Kompliment
Cem Basman (15.08.2007)
Direkt am Hafenrand, an der für mich vielleicht lebendigsten Stelle an der Elbe, in Laufweite zu den St.Pauli-Landungsbrücken und mit Blick auf die grossen Schwimm- und Trockendocks, die auch schon eine Queen Mary 2 aufgenommen haben, jeden Sonntag ab 5 Uhr morgens in Hörweite zu Aale Dieter und in Wurfweite einer grünen Banane zum Altonaer Fischmarkt und den historischen Fischauktionshallen, da wo in Hamburg vor hundert Jahren Geld verdient wurde und heute wieder, wo Agenturen und New Media Unternehmen, Designer, Bars, Beach Clubs, Kneipen, Restaurants, mit und ohne Stern sich angesiedelt haben, dort an der Große Elbstraße 68, dort an einem aussergewöhnlichen, inspirierenden, kreativen und motivierenden Ort in einer denkmalgerecht umgebauten, historischen Malzfabrik mit wunderschönem Atrium über sieben Stockwerke, mit Atmosphäre… dort ist das Stilwerk Hamburg.
Das Stilwerk hatte sich hier im ehemaligen Fischerei- und Industrieviertel an der Elbe als einer der allerersten neuen Adressen Quartier bezogen. Zu einer Zeit als der Hafenrand noch nicht so en vogue war. Es war für die damalige Zeit eine sehr mutige Entscheidung. Viele exklusive deutsche und internationale Designer und Inneneinrichter aus den alsternahen Innenstadtbereichen zogen hierher mit ihren Flagshipstores. Es ist der Magnet für die Große Elbstraße geworden. Nach und nach kamen die anderen. Mit einer grossen Ausnahme: Das Fischereihafen Restaurant, der Tempel der Fischgourmets, von Vater & Sohn Rüdiger und Dirk Kowalke war schon immer hier...
Stichworte
möbel, design, elbe, hafen, shopping, inneneinrichtung, atrium, hafenrand, galerien, interiors, fabrikbau
Kommentare (2)
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