Andreas Schieweck, Bartelsstraße 61, 20357 Hamburg
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Kompliment mostro (02.10.2008) •••••
UPDATE (2.10.08 - Änderungen bei den Ausstellungen!! Siehe unten)
Hier auch meine Selbstdarstellung bei Qype:
Zum Lebenslauf:
Andreas Schieweck, geboren 1966 in Hamburg, geriet erst mit 16 Jahren an die Malerei und betätigte sich darüber hinaus in zahlreichen anderen künstlerischen Gebieten. Erste Ausstellung 1990 im Kulturzentrum Hamburg-Jenfeld im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europäische Künstler“ mit der Mailänderin Claudia Martelli, mit ihr zusammen im Verlauf zahlreiche Kooperationen. 1991 künstlerisches und architektonisches Design der Projektausstellung „Im Labyrinth der Nischen“ in der Hamburger Markthalle. Im weiteren Gründung sowie Textentwicklung und Musikkonzeption einer Kabarettgruppe mit dem Regisseur Volkmar Sippel. Von 1991 bis 1995 Redakteur, Cartoonist und Plakatdesigner für studentische Zeitschriften und Veranstaltungen der Universität Hamburg. 1992 Organisation des „Experimental Music Forum“ an der Universität Hamburg. 1992 Organisation und PR-Leitung des Deutschen Gesundheitspolitischen Kongresses in Hamburg. 1993 große Gemeinschaftsausstellung in der Eppendorfer Galerie Brauer. 1993 Organisation und künstlerische Gestaltung des Musikfestivals „Against All Frontiers“ an der Universität Hamburg, bei dem er auch als Komponist und Pianist mitwirkte. Seit 2001 regelmäßige Ausstellungen im norddeutschen Raum, unter anderem ElbArt 2004, Galerie Kollektiv Hamburg, Haus der Bretagne. Vorübergehende Gemeinschaftsateliers unter anderem mit der Bildhauerin Franziska Seifert.
Aktuell kann man an folgenden Orten Ausstellungen sehen:
- seit dem 1.9.2008 habe ich die Ehre durch die Vermittlung zweier netter und liebenswerter Qyper im
Cafe v.Lenz
Osterstr. 43, 31134 Hildesheim
mit 7 Bildern ausgestellt zu werden!!
- Café Rautenberg (ehemals Caffé & Co.)
Rautenbergstraße 7, Hamburg-St. Georg
geöffnet Mo - Sa ca. 8 - 16 Uhr
Dauerausstellung mit wechselnden Bildern seit 2005
Anzahl der Bilder: 15
- Weinkontor Sprie von Staden
Paul Sorge- Straße 16, Hamburg-Niendorf
geöffnet Do. 16 - 20, Fr. 15 - 20, Sa. 10 - 14 Uhr
Dauerausstellung mit wechselnden Bildern seit 2004
Anzahl der Bilder: 10
- Hausärztliche Praxis J. Galler
seit Oktober 2007, unbefristet
Alsterdorfer Straße 201, Hamburg - Alsterdorf
Anzahl der Bilder: 15
- Psychologische Praxis Doris Jäger / Petra Stella Ebert
seit Oktober 2007, unbefristet
Luttherothstraße 15, Hamburg - Eimsbüttel
Anzahl der Bilder: 7
- Vom 28.12.2008 bis 5.3.2009 findet nach momentaner Planung eine Ausstellung in der Galerie von Art et Chocolat Mühlenkamp13, Hamburg-Winterhude, statt.
