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Germanisches Nationalmuseum
Innenstadt, Nürnberg
21 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Kornmarkt 1, 90402 Nürnberg
- Kontakt:
-
0911 1331 0
germanisches_nationalmuseum
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19 Beiträge zum Platz "Germanisches Nationalmuseum" auf Deutsch
88 Beiträge
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Azarius, 8 Oktober 2012:
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7 Beiträge
Insgesamt ein schöner, informativer und absolut ereignisreicher Nachmittag im Museum.
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Absolut sehenswert und die Warterei wert. Da ich in der ersten Woche gekommen bin, war der Andrang recht groß, vielleicht gehe ich noch einmal im August in der Urlaubszeit.
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Das Germanische Nationalmuseum wurde 1852 von Freiherr Hans von und zu Aufseß gegründet, als erste Lagerstätte diente der Tiergärtnertorturm im Norden der Altstadt. 1857 erfolgte dann der Umzug an den Standort des ehemaligen Kartäuserklosters (1380 gegründet) an der südlichen Stadtmauer, wo es sich auch heute noch befindet.
Blick vom Frauentorgraben in Richtung GNM: Die historischen Gebäude, welche um 1900 im neugotischen Stil an der Frauentormauer als Erweiterung des spätmittelalterlichen Kartäuserklosters entstanden, wurden nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nur in stark vereinfachter Form und unter Verzicht auf Staffelgiebel, Dachreiter, Scharwachttürmchen und Dacherker wieder aufgebaut. Auf dem rechten Foto ist in der linken Bildhälfte das Gebäude zu sehen, in welchem sich seit 2002 die Spielzeugsammlung befindet und welches vorher Kinderbewahranstalt der Gemeinde St. Lorenz war.
Etwa eine drittel Million Besucher zählt das größte kulturhistorische Museum Deutschlands jährlich. Detaillierte Informationen über den exakten Lageplan der verschiedenen Museumsteile und aktuelle Ausstellungen sowie Veranstaltungen und Führungen holt man sich am besten von der Museumswebsite. Da mein letzter Besuch schon längere Zeit zurückliegt, kann ich in meinem Beitrag nur ein paar Fotos der verschiedenen Museumsgebäude beitragen, welche größtenteils im 20. Jahrhundert erbaut wurden.
Nordansicht vom Kornmarkt aus: Die Gebäude entstanden in den 50er und 60er Jahren nach Plänen von Sep Ruf (1908-1982), als die schweren Beschädigungen durch die Bombardements des Zweiten Weltkrieges einen Neuaufbau nötig machten.

1993 entstand die gläserne Eingangshalle an der Kartäusergasse durch das Architekturbüro ME DI UM. Davor befindet sich die ebenfalls 1993 eingeweihte Straße der Menschenrechte von Dani Karavan.


Der Galeriebau von German Bestelmeyer am Kornmarkt entstand in den Jahren von 1916 bis 1921 als Erweiterungsbau und ist dem Jugendstil zuzuordnen. Hier befindet sich heute auch der Personaleingang am Kornmarkt.

