Kategorie: Essen & Trinken
Details: Bars
02.06.2009 (aktualisiert am 04.06.2009)
Das St. Georg besticht durch seine Lage mitten auf der “Langen Reihe”, aber vor allem durch die Menschen. Hinter der Theke bediente uns Andreas, der unaufdringlich und sympathisch der Bar einen persönlichen Charakter gibt. Das führt dazu, dass man die “Äußerlichkeiten” nicht mehr als die bestimmenden Merkmale des Ortes wahrnimmt. Wo Menschen ihre Arbeit mit Freude machen, treten materialistische Sichtweisen in den Hintergrund. Obwohl: Eines muss man gesehen haben: Die “vegetarische” Jagdtrophäe über dem Durchgang zum Hinterzimmer. Ein Zweiender garantiert aus den Hamburger Wäldern :-)
Tolle Drinks mit echten Überraschungen. So gibt es zum Beispiel ein ausgzeichnetes Rhabarberschorle von der Mosterei Lütauer in der Nähe von Hamburg. Große Klasse.
Oder den angeblichen Frauenherzerweicher “Lillet”, einen ausgezeichneten Aperitif aus Weinen und Fruchtlikören - einfach lecker. Andreas hat uns auch einen erstklassigen “Mojito” gezaubert.
Eine wirklich angenehme Gastro-Überraschung bei unserem Hamburg-Besuch. Es gibt sie noch, die Flecken, wo Menschen ihre wahren, nicht für Geld zu kaufenden Stärken einsetzen.
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06.02.2009
sehr nette, sehr kleine bar! der inhaber ein ein supernetter typ, man geht gerne dorthin, allerdings was stört, sind die raucher. dort wird trotz des rauchverbots dermassen gequalmt, das man als nichtraucher nach einem besuch in der bar das anti-raucher-gesetz noch mehr zu schätzen weiß :) ich freu mich also wieder auf den sommer, wenn man draußen sitzen kann.
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30.10.2008
jedesmal wenn wir dort einfallen, werden wir von wolfgang herzlich aufgenommen….entweder draußen dem bunten treiben zuschauen oder drinnen klein aber fein mit vielen leuten zusammensitzen…..das angenehme interieur, der freundliche service, die chilligen leute, die schöne musik,.....da brauch ich echt keine große schnieke bar….und meinen mojito macht er mit viel liebe…...hier gibt es keine große distanz zwischen gast und demjenigen hinter der theke….fühle mich wie zuhause….wenn ich in der langen reihe wohnen würde, wäre diese bar ein teil meiner wohnung ;-)
auf bald.
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20.08.2008
Nette kleine Bar in der Langen Reihe. Sehr freundlicher Service. Draußen kann man auch sitzen, was auf der Lange Reihe ja nicht fehlen darf, buntes treiben den ganzen Tag. Sehr gemischtes Publikum. M. P.
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17.08.2008
Sie waren also tatsächlich hinter mir her. Aber mein Vorteil waren meine guten Ortskenntnisse. “Hey”, sagte ich in Gedanken, “Hamburg ist MEINE Stadt & ihr Pappnasen bewegt euch auf fremden Terrain.” Ich nutzte eine hellrote Ampelphase, bog zügig in die Danziger Straße ein, noch rechtzeitig vor einem ankommenden Radfahrer & sah im Rückspiegel, wie die Verfolger stark bremsen mussten. Der Radfahrer schwankte leicht durch das halbe Ausweichmanöver, in der Zeit betrat eine junge Mutter mit Kinderwagen die Straße und bildete die nächste Blockade. Während dessen schoß ich schnellstmöglich die Danziger Straße runter & am Ende links in die Greifswalder Straße. Der Parkplatzgott meinte es gut mir. Rasch stieg ich aus, von den Verfolgern noch nichts zu sehen. Ein kurzer Sprint brachte mich um den Häuserblock herum in die Lange Reihe. Mein Ziel war: Die “Bar St. Georg”. Es war Mittwoch, kurz nach halb sieben & somit bereits geöffnet. Also stürmte ich rein & rief: “Wolfgang, Du musst mich in Deinem Keller verstecken!” Wolfgang ist der Wirt & er hat schon viel erlebt. Deshalb behielt er die Ruhe und ging voran. Ich strürmte durch den schamlen Gastraum, vorbei an dem Tresen & durch den Perlenvorhang, das Quiz welcher weiblicher Star dort abgebildet ist, interessierte mich gerade wenig. Normalerweise verbrachte ich so manchen Abend viel lieber auf dem Barhocker im großen Fenster der Bar. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf das rege Treiben in der Langen Reihe, besonders die Momente, wenn Leute auf der anderen Straßenseite an der Ampel stehen und sich etwas beobachtet fühlen, sind unbezahlbar. Nun aber war ich auf der Flucht & somit war es der denkbar schlechteste Zeitpunkt, um mich in dem großen Fenster zur Schau zu stellen.
