignorierten die teuren Fahrtmöglichkeiten und kauften nach Erkundigung der Linien-haltestellen und Uhrzeiten unsere Tickets mit Bargeld. Denn es war trotz diverser Aufkleber am Schalter für Kreditkarte und VISA etc. nicht die Möglichkeit mit Plastik zu bezahlen.
Die Anbindung des San Marco Flughafens ist wohl sehr gut. Denn die direkte Erreichbarkeit der Vaporretti (auch nach Lido z.B.) finde ich sehr angenehm. Es fahren wohl auch diverse Busse zum Buszentrum Piazza de Roma in Venedig.
Die Ausstattung des Flughafens:
Ich kenne nun nur den Ankunftsbereich.
Die Toiletten waren sauber.
Neben den Ticketschaltern sind auch Autovermietungen vorhanden. Evtl. einige Cafés. Genauer habe ich nicht weiter betrachtet.
Die Beschilderung zu den Vaporrettis könnte besser sein. Ich hätte es nicht ohne Beschreibung der Kassiererin gefunden.
Stichworte schiff, taxi, bus, flughafen, airport, verkehrsanbindung, vaporetti, vaporretti
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ReofSpa (22.01.2008)
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