Ebenfalls am Kornmarkt befindet sich das Gebäude der öffentlich zugänglichen Bibliothek, die jedoch nicht außer Haus verleiht und deren historische Werke nur vor Ort genutzt werden können.
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Das Museum verfügt über bedeutenden historischen Musikinstrumenten. Sie sollen auch in der Regel in einem spielbaren Zustand sein das ist wirklich sehr interessant.Die Spielzeugsammlung und auch Kostüm- Kleidungsammlung reicht vom 16. bis zum 20. Jahrhundert ist echt schön …
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Diese Woche war ich im Germanischen Nationalmuseum. Als erstes möchte ich erwähnen, dass man, wenn man ein VAG-Ticket vorzeigt ganze 3 Euro Rabatt auf den Eintrittspreis bekommt.
Dann hatten wir außerdem Glück und konnten direkt an einer einstündigen kostenlosen Führung teilnehmen, die uns die Highlights des Museums gezeigt hat.
Auf jeden Fall sollte man sich vorm Besuch schon überlegen, was man sich anschauen möchte. Alles an einem Tag ist einfach viel zu viel.
Das Bistro im UG kann ich übrigens auch empfehlen!!
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Gut und günstig. Es gibt mehr zu sehen als erwartet, ist aber mit dem Naturkunde Museum in Berlin nicht zu vergleichen. Die Kids waren etwas enttäuscht, daher ein kleiner Abzug in der B-Note.
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Ich mag das GNM, weil man nie fertig wird. Einen Besuch sollte man unbedingt planen und nicht das ganze Museum an einem Tag durchrennen, so wie das viel Schulklassen und Familien tun wenn schlechts Wetter ist.
Mein Tipp: Gemäldesammlung, aufteilen in Epochen nd immer nur eine Epoche anschauen und das intensiv, am Besten jemanden mitnehmen der sich auskennt, dann kann das unglaublich bereichernd sein.
Schön sind auch die neuen renovierten Räume, in verschiedenen Blautönen.
leider war bei unserem besuch der Audo-Guide nichT zu gebrauchen...
deshalb heute nur 4 Sterne
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Für jeden Geschichtsinteressierten sollte das GNM Pflichtprogramm sein. Ich war schon oft dort, zum Privatspaziergang und zu Sonderausstellungen. Die Zahl der Ausstellungsstücke ist beeindruckend, dabei ist das nur ein Teil des Museumsbesitzes, der Rest ist nur zu Sonderausstellungen zu sehen. Ich mag die Teile des Museums besonders, die Überreste des ehemaligen Kartäuserklosters sind, z.B. die Kreuzgänge. Von den Ausstellungsräumen finde ich die mittelalterliche Waffensammlung und die Gemäldesammlungen am interessantesten.
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Sehr informativ mit zahlreichen, beeindruckenden Ausstellungsstücken. Für kleinere Kinder weitgehend langweilig, da nichts zum ausprobieren da ist (Tipp: Turm der Sinne oder Deutsches Museum in München).
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Im Zuge der Sonderausstellung "Mythos Burg" besuchte ich das Germanische Nationalmuseum. Nach einem kurzem Moment des Staunens (so groß hatte ich mir das Museum nicht vorgestellt) begab ich mich in die Räumlichkeiten der Sonderausstellung. Hier geht es nicht nur um die Darstellung der Burg an sich sondern vielmehr um Mythen, Macht, Bedeutung, Hintergrund, die Symbolik etc. Die ausgestellte Sammlung kommt auch ganz Europa und setzt sich aus Bildern, Büchern, Modellen, Rüstungen zusammen...Von wirklich hoher Qualität sind die gesprochenen Texte auf dem Audioguide, sie vermitteln echtes Hintergrundwissen an den einzelnen Stationen. Für mich persönlich fand ich sehr interessant zu erfahren, wie es sich damals lebte auf einer Burg, was man zur Verfügung hatte, bzw. was nicht und wie sich das Zusammenleben gestaltete.
Im Anschluß an "Mythos Burg" unternahm ich noch einen Streifzug durch das Museum an sich. Die Schausammlungen des GNM (Abk. Germanisches Nationalmuseum) lassen die Besucher eine kleine Zeitreise durch verschiedene Epochen unternehmen. Mittelalterliche Skulpturen, der ältesten Globus der Welt, Gemälde von Albrecht Dürer bis hin zu Zeitgenössischer Kunst, es gibt viel zu bestaunen.
Mein Interesse widmet sich vor allem dem Bereich Barock und diesen habe ich mir demnach auch etwas länger angesehen. Sehenswert war auch der Teil mit den Musikinstrumenten sowie dem Bereich der Kleidung des 18. bis 20. Jahrunderts. Fazit ist, dass ich noch einmal kommen werde da ich lange noch nicht alles gesehen habe. Man muss sich recht viel Zeit für einen Besuch im GNM einplanen.
Die Sonderaustellung "Mythos Burg" läuft noch bis zum 07.11.2010
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Zur Zeit hat es im Germanischen National Museum eine sehr gute Sonderausstellung zum Mythos Burg: Entstehung, Bau, Leben, Verteidigung, Glorifizierung, ... Alles wird sehr gut vorgestellt. Die Audioguides sind sehr gut gesprochen, fast schon wie kleine Hörspiele.
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1852 hatte der fränkische Adelige Hans Freiherr von und zu Aufseß die Idee, ein Museum zu gründen. Darin wollte er jede Art von Kunst und Kultur zeigen, die mit dem »germanischen Kulturraum« (darunter verstand man im 19. Jahrhundert die Gebiete, in denen früher einmal deutsch gesprochen wurde) zu tun hat. Heute ist dies ein modernes Museum. Die Bestände sind, wie die Inschrift über der Eingangshalle sagt, »Eigenthum der deutschen Nation« und umfassen etwa 1,3 Millionen Objekte, davon werden über 25 000 ausgestellt, vom steinzeitlichen Faustkeil bis zu Kunst und Design der Gegenwart.
Man sollte sich also wirklich am besten den ganzen Tag Zeit nehmen.
Es gibt das Museumscafé ARTE mit Kaffee, Kuchen und kleinen Speisen.
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Philipp Elph, 21 Juli 2009:
Jetzt weiß ich, was ich letztes Jahr versäumt habe zu besuchen!
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upaheinz, 21 Juli 2009:
Sicher sehr interesant,aber Innenaufnahmen durften wohl nicht gemacht werden ?
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Rautgundis, 21 Juli 2009:
Philipp: das Museum gibts sicher auch noch ein bisschen, irgendwann klappt es schon, besonders wenn du in Nürnberg bist und es regnet…..
upaheinz: ich hatte noch nie einen Fotoapparat dabei, den habe ich prinzipiell nie in Museen mit, weil alles kannst du ja eh nicht fotografieren….
Das germanische Nationalmuseum in Nürnberg sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Über mehrere Etagen werden Schätze aus vielen Jahrhunderten gezeigt.
Und 3 Euro ermäßigter Eintritt sind wirklich sehr günstig
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Wie wärs mit Fotos? Oder ist es im Inneren nicht gestattet zu fotografieren?
Habe einige Fotos, allerdings nur mit dem Handy … wollte einmal ohne viel Gepäck und ohne schwere Kamera-Ausrüstung unterwegs sein …