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14.08.2008
„Ehrlicher Laden” wie man so schön sagt. Einfach an der Theke sitzen und ein Bier trinken. Man kommt schnell ins Gespräch, wenn man will. Der Typus Kneipe wird immer seltener. Einfach mal probieren. Ich kann’s empfehlen:-)
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27.01.2008
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05.01.2008
Super Laden in dem wir nun als letzte Station des Abends noch angekommen sind. Morgens um halb vier, ist es leider auch Freitags nicht so leicht, was möglichst nah am Hauptbahnhof zu finden, und wir daher als erste offene Kneipe/Bar auf der Langen Reihe hier rein.
Hinter der Bar stand einer der Inhaber, der gerade noch fleißig am aufräumen nach einer geschlossenen Veranstaltung war. Hier war noch ein wenig was über, von dem wir uns Bedienen sollten, so das wir sogar noch kostenlos auf ein leckeres kaltes Buffet zugreifen konnten. Alles war sehr lecker (Käse, Dips, Gebäck, AntiPasti etc.) und war was noch ein wenig zu erkennen war, auch super angerichtet.
Da wir mit Bier und Spezi keine besonders schwierigen Getränke hatten, kann ich nur sagen das die Zugig kamen und mir mein Bier schmeckte :-).
Wir saßen hier nun noch eine gute Stunde, und haben inkl. Wirt nette Gespräche über diverse deutsche Großstädte und andere Themen.
Die Bar versucht Fr+Sa immer bis mindestens 4 Uhr auf zu haben, unter der Woche bis ca 2-3 Uhr, wie man gesehen hat, bleibt sie aber auch für 2 Gäste noch etwas länger als geplannt auf.
Wenn ich nicht so selten auf der Langen Reihe wäre, würde dieser Laden definitiv zu meinen Lieblingsplätzen zählen :-)
Und für die Raucher gibt es hinten einen kleinen Raum, in dem dann geraucht werden kann, so das die Raucher nicht vor die Tür müssen.
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16.02.2007
Tja, leider muss ich die Begeisterung mal etwas dämpfen.
Kann mir schon vorstellen, dass man sich hier abends wohler fühlt als anderswo auf der Langen Reihe.
Man sollte sich aber nicht am Sonntagnachmittag von der draußen aufgestellten Tafel mit den Worten Kaffee und Kuchen hier reinlocken lassen.
Hätte ja nett sein können: Nicht so voll wie Kyti Voo und Gnosa, nicht so verqualmt wie Uhrlaub.
Wahrscheinlich war die Sonnabendnacht zu lang gewesen, die Bedienung brauchte jedenfalls fast zehn Minuten, um von uns Notiz zu nehmen, obwohl sonst eigentlich nicht viel Betrieb war.
Das Kuchenangebot beschränkte sich auf etwa fünf Stücken Sandkuchen, die so schmeckten, als hätten sie schon seit dem Vortag an der Luft gestanden.
Ja, der Cappuccino war in Ordnung. Nach dem letzten Löffelchen Milchschaum gab es aber wirklich keinen Grund, länger zu bleiben.
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10.01.2007
Eine einfache Bar – wie herrlich. Eine Bar, die weder ausdrücklich schwul ist, noch ausdrücklich szenig, weder trendig noch hip, auch nicht besonders cool, weder besonders urig noch besonders chillig, weder lesbisch noch studentisch noch sushi-optimiert – nein, einfach ein Laden, in dem man mal ein Bier trinken kann. Das hat auf der Langen Reihe ganz eindeutig gefehlt. Ein Astra, bitte.
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