Ich male meine Bilder nicht nach einer streng vorgegebenen Realität, es soll hier nicht die Wirklichkeit abgebildet werden, sondern das, was nach meiner persönlichen Filterung daraus entsteht, sozusagen mein idealisiertes Konzentrat der Welt. Zurzeit verwende ich Acrylfarben auf Leinwand, gelegentlich Öl oder Ölkreiden, parallel entstehen aber auch zahlreichen Tintenzeichnungen, die aber bisher nicht ausgestellt wurden. Die Stilrichtung der Malereien ist schwer zu klassifizieren, zeitweise entstehen sehr plakative Gemälde mit abstraktem oder expressionistischem Charakter, dann wieder finden sich auch Elemente des Impressionismus. Im Endeffekt ist mir jedes Mittel recht, um eine momentane Stimmung einzufangen und in das Gemälde zu bannen. Auftragsarbeiten nehme ich nur an, wenn ich dabei meinen Stil nicht verfälschen muß. Portraits oder streng realistische Abbildungen gehören nicht zu meinem regelmäßigen Repertoire.
Da meine Website nur eine begrenzte Anzahl von Bildern (älteren Datums) zeigt, stelle ich hier zusätzlich Fotos von neueren Werken ein.
Jetzt fragen öfter einmal Qyper nach Preisen - mittlerweile sind Preise zu den Fotos angegeben, soweit gelistet. Zum Thema Preise sei gesagt: Ich finde es unethisch, Bilder mehr als Kleinwagen kosten zu lassen. Es ist schön, daß einige Menschen mit ihrer Kunst wohlhabend oder gar reich werden, aber das liegt heutzutage nicht mehr an der Qualität ihrer Werke, sondern an der Spekulationsphilosophie von Investoren und Galeristen, die auch einen Besenstiel zum neuen Leonardo küren würden, wenn er nur genug Profit verspräche. So versauern etliche Werke in den klimatisiserten Kellern von Sammlerspekulanten. Ich selbst male meine Bilder für mich und gern für Menschen, die mit den Bildern leben möchten, die Atmosphäre geniessen, die entsteht, wenn ein Bild den Raum verändert, die sich eventuell nur einmal in ein Bild verlieben. Es ehrt mich, daß meine Bilder bei netten Menschen und mittlerweile auch in fernen Ländern hängen. Es freut mich immer wieder zu hören, dass Bilder das Leben von Menschen verschöneren, die ich kenne - mittlerweile auch einigen Qypern.
Die Preise meiner Bilder orientieren sich nicht unbedingt an Größe oder Materialwert , sondern daran, wieviel sie mir bedeuten. Und: Ein Bild soll kein Vermögen kosten, aber auch nicht völlig schmerzlos zu erwerben sein, sonst schätzt man es nicht hoch genug - also grob gesagt: Meine Bilder kosten meist zwischen 100 und 1000 Euro, selten mal mehr, und nette Menschen (die die mir glaubhaft machen können, warum sie sich in das Bild verliebt haben z.B.) bekommen alles billiger…
P.S.
Mir ist bekannt, daß die Website “Bildwechsel.com” keine Bilder von mir mehr zeigt - aber vielen Dank für all die Hinweise.
Desweiteren findet man auf meiner Website nur ältere Bilder, da ich hier auf Qype alles neuere einstelle.
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Kommentare (21) Bedenklicher Inhalt?Eine sehr gute Selbstdarstellung Andreas, gefällt mir außerordentlich.
Hab aber fast nichts anderes erwartet :-))
Hallöle, hab mir mal wieder Deine Bilder angeschaut. Momentan sind meine Favoriten “Moustieres Ste. Marie” und “Saxophonist II”. Wenn ich deine Bilder sehe, habe ich das Gefühl, Du jagst die Realität durch einen Farbfilter und stellst sie “Realer” und harmonischer da.
Es sind Bilder in Dur/Mol/Dur. Die Harmonie/ der Farben, selbst in kleinsten Details läßt einen wirklich nicht los.
Auch in diesem Bereich bist du ein Mensch, der Dinge und Situtionen erkennt wie kein anderer, und sie so interpretiert, dass der Betrachter die Chance bekommt, bisher nicht “gesehenes” zu entdecken, bzw. einen kleinen Moment in die Möglichkeiten des Seins hineinzublicken. Und das ohne Drogen :-)
Meine Hut nun schon wieder zieh :-)
Mir gefallen besonders Deine Tintenzeichnungen! Klasse!!!
Ich mag lieber die bunten Farben!