Kompliment
heifisch (18.11.2006) •••••5
Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und die Laune wunderbar. Eine Radtour, ein Ausflug mit Freunden, das wär's. Doch oh Jammer, der Blick fällt auf das rostende Rad, das schon seit Wochen kaputt im Hof steht und schon längst repariert sein sollte. Reparaturtermine im Fahrradladen sind knapp und den eigenen 2 linken Händen traut man nicht über den Weg.
Das ist ein typischer Fall für die RadAmbulanz!
Das Besondere: Der Reparateur kommt (per Rad natürlich) persönlich vorbei und repariert den Drahtesel vor Ort.
Da vorher telefonisch besprochen wird, welcher Schaden vorliegt, bringt Norbert Winkelmann, der diesen besonderen Reparaturservice betreibt, alle notwendigen Ersatzteile mit. Auf Wunsch gibt es einen Kostenvoranschlag, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Ich finde diesen Service superpraktisch, denn die Radambulanz arbeitet absolut fachmännisch, schnell und noch dazu sehr preiswert. Je nachdem, von welchem Teil der Stadt man den Dienst bestellt, wird eine geringe Anfahrtsgebühr erhoben:
5,00€ innerhalb des Berliner S-Bahnringes
10-15€ außerhalb des Ringes.
Der nächste Frühling kommt bestimmt!
Stichworte
fahrrad, reparatur
Kommentare (3)
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