Thomas Read, Nobistor 10 / 10a, 22767 Hamburg
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christianlouis (07.05.2008)
Das Thomas Read ist meiner Meinung nach ein sehr überbewerteter Laden auf dem Kiez. Ich war Freitags oder Samstags mit Freunden hier, die unbedingt hin wollten, also habe ich mich wider besseren Wissens bekehren lassen.
Zunächst ist der Eintritt nervig; in anderen vergleichbaren Läden, gerade anderen Irish Pubs auf dem Kiez muss man keinen Eintritt zahlen.
Trotzdem sind hier die Getränkepreise nicht signifikant niedriger, dafür das Alter des Durchschnittspublikums. Wir kamen uns mit Mitte Zwanzig bis Anfang Dreissig doch etwas alt für den Laden vor.
Positiv zu erwähnen ist, dass eine Ausweiskontrolle durchgeführt wird, die jedoch nicht zu 100% umgesetzt wird - meine (deutlich nicht mehr minderjährig aussehende) Freundin hatte ihren Ausweis zu Hause liegen lassen und wurde trotzdem eingelassen.
Die Musik war okay, es kam bei uns nicht die tollste Partystimmung auf, aber der Aufenthalt in Summe war nicht besonders unangenehm.
Unterirdisch war lediglich die Qualität der Getränke. Es ist nicht schwierig, ein Guinness so zu zapfen, dass der Schaum keine Blasen wirft, das gelang dem Personal aber leider nicht.
Daher würde ich hier ein Guinness, wie von meinen Vorrednern vorgeschlagen, nicht mehr trinken wollen.
Ebenso klagte meine Begleitung darüber, dass der Cider wie “Spülwasser” schmecken würde.
Man ist hier mit Bier aus der Flasche also wohl eher auf der sicheren Seite.
Fazit: in anderen Irish Pubs auf dem Kiez kommt mehr Stimmung auf, man fühlt sich besser aufgehoben, die Getränke sind besser und man muß keinen Eintritt zahlen
Stichworte kneipe, kiez, disco, eintritt, kindergeburtstag, reeperbahn, jungendliche
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